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Das "andere Interview" mit Patrick Gessner    [Ändern]

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VERFASST VON Alexander Wenzel, 22. März 2019

Die nächste Runde im „anderen Interview“. SCB-Online Redakteur Alexander Wenzel ist zu Gast beim FC Palatia Limbach und redet mit Coach Patrick Gessner über Talente, Jugend und das Derby bei der SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim:


SCB-Online: Hallo Herr Gessner, wie geht es Ihnen?
Patrick Gessner: Hallo. Ich hatte eine längere Rehaphase nach einer Fuß-Operation, aber den Umständen entsprechend gut. Es geht bergauf. Ansonsten geht es mir sehr gut.

SCB-Online: Am letzten Spieltag gab es für Sie einen 6:1-Heimerfolg. Können Sie uns ein paar Worte zum Spiel sagen?
Patrick Gessner: Das Spiel war für uns wie erwartet sehr schwierig. Thalexweiler steht aktuell mit dem Rücken zur Wand. Sie stecken mitten im Abstiegskampf und sind eine der spielstärksten Mannschaften in der Liga. In der ersten Halbzeit hatten wir es schwer unsere Idee durchzusetzen, da sie sehr kompakt und diszipliniert spielten. Nach einer Standardsituation, die wir nicht gut verteidigt haben, lagen wir 0:1 hinten. Nach diesem Nackenschlag waren wir wachgerüttelt und erhöhten immer mehr den Druck. Das 1:1 vor der Halbzeit und das 2:1 direkt nach der Halbzeit spielte uns dann natürlich in die Karten. Ab diesem Zeitpunkt kontrollierten wir das Spiel und die Mannschaft belohnte sich endlich mal für ihren Aufwand. Aufgrund der zweiten Halbzeit aus unserer Sicht ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg.

SCB-Online: Im Jahr 2019, zwei Spiele, ein Sieg und eine Niederlage gegen den Tabellenführer SV Rot-Weiß Hasborn. Zufrieden oder wäre ihrer Meinung nach, vielleicht sogar noch etwas mehr möglich gewesen?
Patrick Gessner: Ich möchte nicht jammern oder eine Ausrede finden, jedoch muss man dazu sagen, dass wir aktuell mit einigen Ausfällen zu kämpfen haben und das Glück auch nicht gerade auf unsere Seite steht. Jedoch haben die Spieler die auf dem Platz stehen vollstes Vertrauen und sind in der Lage auch gegen Spitzenmannschaften aus der Klasse zu bestehen. Wir haben ein sehr gutes Spiel unter enormen Beeinträchtigungen durch das Wetter abgeliefert. Hasborn schoss in diesem Spiel genau zweimal auf unser Tor, ansonsten kontrollierten wir das Spiel über 90 Minuten. Vor dem Tor zum 0:2 geht ein Foul vom Schützen voraus, jedoch sind beide Gegentreffer durch eine Verkettung von individuellen Fehlern gefallen. Aufgrund der ausgelassenen hundertprozentigen Chancen haben wir das Spiel verloren. Gegen eine Spitzenmannschaft muss man die wenigen Chancen die man hat einfach nutzen. Es wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen.

SCB-Online: Aktuell sind es neun Punkte Rückstand auf Relegationsplatz zwei. Versucht ihr diesen zweiten Platz noch zu erreichen oder sagt Ihr ganz klar, „Es kommt wie es kommt“?
Patrick Gessner: Wir haben vor der Saison ein klares Ziel ausgegeben. Das beinhaltet einen einstelligen Tabellenplatz. Diesen haben wir aktuell inne. An diesem Ziel wird sich auch nichts ändern. Alles andere interessiert uns nicht. Wir sind aktuell mit der Saison zufrieden. Ausruhen werden wir uns darauf aber sicher nicht. Wir möchten natürlich so viele Punkte wie möglich sammeln und uns in allen Bereichen als Mannschaft weiterentwickeln.

