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SL: SV Bübingen muss in die Insolvenz    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 22. März 2019

Der SV Bübingen musste seine Mannschaft schon vor einigen Monaten aus der Saarlandliga zurückziehen und steht dort als erster Absteiger fest. Nun scheiterte der Versuch, den Verein vor der Insolvenz zu bewahren: "Die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See hat unser Angebot für einen außergerichtlichen Vergleich abgelehnt. Damit ist der gesamte Vergleich gescheitert, und der SV 09 Bübingen ist gesetzlich gezwungen, Insolvenzantrag zu stellen – was höchstwahrscheinlich in der Auflösung des Vereins enden wird. Wir bedauern sehr, dass mit dem Scheitern des Vergleichs auch unsere ehemaligen Spieler und Trainer leer ausgehen. Alle auf das Treuhandkonto eingezahlten Beträge werden vereinbarungsgemäß an die Geldgeber zurückgezahlt. An dieser Stelle möchten wir nochmals allen Unterstützern danken. Leider hat es nichts genützt. Der Spiel- und Trainingsbetrieb der Jugend und AH geht bis auf Weiteres weiter. Über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie an dieser Stelle informieren. In tiefer Trauer Der Vorstand", heißt es in einer Pressemitteilung auf der Vereinswebseite. Der mit allen Gläubigern (Knappschaft, Spielern, Trainer) angestrebte außergerichtliche Vergleich ist damit gescheitert.
Die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Knappschaft als bundesunmittelbarer Sozialversicherungsträger tritt deshalb als Hauptgläubiger auf, weil Sozialbeiträge nicht korrekt abgerechnet wurde. „Es hat schon in meiner Zeit angefangen. In der Saison 2013/2014 wurde unsere Mannschaft erheblich teurer und wir haben die Spielergehälter falsch abgerechnet. Es gab Leute, die sich darum gekümmert haben. Ich habe immer gedacht, der Laden läuft wie bisher, da ich als Vorsitzender nichts anderes gehört habe“, erklärte der Vorsitzende Michael Grenwelge im vergangenen Herbst nach dem Rückzug der Saarlandliga-Mannschaft gegenüber der Saarbrücker Zeitung.





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 22. März 2019

Aufrufe:
846
Kommentare:
5

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Jürgen Weberschrieb am 22.03.2019 um 15:48 UhrPREMIUM
Die Verantwortlichen sollten zur Rechenschaft gezogen werden und die Schuld nicht der Knappschaft in die Schuhe schieben. Jeder kleine Mann, der geringfügig Beschäftigte anstellt, schafft es ja auch, die korrekten Beiträge zu berechnen. Zumal es genug Arbeitshilfen auf der Website der Minijob-Zentrale. Dumm gelaufen. Wenn man davon keine Ahnung hat, sollte man die Finger davon lassen.

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Zuschauer  (PID=75816)schrieb am 22.03.2019 um 15:56 Uhr
Wenn man lieber Amateurvertäge abschließt, anstatt Ablöse zu zahlen, ist man selbst schuld. Leider ist diese Praxis sehr beliebt und wir auch im Ostsaarkreis gerne angewandt.
 
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Flo (PID=2187)schrieb am 22.03.2019 um 16:42 Uhr
Jetzt schreibt der allwissende Jürgen Weber wieder seine schlauen Kommentare. Und das grade von einem aus.....
 
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Jürgen Weberschrieb am 22.03.2019 um 17:14 UhrPREMIUM
@Flo. Das hat mit \\\"allwissend...\\\" nichts zu tun. Wenn man einen Verein führt bzw. verantwortlich ist, sollte man die Grundlagen im Personalrecht kennen. Sogar der SFV bietet dazu Kurse an. Außerdem kommentiere ich als neutraler Zuschauer, der keinem ... aus .... mehr angehört. Mich kotzt es nur an, dass Vereine Amateurverträge abschließen, ohne die Grundkenntnisse im Personalrecht zu kennen und anschließend jammern, wenn es in die Hose geht. Und dann noch die Schuld bei anderen suchen.

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Manfred Dierschrieb am 22.03.2019 um 17:44 UhrPREMIUM
Die Hintergründe (wer hat was wem gezahlt? wer hat die Lohnabrechnungen erstellt? wer gab wem welche Informationen?) werden wohl nie zu 100 % ans Tageslicht kommen. In einem gebe ich Jürgen Weber aber Recht: wer einen solchen Verein führt und Spieler gegen Entgelt verpflichtet, sollte sich auch der Konsequenzen bewusst sein und deren Umsetzung auch überprüfen. Das ist natürlich sehr schade für den Verein, ist für andere Vereine aber hoffentlich eine Lehre, sich in Sachen Spielergehälter nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen.

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