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SC feiert 2:1-Sieg trotz Verletzungssorgen    [Ändern]

 Bei den Sportfreunden aus Reinheim sahen die SC-Fans erneut ein hart umkämpftes Spiel, an dessen Ende ein jubelnder SC und ein niegerschlagener Gastgeber steht...



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VERFASST VON Marc Schaber, 13. März 2011

Der SC hat es geschafft: Nachdem man sich zu Jahresbeginn in drei Heimspielen in Folge mit fünf Punkten aus drei Spielen einen guten Grundstock für eine erfolgreiche Rundrunde legte schaffte man nun auch in der Fremde einen Dreier. Beim FC Habkirchen-Frauenberg konnte man im französischen Frauenberg einen 2:0-Auswärtssieg feiern und scheint gerüstet für die kommenden Aufgaben. Dass man durch den Sieg bis auf Rang vier der Tabelle vorrücken konnte, sollte den SClern zusätzlich Selbstvertrauen geben, das man in den kommenden Wochen auch dringend brauchen wird. Auch wenn den SC weiter Verletzungssorgen plagen, so scheint es, als könne man eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte feiern und die SC-Fans sind optimistisch. Schafft es der SC sogar noch weiter in der Tabelle nach vorne zu rücken? Ist sogar Relegationsplatz drei wieder in greifbarer Nähe? Alles Tagträumereien oder tatsächlich realistische Einschätzungen der Lage? Erst die kommenden Wochen werden diese Frage zweifelsfrei beantworten können, denn dann stehen einige spannende Duelle auf dem Programm, die man durchaus als richtungsweisend bezeichnen könnte. Nur eines steht fest: Wenigstens den Nervenkitzel im Abstiegskampf wird man den eigenen Fans in diesem Jahr ersparen.





Den eigenen Fans nicht ersparen konnte den Abstiegskampf dagegen der heutige Gegner der SC, die Sportfreunde aus Reinheim. Die Osthoff-Truppe ist mit 16 Zählern mitten im Abstiegskampf und muss nun schleunigst Punkte sammeln, will man nicht das gleiche Schicksal verkraften müssen, wie in der Vorsaison der FC Bierbach, der FV Biesingen und der SV Rohrbach II. Für Reinheim steht derzeit einiges auf dem Spiel und da hat natürlich auch das Duell mit dem Tabellenvierten aus Blieskastel-Lautzkirchen eine ganz besondere Brisanz: Waren es oft Spiele um Titel und Top-Platzierungen, die das Duell zwischen Reinheim und dem SC zu einem echten Klassiker machten geht es in diesem Spieljahr um Reinheim um die sportliche Zukunft. Da freuen sich die SCler sicherlich umso mehr, dass dieses Nervenspiel in diesem Jahr beim Gegner Einzug hält, sicherlich wird man aber nicht vergessen haben, dass Reinheim im Vorjahr den SC durch ein Last-Minute-Tor beim SC noch tiefer in den Abstiegskampf schoss. Eine kleine Revanche dafür gab es bereits beim 5:0-Hinspielsieg des SC, nun konnte man aber an der Heimstätte der Sportfreunde vielleicht das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein. So freuten sich die Anhänger beider Mannschaften auf ein besonderes Duell an der deutsch-französischen Grenze und eben dort hat der SC ja schon in der Vorwoche den ersten Auswärtssieg des neuen Kalenderjahres eingefahren, dem man nun den zweiten folgen lassen will und damit die eigene Serie von vier ungeschlagenen Spielen zum Jahreswechsel weiter auszubauen.





Die Verletztenliste des SC war vor dem hitzigen Derby in Reinheim groß wie schon lange nicht mehr: Yves Klein, Michael Brüggenkamp, Yannik Moschel, Steffen Noserke und Jörg Leonhardt standen verletzungsbedingt gar nicht zur Verfügung, einige Spieler waren angeschlagen und so galt es für SC-Coach Jörg Leonhardt zu improvisieren. In der Anfangsphase sahen die rund 100 Fußballfans in Reinheim eine Partie die auf beiden Seiten von großem Einsatz geprägt war. Besonders den akut abstiegsbedrohten Hausherren merkte man an, dass es in diesem Spiel nicht nur um das Prestige, sondern vielmehr um die Existenz ging. So spielte sich die Partie vor allem im Mittelfeld ab, ehe einige Chancen auf beiden Seiten, vielmehr aber zwei strittige Situation in beiden Strafräumen für Aufregung sorgte. Man merkte, dass vor allem für Reinheim einiges auf dem Spiel stand und dementsprechend groß war die Ernüchterung bei den Hausherren, als Markus Grötsch nach einem Flankenfreistoß des SC goldrichtig stand und unmittelbar vor dem Pausenpfiff für die SC-Führung sorgte. So ging es in einem hitzigen und weitestgehend ausgeglichenen Duell mit einer knappen SC-Führung in die Pause, wer aber die Historie dieser Partie kannte, wusste, dass auch die zweiten 45 Minuten einiges zu bieten haben würden.





