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Das "andere Interview" mit Katharina Gab    [Ändern]

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VERFASST VON Alexander Wenzel & Marc Schaber, 27. November 2016

Diese Woche kommt im „anderen Interview" kein Mann zu Wort sondern eine Frau. Katharina Gab von der Frauenmannschaft des SV Breitfurt, der in dieser Woche einen Kalender gegen Vorurteile im Frauenfußball veröffentlichte. Leider sind diese Vorurteile auch heute noch sehr aktuell. Dass diese Frauen nun so eine Aktion starten, verdient absoluten Respekt und trägt hoffentlich ein Teil dazu bei, dass man Sie auf dem Platz endlich als das anerkennt was Sie sind; Menschen die auch einfach sehr gerne Fußball spielen.
Wer die Gelegenheit hat, sich mit Katharina u.a. über Frauenfußball zu unterhalten, sollte dies tun. Schnell merkt man das sie eine sympathische Frau ist, die nicht auf den Mund gefallen ist und auch klare Ansichten hat. Katharina sprach mit SCB-Online-Redakteur Alexander Wenzel über die aktuelle Saison der Frauen, wie das Projekt entstanden ist und auch über die Geschichte der Frauen des SVB.


SCB-Online: Hallo Katharina, wie geht es Dir?
Katharina Gab: Hallo Alex, mir geht es bestens. Ich hoffe, Dir auch.

SCB-Online: Ja mir geht es auch bestens. Ihr hattet vor zwei Wochen euer letztes Spiel vor der Winterpause. Es gab einen 2:0-Auswärtserfolg gegen die Reserve von dem TuS Jägersfreude. Kannst Du uns ein paar Worte zum Spiel sagen?
Katharina Gab: Das Spiel war relativ einseitig. Wir waren deutlich besser, haben nur leider einige 100%ige Chancen verspielt, wodurch es letztendlich „nur“ mit einem verdienten 2:0-Sieg endete.

SCB-Online: Nach nun neun ausgetragenen Spielen, überwintert ihr auf dem fünften Tabellenplatz. Seid ihr damit zufrieden oder habt ihr euch noch mehr ausgerechnet?
Katharina Gab: Ich glaube, als ehrgeiziger Sportler oder ehrgeizige Sportlerin rechnet man sich immer mehr aus. Allerdings sind wir mit dem Platz recht zufrieden. Klar haben wir in der Hinrunde ein paar Punkte (ärgerlich und unnötig) liegen lassen, aber vor der Saison hätte vermutlich niemand erwartet, dass wir Chancen haben, oben mitzuspielen. Wir haben in der Sommerpause 2016 etliche neue Spielerinnen bekommen, die teilweise noch nie in ihrem Leben unter den Ball getreten hatten. Daher musste die Mannschaft erst neu zusammenfinden. Es ist unglaublich, wie schnell die meisten sich entwickeln. Bei manchen würdest du jetzt, nach gerade mal 4 Monaten, nie glauben, dass sie noch nicht mal ein halbes Jahr Fußball spielen.

SCB-Online: Drei Punkte beträgt der Abstand auf die führende Mannschaft aus Walsheim. Ist der ganz große Coup „Meisterschaft“ möglich? Wenn man auch noch bedenkt das ihr von den neun Spielen gerade einmal zwei Stück verloren habt, beim FV Matzenberg und beim aktuellen Spitzenreiter in Walsheim.
Katharina Gab: Also ein Aufstieg ist ja leider in unserer 7er Klasse nicht möglich, da es nur eine Bezirksliga gibt. Die Meisterschaft wäre natürlich ein Traum, aber wir geben uns mit dem Platz zufrieden, der es am Ende wird. Das Ziel dieser Saison war eigentlich in erster Linie, als neu zusammengestellte Mannschaft, zusammenzuwachsen und die neuen Spielerinnen ins Geschehen zu integrieren und das haben wir eigentlich jetzt schon zur Winterpause super hinbekommen. Wie gesagt, wir hätten nie gedacht, dass wir diese Saison Chancen auf die Meisterschaft haben. Wie du schon sagst sind die führenden Mannschaften zurzeit alle sehr eng beieinander, daher schließen wir nichts aus. Wir werden in der Rückrunde noch einmal alles geben und am Ende sehen, auf welchem Platz wir abschließen.