SCB-Online: Ihr seid eine sehr junge Mannschaft, ist da vielleicht sogar noch ein oder zwei Jahre Zeit um sich noch mehr weiter zu entwickeln und auch reifer zu werden?
Patrick Gessner: Ich finde wir haben eine sehr gute Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielern. Dazu muss man sagen, dass unsere jungen Spieler bereits sehr viel Verantwortung übernehmen, dadurch reifen sie schneller und sie entwickeln sich entsprechend weiter, wie wir es erwarten.

SCB-Online: Mehrere Bestandteile für den weiteren Prozess wurden bereits auch gelegt. So bleiben Sie als Trainer erhalten und viele Spieler sicherten einen Verbleib für die nächste Saison bereits zu. Wie wichtig sind diese Bestandteile für die weitere Zukunft?
Patrick Gessner: Enorm wichtig. Wir haben ziemlich früh den Grundstein für die kommende Saison gelegt. Durch die komfortable Situation dieses Jahr möglichst früh nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben, hatten wir schnell Planungssicherheit. Unser Funktionsteam bleibt komplett erhalten und wird evtl. noch erweitert. Mein Co-Trainer Matthias Kuhn und die Mannschaft haben sich schnell dazu entschlossen den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Wir haben sozusagen im letzten Sommer eine Art Umbruch eingeschlagen, haben auch einige Spieler von außen dazu geholt, was aber einfach nötig war. Auch hier wieder eine gesunde Mischung aus Erfahrung und jungen, hungrigen und talentierten Spielern. Fast alle haben sich super integriert. Unser Funktionsteam ist enorm wichtig für uns. Wir haben alle klare Aufgaben, diese werden nahezu perfekt umgesetzt. Ich bin sehr stolz auf dieses Team. Wir verstehen uns blind und jeder unterstützt sich gegenseitig. Allerdings gehen wir auch offen mit Kritik um, was uns weitsichtig auf manche Dinge schauen lässt.

SCB-Online: Teamgeist ist einer Ihrer Säulen. Welches sind weitere Säulen ihrer Arbeit bzw. Ihrer Meinung nach, wesentliche Bestandteile für eine erfolgreiche Mannschaft?
Patrick Gessner: Der Teamgeist steht bei uns an erster Stelle. Ohne diesen braucht man keinen Mannschaftssport auszuüben. Für Einzelspieler und Egoisten ist bei uns kein Platz. Jeder muss jeden in der Mannschaft, um die Mannschaft und im Verein respektieren. Wir sind eine große Gruppe und jeder soll gerne seine Zeit für sein „Hobby“ opfern. Unsere Spieler haben sich unserer Philosophie nahtlos untergeordnet. Diese beinhaltet im Großen und Ganzen die Vermittlung von standardisierten Werten wie z.B. Ehrlichkeit, Fleiß, Wille, Ehrgeiz, Lernbereitschaft, Höflichkeit und über allem steht der Respekt vor dem Anderen! Das sind meiner Ansicht nach, grundlegende Tugenden in einer funktionierenden Mannschaft. Die Mentalität ist essenziell für den Erfolg. Stimmt der Kopf nicht, kann alles andere nicht stimmen.

