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Die Lage im Abstiegskampf der Ligen    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 27. Mai 2019

Die letzten Spiele im Bliestal-Fußball sind gespielt, die letzten Torjubel verhallt. Zeit auf den Stand der Dinge in den einzelnen Ligen zu blicken, denn im Abstiegskampf sind vor dem Start der Relegationsrunde noch lange nicht alle Entscheidungen gefallen:

3. Liga, Regional- und Oberliga: In den höheren Ligen gingen die letzten Spieltage schon in der Vorwoche über die Bühne und im Saarland durfte man on der Ergebnisse aufatmen: Der SC Sonnenhof Großaspach (17ter) konnte sich in der 3. Liga durch einen 2:0-Sieg bei Fortuna Köln Luft verschaffen, die Klasse halten und die Fortuna in die Regionalliga befördern. Der VfR Aarlen (20ster und Letzter) steigt als einziger Verein aus der 3. Liga in den Südwesten ab. Damit ist der der FSV Mainz 05 II (14ter) in der Regionalliga Südwest gerettet, wo die Wormatia aus Worms (15ter) in die Oberliga Rheinland-Pfalz / Saarland muss. In der Oberliga Rheinland-Pfalz / Saarland ist der FV Diefflen (14ter) gerettet, der VfB Dillingen (18ter) abgestiegen. Der FSV Jägersburg konnte im direkten Duell mit dem TSV Emmelshausen in der vergangenen Woche nach Punkten gleichziehen und diesen im Torverältnis überholen. Auf Rang 15 wäre der FSV gerettet, falls sich der Vize-Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz / Saarland (derzeit SV Röchling Völklingen) in der Relegation gegen den FC Bayern Alzenau und den noch zu ermittelnden Vizemeister der Oberliga Baden-Würtemberg durchsetzt.

Saarlandliga: Kommen die zwei Absteiger (VfB Diefflen und eventuell FSV Jägersburg) aus der Oberliga und die drei sicheren neuen Teams aus der Verbandsliga (Meister Nordost, Meister Südwest und Sieger im Relegationsspiel der Vizemeister) macht dies fünf neue Teams in der Saarlandliga. Der SV Bübingen hat seine Mannschaft bereits zurückgezogen und steht als erster Absteiger fest, der Meister (SV Elversberg II) verlässt die Liga nach oben. Dies würde im ungünstigsten Fall zu vier Absteigern in die zugeordneten Verbandsligen führen. Nach Abschluss aller Spiele wären dies der SV Bübingen (18ter und zurückgezogen), der FC Rastpfuhl (17ter) und der SV Rohrbach (16ter), die bereits als sichere Absteiger feststehen, sofern der FSV Jägersburg aus der Oberliga absteigt. Die SG Rehlingen-Fremersdorf (15ter) darf hoffen, dass sich der Tabellenzweite der Saarlandliga die SF Köllerbach in der Relegation gegen Dudenhofen und den Ahrweiler BC durchsetzen. Hält der FSV Jägersburg die Klasse in der Oberliga, dürfte sogar der SV Rohrbach hoffen, sofern die SF Köllerbach in der Relegation erfolgreich sind. Der FC 08 Homburg II (12ter) und der VfL Primstal (11ter) sind definitv gerettet.

Verbandsliga Nordost: Es kommt mit dem SV Rohrbach nur ein Team aus der Saarlandliga in die Verbandsliga Nordost. Drei Teams kommen aus den Landesligen (Meister Ost (SV Rot-Weiß Hasborn), Meister Nord (SG Saubach), Sieger des Relegationsspiels der Vizemeister (SV Überroth und SVGG Hangard)). Es gäbe also vier neue Teams in der Verbandsliga Nordost, nur der Meister verlässt die Liga sicher und es gäbe demnach drei Absteiger in die jeweils zugeordneten Landesligen. Nach dem Stand in der Abschlusstabelle sind dies die SG Bostalsee (16ter und Letzter), der 1. FC Lautenbach (15ter) und die SpVgg Einöd-Ingweiler (14ter), die in die Landesliga Ost absteigen würde. Die SpVgg Einöd-Ingweiler müsste dann mit dem Vizemeister der Verbandsliga Nordost (SG Lebach-Landsweiler) im Relegationsspiel zittern unf auf einen Aufstieg des Tabellenzweiten hoffen oder darauf bauen, dass der SV Rohrbach doch noch die Saarlandliga hält. Tritt einer der beiden Fälle ein, ist die SpVgg Einöd-Ingweiler gerettet.