SCB-Online: Aber nun ist Winterpause. Endlich oder hätten die Spiele noch ein, zwei Wochen weitergehen können?
Katharina Gab: Puh, schwierige Frage. Klar, 1 bis 2 Spiele hätte man bestimmt noch machen können. Aber ich muss sagen, ich bin dann auch mal froh, wenn Pause ist. Dann hat man auch nochmal Zeit, sonntags die Spiele vom Bruder oder Freund zu schauen.

SCB-Online: Euer erstes Spiel nach der Winterpause habt ihr am Sonntag, den 19. März 2017 in Breitfurt gegen den FV Matzenberg. Das heißt knapp vier Monate kein Pflichtspiel. Wie verbringt ihr die fußballfreie Zeit?
Katharina Gab: Momentan ist einiges in Planung, um über die kalten Wintermonate ein wenig fit zu bleiben. Wir wollen beispielsweise mehrmals in die Soccerarena oder Soccerhall, Lasertag spielen und andere Aktivitäten, um ein bisschen im Training zu bleiben. Die ersten beiden Wochen nach dem letzten Spiel haben wir jedoch genutzt, um uns auszukurieren und jedem eine wirkliche „Pause“ zu gönnen.

SCB-Online: Steht schon fest ab wann Ihr wieder mit der Vorbereitung loslegt?
Katharina Gab: Bisher haben wir noch nichts genaues gehört. Wir spielen im Februar noch ein Hallenturnier in Homburg und ich denke, dass relativ bald danach die Vorbereitung beginnen wird.

SCB-Online: Wie sieht eine typische Vorbereitung bei euch aus?
Katharina Gab: (Lacht). Eine typische Vorbereitung gibt es nicht. Die wird jedes Mal anders gestaltet, was ich persönlich aber super finde, weil man dann ne gewisse Abwechslung hat und nicht direkt weiß, was im nächsten Training passiert. Das einzige, was wir immer wissen, ist: Konditionstraining, Konditionstraining, Konditionstraining. Aber das kennt man ja.

SCB-Online: Die Frauenmannschaft des SV Breitfurt gibt es nun auch schon etwas länger. Kannst Du uns mal ein paar Daten nennen. Seit wann genau es die Mannschaft gibt? Welche Erfolge ihr schon hattet?
Katharina Gab: Die Entstehungsgeschichte des Mädchen- bzw. Frauenfußballs beim SV Breitfurt ist meiner Meinung nach eine sehr schöne, die ich auch immer gerne erzähle. Ein genaues Jahr kann ich dir leider nicht nennen, aber als Kinder hatten wir immer bei den Jungs mitgespielt, bis Judith Batsch sich dazu bereit erklärt hat, die erste Mädchenmannschaft des SV Breitfurt zu gründen (wenn ich mich nicht recht irre waren wir zu dem Zeitpunkt alle ca. 7 oder 8 Jahre alt, allerdings bin ich mir da nicht 100%ig sicher). Ab diesem „Meilenstein“ in der Geschichte des SV Breitfurt hat dieser Kader der damals gegründeten Mannschaft ungefähr 14 Jahre lang fast unverändert zusammengespielt. Ein Höhepunkt unseres Jugendfußballs war auf jeden Fall das Saarlandpokalfinale in der B-Jugend, bei dem wir leider gescheitert sind. Im ersten Jahr als aktive 7er Frauenmannschaft (Saison 2010/2011) haben wir dann direkt die Meisterschaft geholt, was natürlich auch eine halbe Sensation damals war. Leider konnten wir bisher erst eine Saison als 11er-Mannschaft antreten (Saison 2011/2012), da es ansonsten nie für eine Großfeldmannschaft gereicht hat. Dies sollte auf jeden Fall das Ziel für die nächsten Jahre sein, um auch endlich aufsteigen zu können.

SCB-Online: Wer Interesse hat sich euch anzuschließen, bei wem und wo kann sie sich melden?
Katharina Gab: Generell bei jedem, der irgendwas mit unserem Verein zu tun hat. Entweder bei der Vorstandschaft, bei uns Spielerinnen, den Trainern oder einfach nur einem Mitglied, das es dann zu uns weiterleiten kann. Wir haben zurzeit ein bunt gemischtes Team und freuen uns über jede, die Lust hat, sich uns anzuschließen.