SCB-Online: Wenn Sie das Wort Teamgeist in den Mund nehmen, kauft ihnen das jeder ab. Egal ob als Spieler oder Trainer, für Sie gab es immer den Königsblauen Verein FC Palatia Limbach. Dem entsprechend werden auch Spieler und Trainer ausgesucht, die zum Verein und der Philosophie passen. Die Erste Mannschaft ist Tabellensechster, die Zweite Mannschaft ist Tabellenfünfter und die Dritte Mannschaft ist Tabellenführer, gibt Ihnen der Erfolg mit Ihrer Sichtweise, nur als Team kann man etwas erreichen“ ganz klar Recht?
Patrick Gessner: Bei uns in Limbach dreht sich alles um das Team. Das Team ist der gesamte Verein. Wir haben hier eine gewaltige Aufgabe zu leisten. Alles auf ehrenamtlicher Basis. Das ist denke ich unsere größte Stärke. Jeder unterstützt jeden, jeder hilft jedem und alle tragen mit Stolz dieses Wappen. Es zählt für uns nie nur eine Mannschaft oder ein Teil, sondern der Verein steht über allem. Ohne diese ganzen Menschen, die sich Tag für Tag einsetzen und den Kopf zerbrechen würde der Verein in der Art nicht bestehen. Wir haben eine super funktionierende Jugendabteilung, die das Steckenpferd des Vereins ist, auf der alles aufgebaut ist. Das Flaggschiff ist die Erste Mannschaft, diese soll Ziel für jeden Jugendspieler sein. Unsere Zweite Mannschaft, mittlerweile eine reine U23-, eigentlich U21 Mannschaft, soll das Sprungbrett bieten. Wir möchten zukünftig für unsere Jugendspieler eine Basis bauen und unbedingt mit dieser aufsteigen. Auch für Rekonvaleszenten ist es einfach besser, wenn die „Zweite“ eine oder zwei Klassen höher spielt. Die „Dritte“ wird zur nächsten Saison ebenfalls aufstiegsberechtigt gemeldet. Wir möchten uns auch hier ein Stück weiterentwickeln. Unsere C- und B-Jugend spielt mittlerweile schon in der Jugendverbandsliga, also der höchsten saarländischen Spielklasse und unsere A-Jugend ist Erster in der Bezirksliga. Ziel ist es natürlich auch hier aufzusteigen. Im Kinderalter bis zu den D-Junioren spielen alle Kinder in ihren Jahrgängen und sollen alle Basics bis dahin erlernen. Auch dort spielen wir in der höchsten Klasse die man spielen kann, der Landesliga. Alles basiert auf einem Jugendkonzept, welches veröffentlicht ist, wo sich alle unterordnen. Also ich denke wir sind auf einem guten Weg.

SCB-Online: Sie waren bereits schon in der Jugend als Trainer tätig , dann trainierten Sie die Zweite Mannschaft und nun die Erste Mannschaft. Wie prägend sind diese Erfahrungen für Ihre Arbeit mit dem Verein? Wenn man so möchte kennen sie von der fußballerischen Abteilungen z.B. die Bedürfnisse, Belange, Ziele oder auch Versäumnisse.
Patrick Gessner: Sehr prägend. Als Trainer nimmt man sehr viel aus dem Jugendbereich mit und lernt enorm dazu. In jeder Altersstufe gibt es andere „Probleme“. Die Entwicklung steht dort natürlich im Vordergrund. Einige meiner Spieler habe ich bereits im Kindesalter trainiert. Sie jetzt im aktiven Bereich zu sehen, macht natürlich stolz. Es ist schön zu sehen, dass sich aus den Jungs Männer entwickeln, die später möglichst erfolgreich Fußball spielen, aber auch vor allem in ihrer Persönlichkeit für ihr weiteres Leben reifen und man sie ein Stück begleiten kann in dieser Phase. Aktuell haben wir in der Ersten Mannschaft 16 Spieler eingesetzt die aus unserer Jugend stammen. Ich denke wir machen hier einen guten Job.