Landesliga Ost: Da es mit der SpVgg Einöd-Ingweiler im schlimmsten Fall einen Verbandsliga-Absteiger gäbe und der Meister der Bezirksliga Homburg (SG Erbach) sicher in die Liga kommen würde, aber der Meister (SV Schwarzenbach) sicher aufsteigt und der Tabellenletzte (SV Beeden) sicher absteigt, wäre die Liga ausgeglichen, selbst wenn der Tabellenzweite (SVGG Hangard) sein Relegationsspiel verliert. Ein Sieg des Vizemeisters in der Relegation könnte dagegen einen freien Platz in der Liga schaffen. Gewinnt der Tabellenzweite der Bezirksliga Homburg (SV Reiskirchen) sein Relegationsspiel und verliert die SVGG Hangard ihr Entscheidungsspiel um den Verbandsliga-Aufstieg, würde der 15te (ASV Kleinottweiler) zusätzlich absteigen. Die ASV Kleinottweiler käme in die Bezirksliga Neunkirchen somit würde der ASV-Abstieg die Konstellation in der Bezirksliga Homburg nicht beeinflussen.
Ebenso möglich ist aber die Konstellation, dass die SpVgg Einöd-Ingweiler die Klasse in der Verbandsliga Nordost hält. Hält der FSV Jägersburg die Klasse in der Oberliga, dürfte der SV Rohrbach in der Saarlandliga hoffen, was wiederum der SpVgg Einöd-Ingweiler zu Gute käme. Würde ein Sieg des Tabellenzweiten der Verbandsliga Nordost in der Relegation oder der Klassenerhalt des SV Rohrbach die SpVgg Einöd-Ingweiler retten, würde das bedeuten, dass ein Team weniger in die Landesliga Ost käme.
Am meisten Platz in der Landesliga Ost gibt es in folgender Konstellation: Würde die SVGG Hangard das Relegationsspiel der Landesliga-Vizemeister um den Verbandsliga-Aufstieg gewinnen und die SpVgg Einöd-Ingweiler in der Verbandsliga Nordost die Klasse halten, käme es zu folgender Konstellation: Der Meister der Landesliga Ost (SV Schwarzenbach), der Vizemeister der Landesliga Ost (SVGG Hangard) und der Absteiger aus der Landesliga Ost (SV Beeden) würden die Liga verlassen, nur der Meister der Bezirksliga Homburg (SG Erbach) käme aber hinzu, da es keinen Absteiger aus der Verbandsliga Nordost in die Landesliga Ost gäbe. Es wären also plötzlich zwei Plätze in der Landesliga Ost frei.
In diesem Fall würde die Liga von unten aufgefüllt: Der Vizemeister der Bezirksliga Homburg (SV Reiskirchen) würde dann ebenso direkt aufsteigen, wie der Tabellendritte (FV Biesingen), da es aus der Bezirksliga Neunkirchen kein Team auf den ersten drei Plätzen gibt, das der Landesliga Ost zugeordnet ist. Wichtig dabei ist zudem: Ein Tabellendritter, -vierter etc. kann nur aufsteigen, wenn ein Platz in der nächsthöheren Spielklasse frei ist; er kann nicht an den Aufstiegsspielen in die höhere Liga teilnehmen (Ausnahme: Saarlandliga), wenn beispielsweise weniger Plätze in der Landesliga Ost frei wären und nur der SV Reiskirchen direkt aufsteigen würde, würde der FV Biesingen nicht in die Relegationsrunde nachrücken, diese würde dann nur zwischen den Vizemeistern der Bezirksliga Neunkirchen und der Bezirksliga St. Wendel entschieden.