Auch im zweiten Durchgang hatte der SC den besseren Start, als David Gentes eine Freistoßflanke gefährlich vor das SFR-Gehäuse bringt und nach einiger Verwirrung im Strafraum schließlich SC-Youngster Pascal Linn die Übersicht behält und die SC-Führung auf 2:0 ausbaut. Spätestens jetzt waren die Hausherren gefordert, würde eine Niederlage die Sportfreunde doch noch mehr in den Abstiegssog ziehen. So erhöhte Reinheim das Risiko, hatte aber ein ums andere Mal Pech im Abschluss. Vor allem SFR-Coach Dieter Osthoff vergab in dieser Phase eine Reihe gute Einschussmöglichkeiten. Auch SC-Keeper Robert Harder hatte nun einige Gelegenheiten sich auszuzeichnen und hielt die nun vorerst fest. Es wurde nun immer hitziger und Reinheim kämpfte um die Wende in dieser Partie. Pascal Linn war es dann, der nach einen üblen Zusammenstoß mit Reinheims Marc Hess mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wurde und somit hatte der SC die letzten zehn Minuten in Unterzahl zu überstehen. Die Sportfreunde warfen nun gegen dezimierte Gäste alles nach vorne und wurde in der Schlussminute belohnt, als ein Hess-Weitschuss-Hammer unhaltbar zum 1:2 einschlug. Fünf Minuten Nachspielzeit wurden nun von Schiedsrichter Andreas Brettar aus St. Ingbert angezeigt und diese wurden erneut hektisch. Reinheim versuchte alles um wenigstens einen Punkt zu retten, wenngleich auch dieser auf eigenem Platz alles andere als das Wunschergebnis war. Die Uhr lief für den SC und spätestens als nach einem SC-Konter Reinheims Steffen Becker das Feld mit Gelb-Rote verlassen musste und die Gleichzahl wiederhergestellt war schlugen die SC-Herzen ein wenig ruhiger. Unruhig wurden dagegen in der Gewissheit der Niederlage die Sportfreunde, die in der 96. Minute mit Julien Borella einen weiteren Akteur verloren. Die rote Karte wegen Nachschlagens in einem Zweikampf wird Borella zu allem Übel wohl auch einige Spiele aussetzen lassen. Diese Partie war dann zu Ende und genüsslichen Jubel auf Seiten des SC und Niedergeschlagenheit bei den Sportfreunde lagen nun nah beieinander, wusste doch jeder, das am Ende nicht viel zwischen freud und Leid lag.





Am Ende jubeln die SCler also über einen zwar ein wenig glücklichen, aber dennoch alles andere als unverdienten Erfolg in Reinheim. Der SC hatte seine starken Phasen und zeigte sich in den am Ende spielentscheidenden Situationen cleverer als die Sportfreunde, die auch aufgrund einer sehr mangelhaften Chancenausbeute scheiterten. Reinheim kämpfte verbissen, wurde aber am Ende vom SC bitter bestraft. Der SC machte aus der brenzligen Personalsituation das Beste und konnte zum Jahresauftakt des Spieljahres 2011 fünf ungeschlagene Spiele in Folge aneinanderreihen. Der SC scheint auf dem richtigen Weg und auch in den kommenden Wochen wird man aufgrund der zahlreichen Ausfälle versuchen müssen, die Personalsorgen mit Kampf und Einsatz zu überspielen, denn das hat vor allem was die Resultate angeht in den letzten Wochen vorbildlich funktioniert, zumal man in Reinheim den zweiten Auswärtssieg in Folge feiern durfte.





Der SC schafft durch den wichtigen Auswärtssieg den Sprung auf Rang drei der Tabelle und hat dort mit nunmehr 38 Punkten einen komfortablen Platz in der Spitzengruppe. Weitaus weniger angenehm ist dagegen der Platz den die Sportfreunde aus Reinheim inne haben: Auf Rang 17 ist die Abstiegsnot in Reinheim größer denn je und die Sportfreunde brauchen dringend Punkte um sich im kommenden Jahr nicht in der Kreisliga A wiederzufinden. Fest steht: Der Abstiegskampf wird auch in dieser Saison nichts für schwache Nerven, zumal die Zahl der Absteiger auch in der Saison zwischen einem und vieren weitestgehen unbestimmt ist!





Schon am Mittwoch geht es weiter für den SC: Am Mittwoch den 16. März steht für den SC das Nachholspiel in Bebelsheim-Wittersheim auf dem Programm. Ab 19:30 Uhr geht es für die Erste zur Sache, die zweite muss schon um 17:45 Uhr beim Aufsteiger ran.





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Autor:
Marc Schaber, 13. März 2011

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