SCB-Online: Zur Zeit wird auch in der Presse viel über Talente des DFB gesprochen, z.b: gibt es genug, gibt es zu wenig, haben Sie das Können usw. Sie haben Erfahrungen im Jugendtrainerbereich und kennen viele „Ihrer Jungs“ bei Palatia, schaut man dementsprechend anderes auf die eigene Jugend? Versucht man dann erst Recht die eigenen Jungs in den Aktiven Bereich zu integrieren?
Patrick Gessner: Wir haben bei uns auf der Anlage das Privileg ein Standort des DFB-Stützpunktes zu sein, welcher im Endeffekt Talente aus der Region in ein spezielles Talentförderprogramm des DFB aufnimmt. Entgegen aller Spekulationen und Behauptungen möchte ich hier klarstellen, dass wir uns dieser Spieler nicht einfach bedienen. Es ist schon so, dass der ein oder andere Spieler der auf dem Stützpunkt trainiert, aus seinem Verein nach Limbach wechseln möchte. Wir haben uns hier allerdings auf die Fahnenstange geschrieben in der Regel keine Spieler auf dem Stützpunkt anzusprechen und dies für uns ausnutzen. Das haben wir unseren Trainern so aufgetragen und wir respektieren in jedem Falle die betroffenen Vereine. Was die Talente angeht, sehe ich dies in der heutigen Zeit als sehr kritisch. Ein junger Spieler oder ein junges Talent möchte einfach Fußball spielen und nicht unter enormem Leistungsdruck durch seine Begleiter (Eltern, Angehörige, Trainer, etc.) dazu gedrillt werden später einmal Profi zu werden. Leider denken zu viele Elternteile oder Begleiter, dass Ihre Kinder Profi werden müssen oder sie es teilweise schon sind. Das ist völlig falsch. Ein Talent muss auf jeden Fall gefördert und gefordert werden. Hierzu dient der Stützpunt unter anderem als Extraeinheit und den evtl. Sprung in die Verbandsauswahl. Jedoch bei allem (privaten) Leistungsdruck in der heutigen Zeit, braucht es auch Freiräume und freie Entfaltungsmöglichkeiten. Es braucht viel mehr als Talent um später einmal möglichst hoch Fußball zu spielen. Glück, sei es verletzungsfrei zu bleiben oder die richtige Entscheidung zu treffen, aber vor allem Wille, Ehrgeiz und Durchsetzungsvermögen sind entscheidend. Man sollte die Kinder, Kinder sein lassen und sie mit Spaß an der Sache motivieren. Dann kommt alles von alleine. Wir möchten unsere Jugendspieler wie oben bereits erwähnt alle in unseren aktiven Mannschaften etablieren. Das ist unser großes Ziel und dann haben wir alles richtig gemacht. Im Jugendbereich sollen sie die Basics erlernen, dazu zählen ganz klar die individualtaktischen Verhaltensweisen wie das offensive und defensive Eins gegen Eins. Wir halten unsere Jugendtrainer an, das Ergebnis nicht in den Vordergrund zu stellen. Die Entwicklung steht an erster Stelle.

SCB-Online: Wie wichtig ist heute richtige Jugendarbeit im Fußballbereich? Was denken Sie ist unerlässlich und was wird vielleicht überbewertet?
Patrick Gessner: Enorm wichtig. Ohne Jugendarbeit geht in der Regel nichts. Man sieht es auch in den Profiligen. Unmengen Geld werden dort für die Talentförderung in den Nachwuchsleistungszentren ausgegeben. Vorreiter sind hier die TSG Hoffenheim, Borussia Dortmund und RB Leipzig. Viele Jugendspieler aus diesen Clubs schaffen es zu den Profis, sprich in die Erste Mannschaft. So sollte es auch bei den kleinen Vereinen sein. Möglichst viele Jugendspieler in den aktiven Bereich einzubauen. Für uns ist es einfach so, dass wir nicht der Verein sind, der Spieler „kauft“ oder „bezahlt“. Wir haben ganz klar die Philosophie, dass Spieler hier gerne spielen und am Vereinsleben teilnehmen sollen. Das ist in der heutigen Zeit bekanntlich sehr schwierig, da im Fußball einfach Unmengen von Geld für einzelne Spieler gezahlt wird. In meinen Augen eine Katastrophe, selbst in „unteren Klassen“. Dann investiert man lieber in die Jugendarbeit und die Infrastruktur und hat somit einfach das Vereinsleben wie es sein sollte. Der Verein ist solide und stabil, und wird nicht durch den Absprung eines Sponsors aus seinen Fugen gerissen oder muss gar abgemeldet werden, was jüngste Beispiele belegen und immer wieder vorkommt.

SCB-Online: Am kommenden Samstag spielt ihr auswärts bei der SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim. Wie könnt ihr dort erfolgreich sein?
Patrick Gessner: Gute Frage. Flach spielen, hoch gewinnen. (lacht) Spaß bei Seite… Wir haben uns diese Woche sehr gut vorbereitet. Das wird ein brutales Spiel. Ballweiler ist immer gefährlich und immer für eine Überraschung gut. Ich freue mich aber auf das Spiel und die Jungs sind heiß die Niederlage im Hinspiel wieder gut zu machen. Ich denke, das Spiel wird durch individuelle Fehler oder Aktionen entschieden. Wir haben keinen Druck und wir vertrauen den Jungs. Sie werden dort alles geben!