Bezirksliga Homburg: Die Bezirksligen sind ob der vielen Abhängigkeiten auch nach Abschluss der regulären Saison schwer zu kalkulieren. Von oben kommt sicher nur der SV Beeden als Schlusslicht der Landesliga Ost als einziger Landesliga-Absteiger hinzu. Darüber hinaus kommt der SV Kirkel als Meister der Kreisliga A Bliestal in die Bezirksliga Homburg. Die SpVgg Einöd-Ingweiler II steigt als Meister der Kreisliga A Saarpfalz ebenfalls in die Bezirksliga Homburg auf. Der SV Furpach II (Meister Kreisliga A Höcherberg) kommt in die Bezirksliga Neunkirchen.
Würde zusätzlich die SG Ommersheim-Erfweiler-Ehlingen die Relegationsrunde gewinnen, würden also drei Teams in die Bezirksliga Homburg aufsteigen, was drei Absteiger zur Folge hätte, sofern der Vizemeister der Bezirksliga Homburg (SV Reiskirchen) sein Relegationsspiel verliert. Der Meister (SG Erbach) steigt sicher auf, der Tabellenletzte (SG Bliesgau II) sicher ab. Da der FC Viktoria St. Ingbert II den zweiten Platz der Kreisliga A Höcherberg an die SVGG Hangard II abgegeben musste, ist die SG Ommersheim-Erfweiler-Ehlingen der einzige Relegationsteilnehmer, der in die Bezirksliga Homburg aufsteigen würde.
Je nach Konstallation in der Landesliga Ost und dem Aufstieg könnte auch ein freier Platz in der Bezirksliga Homburg enstehen, der zunächst der SG Ommersheim-Erfweiler-Ehlingen zu Gute käme, wenn es zu Nachrückern in die Landesliga Ost käme. Hier würde folgende Regelung angewendet: "Sobald in der bereits laufenden Spielrunde eine oder mehrere Mannschaften aufgrund der Klassenzuteilung als vorzeitige Aufsteiger feststehen, werden diese Plätze vergeben. Die restlichen Mannschaften ermitteln in der ausgelosten Reihenfolge einen zusätzlichen Aufsteiger."
Auch die Ermittlung der Reihenfolge der Teams am Tabellenende der Bezirksliga Homburg ist alles andere als einfach: Der FSV Jägersburg II, der SC Blieskastel-Lautzkirchen II und der SV Oberwürzbach haben jeweils 32 Punkte auf dem Konto. Dies führt zu einem direkten Dreiervergleich: Die Ergebnisse der direkten Duelle waren die folgenden:

FSV Jägersburg III - SC Blieakastel-Lautzkirchen II 2:3
SC Blieskastel-Lautzkirchen II - FSV Jägersburg II 1:2
FSV Jägersburg III - SV Oberwürzbach 2:0
SV Oberwürzbach - FSV Jägersburg III 2:2
SV Oberwürzbach - SC Blieskastel-Lautzkirchen II 2:1
SC Blieskastel-Lautzkirchen II - SV Oberwürzbach 4:0


Die Konstellation führt zu folgender Tabelle im direkten Vergleich:

1. FSV Jägersburg III 7P 9:7T
2. SC Blieskastel-Lautzkirchen II 6P 10:7T
3. SV Oberwürzbach 4P 4:9T


Damit steht die SG Bliesgau II als Tabellenletzter und Absteiger in die Kreisliga A fest. Der TuS Rentrisch auf Rang 15 und der SV Oberwürzbach auf Rang 14 müssen auf Schützenhilfe aus der Relegation hoffen. Der FSV Jägersburg III und der SC Blieskastel-Lautzkirchen II sind dagegen auch in der kommenden Saison Bezirksligisten.


