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:: Informationen rund um Blieskastel

Blieskastel in Zahlen:

Blieskastel ist eine Stadt im Saarpfalz-Kreis (Kreisstadt Homburg) im Saarland, Deutschland. Sie liegt etwa 15 km südwestlich von Homburg und 25 km östlich der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Gesamtfläche 110,90 km^2
Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung 18,50 km
Ausdehnung in Ost-West-Richtung 9,00 km
Einwohnen: ca 23.000



Lage:

Blieskastel ist der Hauptort des Bliesgau. Die Stadt grenzt an die Städte Homburg und St. Ingbert, das pfälzische Zweibrücken, die Gemeinden Gersheim, Kirkel und Mandelbachtal sowie das französische Département Moselle. Durch Blieskastel fließt der Fluss Blies, von dem auch der Name der Stadt hergeleitet wird. Blieskastel liegt im Verlauf der Bliesgau-Schleife des Saarland-Rundwanderweges. Der Ortsteil Lautzkirchen liegt im Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet.
Die Stadt hat neben Blieskastel-Mitte (Blieskastel, Lautzkirchen und Alschbach) 14 Stadtteile: Altheim, Aßweiler, Ballweiler, Bierbach, Biesingen, Blickweiler, Böckweiler, Brenschelbach, Breitfurt, Mimbach, Neualtheim (Pinningen), Niederwürzbach, Webenheim und Wolfersheim.




Kultur & Sehenswürdigkeiten:

Der historische Stadtkern mit der Schlosskirche von 1778, der im Renaissancestil errichteten Orangerie aus dem 17. Jahrhundert, der Maximilianssäule von 1823 sowie zahlreichen Kirchen und Brunnen zum Beispiel dem Herkulesbrunnen, aus vergangenen Jahrhunderten, ist geprägt durch das Zeitalter des Barock. Der Herkulesbrunnen.


Der Gollenstein


Die Orangerie in Blieskastel

Während der Réunionszeit (1679-1697), als Blieskastel zur französischen "Province de la Sarre" zählte, war der Amtmann Johann Simon Rosinus Statthalter der Freiherren von der Leyen hier am Orte. Dieser ließ im Jahre 1691 den Herkulesbrunnen errichten. Das Wasser dieses Laufbrunnens wird in einem dreiteiligen Becken aufgefangen. Über ihm erhebt sich ein sich nach oben verjüngendes Postament. Von diesem blickt die derbe Figur des Herakles, des Helden aus der griechischen Mythologie. Nur mit einem Tuch bekleidet stützt er seine linke Hand auf eine Keule, die in einem Löwenkopf endet. Die rechte Hand lehnt an dem Wappen der später bis zum Fürstenrang aufgestiegenen Familie von der Leyen. Im Laufe der Jahrhunderte musste der Herkulesbrunnen mehrfach erneuert werden. Die heutige Figur ist der Überlieferung nach bereits die sechste. Sie datiert aus dem Jahre 1954 und wurde von dem Blieskasteler Bildhauermeister Joachim Kirsch als originalgetreue Kopie des Vorläufermodelles angefertigt. Natrurdenkmal: Der Gollenstein - ein etwa 4.000 Jahre alter Menhir.

Weiterführende Links:

:: Streifzug durch die Historie von Blieskastel
Hier gehts zur Geschichte Blieskastels

:: Infobroschüre der Stadt Blieskastel
Download hier (*.pdf 4,68 MB)

:: Internetpräsenz der Stadt Blieskastel
www.blieskastel.de

 
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