SCB-Online: Die SG hat im Jahre 2019 ebenfalls ein Sieg und eine Niederlage, auch gegen den SV Rot-Weiß Hasborn, hinnehmen müssen, wäre es von daher umso wichtiger, erfolgreich in Ballweiler zu sein, um ein entsprechendes Selbstvertrauen für den weiteren Verlauf der Saison zu bekommen?
Patrick Gessner: Ein Sieg bringt immer Selbstvertrauen. Wir fahren mit sehr viel Selbstvertrauen nach Ballweiler und möchten mit noch mehr Selbstvertrauen wieder heimfahren. Dafür werden wir alles tun.

SCB-Online: Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen der SG?
Patrick Gessner: Sie haben eigentlich nur Stärken, daher wird es zu viel alles aufzuzählen. (lacht) Wir sind gut vorbereitet. Die Kollegen Peter und Seppel werden sich schon etwas überlegt haben.

SCB-Online: Wie tippen Sie folgende Spiele?
Patrick Gessner: SG Ballweiler-Wecklingen -Wolfersheim – FC Palata Limbach - 0:1 (Wunschergebnis)
SF Walsheim – SG Bliesgau - 1:1
TUS Lappentascherhof - FC Palatia Limbach II 1:2
SC Blieskastel-Lautzkirchen – FC Bierbach 2:1

SCB-Online: Sie haben wie bereits erwähnt Erfahrungen im Jugendtrainerbereich als auch als Aktiventrainer. Wo sehen sie die generellen Unterschiede?
Patrick Gessner: Der Unterschied ist schon enorm. Das würde den Rahmen sprengen… Generell steht im Jugendbereich die Entwicklung aller Fähigkeiten der jungen Spieler im Vordergrund und es ist schlicht und ergreifend Jugend-/Kinderfußball und im Aktivenbereich haben wir es mit Männerfußball zu tun. Er ist schneller, härter und ergebnisorientierter.

SCB-Online: Wie würden Sie sich selbst als Trainer bezeichnen und beschreiben?
Patrick Gessner: Schlimme Frage… perfektionistisch, weitsichtig, ehrgeizig, modern, fordernd, fördernd, positiv verrückt, herzlich – wirklich schlimme Frage!

SCB-Online: Möchten Sie noch etwas sagen?
Patrick Gessner: Bei der Gelegenheit möchte ich nochmal dem ganzen Verein, unserer Jugendleitung und dem ganzen Team meinen größten Respekt und Dank aussprechen, nicht zu vergessen meiner Frau und unseren Kindern die die größten Stützen für mich sind!

SCB-Online: Vielen Dank Herr Gessner für Ihre Zeit, weiterhin noch alles Gute für Sie und den FC Palatia Limbach.


Kurzportrait:

Name: Gessner
Vorname: Patrick
Geburtstag: 12.02.83
Position: -
Starker Fuß: -
Lieblingsrückennummer: -
0,5l oder 0,33l: 0,33l
Kurve oder Tribüne: Tribüne
Lieblingsverein: FC Palatia Limbach
Rot oder weiß: Rot
Ketchup oder Senf: -
Sportliches Vorbild: Einige
Bester Fußballspruch: Langsam habe ich das Gefühl, dass ich mit meinem linken Fuß mehr anfangen kann, als nur Bier zu holen. – Thomas Müller





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Alexander Wenzel, 22. März 2019

Aufrufe:
771
Kommentare:
1

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Gast (PID=3264)schrieb am 23.03.2019 um 18:06 Uhr
Nur mal so zum nachdenken: für die nächste Saison wurde für die erste Mannschaft bereits eine halbe Mannschaft neu verpflichtet. Bei der guten Nachwuchsarbeit sollten 3-4 A-Jugendliche den „Sprung in die Erste schaffen“. Was passiert dann mit den aktuellen Spielern der ersten Mannschaft?
 
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AutorJürgen Weber
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