Wi in jedem Jahr sind also die Konstellationen vor dem Ende der Relegationsrunde alles andere als klar, das Bild wird aber mit jedem abgeschlossenen Relegationsspiel klarer...





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 27. Mai 2019

Aufrufe:
1077
Kommentare:
15

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Neutraler Insider (PID=5724)schrieb am 28.05.2019 um 07:21 Uhr
Erwähnenswert wäre vielleicht noch folgendes: Bei dem Spiel Jägersburg 3 - Rohrbach (9:0!) war mindestens 1 Spieler von Jägersburg nicht für die 3. Mannschaft spielberechtigt. Da Rohrbach zu dem Zeitpunkt schon im Niemandsland der Tabelle war, verzichteten sie auf einen Einspruch. Der SCB 2 hingegen, hat gegen dieses Spiel Einspruch eingelegt der wiederum vom SFV mit der Begründung abgelehnt wurde, dass der SCB 2 nicht Einspruchsberechtigt war; nur Rohrbach hätte Einspruch einlegen können. Auf Grund der Tatsache steht jetzt Rentrisch auf dem vorletzen Platz und nicht Jägersburg 3. Des Weiteren wäre Oberwürzbach auf Platz 13 sicher gerettet (!).
 
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SCB-Onlineschrieb am 28.05.2019 um 07:31 UhrPREMIUM
Kurz zur Rechtsgrundlage der Rückweisung eines Protestes durch einen nicht am Spiel beteiligten Verein. Nach §35 (3) der Rechtsordnung gilt: Protestberechtigt sind die Vereine der an einem Spiel beteiligten Mannschaften.

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Unfassbar  (PID=5256)schrieb am 28.05.2019 um 08:20 Uhr
In solch einem Fall muss der Klassenleiter diese Situation prüfen. Was ist los Herr Stopp. Sonst sind Sie auch nicht so pingelig
 
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Jürgen Weberschrieb am 28.05.2019 um 09:28 UhrPREMIUM
@ Unfassbar (PID=5256). Wieder mal Hetze betreiben gegen den Klassenleiter? Auch der Klassenleiter hat kein Einspruchsrecht, sondern nur die beteiligten Vereine. Das ist in § 36 der Rechtsordnung klar geregelt. Vielleicht solltest Du Dich mal mit der Rechtsordnung auseinandersetzen, damit Du hier nicht solchen Müll verbreitest.

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Wohl falsch (PID=43584)schrieb am 28.05.2019 um 10:02 Uhr
Welcher Spieler soll denn nicht spielberechtigt gewesen sein? Meines Wissens nach waren alle spielberechtigt.
 
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Unfassbar  (PID=5256)schrieb am 28.05.2019 um 11:33 Uhr
Lieber Herr Weber, Sie werden bestimmt recht haben über die Statuten des SFV. Da bin ich mir Sicher. Sie machen auch seit Jahren nichts anderes hiermit die User zu langweilen. Es geht auch nicht um Stimmungsmache. Herr Stopp sorgt schon selbst für seine Sympathiewerte. Da bedarf es auch nicht meiner Äußerung. Fakt ist, wenn der Sachverhalt so war, ist das Betrug und es kann nicht sein das dadurch ein Verein absteigen muss. Wenn dann tatsächlich ein Klassenleiter nicht einschreiten darf dann Gute Nacht.
 
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GESPERRTER KOMMENTARschrieb am 28.05.2019 um 12:58 Uhr
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Rohr (PID=3864)schrieb am 28.05.2019 um 12:58 Uhr
Der Klassenleiter hat dazu keine Möglichkeiten. Da müsstet ihr dann schon den Rohrbachern die Hölle heiß machen. Denn wenn hier wirklich ein Verstoß vorliegt, dann kann das Rohrbach nicht egal sein.Muss ja erst mal stimmen und nicht nur einfach was behauptet werden.
 
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Jürgen Weberschrieb am 28.05.2019 um 13:02 UhrPREMIUM
@ Unfassbar (PID=5256). Lieber Herr Unfassbar, ach ja: anonym. Da kann man immer schön dummes Zeug von sich geben. Lieber langweilig als dumm.

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Leser (PID=412)schrieb am 28.05.2019 um 14:46 Uhr
Sollte tatsächlich ein Spieler gespielt haben, der nicht spielberechtigt gewesen sein sollte, ist das sicherlich ein Vergehen, das nach Einspruch von Rohrbach, hätte geahndet werden müssen. Andererseits kann ich mir kaum vorstellen, dass dieser eine Spieler einen solchen Unterschied gemacht hat, dass das Spiel 9:0 ausgegangen ist. Wenn es ein knappes Ergebnis gegeben hätte, könnte ich die Aufregung eher nachvollziehen, aber bei einem solchen klaren Ergebnis glaube ich nicht, dass dieser Einsatz relevant war.
 
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Josef (PID=4827)schrieb am 28.05.2019 um 21:15 Uhr
Für mich ist es nicht logisch, dass die Vereine die Aufstellung gegenseitig prüfen, ob alle Spieler spielberechtigt sind, um gegebenenfalls Protest einzulegen. Dazu wären die Aufstellungen bzw. Spielberichte sämtlicher Aktivenmannschaften des jeweiligen Vereins zu kontrollieren und dies evtl. über die aktuelle Rückrunde. Dies kann nur über den Verband zu Regel sein. Auch können die Verantwortlichen nicht alle Spieler des jeweils gegnerischen Vereins kennen, um Unregelmäßigkeiten zeitnah festzustellen. Dafür gibt es nach § 28 zu viele Vorgaben zu beachten. Mir geht es dabei um die sportliche Fairness. In anderen Sportarten ist dies klar geregelt und wird über den Klassenleiter geprüft und geahndet, bzw. ist durch die elektronische Eingabe der Spielernamen direkt zu erkennen. Ich stehe mit keinem der Vereine in Verbindung und nur eine interessierter Leser von Scb-online.
 
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Dee (PID=7520)schrieb am 29.05.2019 um 00:26 Uhr
Bin da gleicher Meinung wie Josef. Warum ist das im Jahr 2019, im digitalisierten Wandel, noch nicht möglich, seitens SFV nicht spielberechtigte Spieler freizugeben. Nicht spielberechtigte Spieler müssten im DFB_Net nicht \\\"Aufstellbar sein\\\". Damit wäre das Problem vor Spielanpfiff schon gelöst
 
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Leser (PID=72)schrieb am 29.05.2019 um 11:34 Uhr
Man sollte meinen, dass dies inzwischen technisch lösbar sein sollte. Aber es gab auch schon Fälle, da waren Spieler in DFBnet als spielberechtigt aufgeführt, wurden entsprechend in Meisterschaftsspielen eingesetzt und der Verein bekam nachträglich Punkte abgezogen, obwohl der Fehler beim SFV lag. Aber die Herren hatten nicht die Courage diesen Fehler einzugestehen und zogen stattdessen dem Verein die Punkte ab.
 
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Jürgen Weberschrieb am 29.05.2019 um 13:34 UhrPREMIUM
Nur mal so als kleiner Hinweis. Das DFBnet liegt nicht in der Hand vom SFV sondern alleine beim DFB. Da sollten Algorithmen geschaffen werden, die solche Konstellationen nicht zulassen. Somit sind auch die Vereine auf der sicheren Seite, wenn sie keine Spieler in den Spielbereicht eintragen können, die nicht spielberechtigt sind. Vielleicht kann Pascal Bauer, der ja demnächst für die Digitale Welt des DFB mitverantwortlich ist, etwas bewegen.

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SCB-Onlineschrieb am 29.05.2019 um 14:00 UhrPREMIUM
Die Spielordnungen sind in den Landesverbänden hinsichtlich Einsatzberechtigungen unterschiedlich geregelt. Eine generelle Lösung im DFBnet würde die Problematik damit nicht vollständig abbilden...

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Datum28.09.2019 um 09:06 Uhr
KategorieNews
AutorJürgen Weber
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