(Foto: Degott)



SCB-Online: Auf SCB-Online, war die Woche bereits zu lesen, dass Ihr, die Frauenmannschaft des SV Breitfurt, einen Kalender gegen Vorurteile veröffentlicht. Was kann man sich darunter vorstellen?
Katharina Gab: Der Kalender besteht aus 11 Fotos und einer Collage, die wir mit einem professionellen Fotografen erstellt haben. Im Oktober haben wir dazu in Breitfurt auf dem Sportplatz ein Fotoshooting gehabt, in dem wir in sportlichen Outfits posiert haben. Wir wollten das Ganze so authentisch wie möglich, daher war für uns auch klar, dass die Fotos auf „unserem“ Platz geschossen werden.

SCB-Online: In jedem Monat ist eine Spielerin auf dem Kalender zu sehen. Charakterisiert Ihr auf dem Bild dann ein Vorurteil, oder wird versucht das Vorurteil in einer witzigen Art zu „bekämpfen“?
Katharina Gab: Weder noch. Im gesamten Kalender geht es allgemein gesagt um das Vorurteil „Frauenfußball ist männlich“. Daher kommt auch unser Titel. Auf jedem Monatsbild ist eine andere Spielerin zu sehen, die sozusagen zeigt, dass Fußballspielerinnen weiblich und filigran sein können. Diese ganzen Kommentare kommen einem eben irgendwann aus den Ohren, wenn man seit über 16 Jahren Fußball spielt und immer das Gleiche zu hören bekommt.

SCB-Online: Wie die Idee aufkam ist wohl klar, aber was war der endgültige Grund dieses Projekt zu verwirklichen?
Katharina Gab: Einen richtig endgültigen Grund gab es glaube ich nicht. Voraussetzung war eben, dass wir 12 Spielerinnen zusammenkriegen, um den Kalender abwechslungsreich füllen zu können (Wir sind jetzt zwar nur 11, allerdings wurde dann im 12.Monat eine Collage von allen erstellt). Die Idee kam im September auf, dann haben wir das Ganze in unserer wöchentlichen Spielersitzung besprochen, darüber abgestimmt und im Oktober wurden dann auch direkt schon die Fotos gemacht und der Kalender erstellt.

SCB-Online: Wer hat an diesem Projekt alles mitgewirkt?
Katharina Gab: Die Spielerinnen: Luisa Gentes, Jessica Wiest, Selina Scheller, Sophie Scheller, Jana Becker, Celina Günther, Michelle Moschel, Tatjana Spagnuolo, Charleen Williams, Carmen Tlach und ich sowie Fotograf Franco Görgen vom Fotostudio Klick-Klack

SCB-Online: Wie ist das bisherige Feedback eurer Aktion?
Katharina Gab: Also wir sind bisher echt überwältigt von dem positiven Feedback – egal ob jung, alt, männlich oder weiblich. Was mich persönlich überrascht hat, war, dass extrem viele „ältere“ Frauen zu uns kommen und uns sagen, dass sie unsere Aktion klasse finden und dass sie es sich wahrscheinlich nie getraut hätten. Teilweise auch Frauen, die in früheren Jahren selbst Fußball gespielt haben und daher auch mit Vorurteilen konfrontiert wurden. Viele haben unsere Aktion auch mit einem „endlich macht mal jemand was in der Richtung“ kommentiert. Sowas freut uns natürlich mega.

SCB-Online: Ab wann und wo ist der Kalender erhältlich?
Katharina Gab: Am Samstag, den 26.11. war in Breitfurt Weihnachtsmarkt. Dort konnte man den Kalender am Stand des SV Breitfurt kaufen. Ab sofort gilt dann generell: entweder über unsere Spielerinnen/Vorstandschaft direkt, bei Kosmetik Wiest in Mimbach oder ganz einfach über unsere Facebook Seite, die wir extra für die Aktion erstellt haben.

SCB-Online: Geht der Erlös komplett in eure Mannschaftskasse oder wollt ihr ein Teil des Erlöses einem guten Zweck zukommen lassen?
Katharina Gab: Also das Thema „Verkaufen“ ist ja auch noch so eine Sache. Wir legen eigentlich keinen Wert auf irgendwelche Verkaufszahlen. Uns war es in erster Linie wichtig, dass dem Thema „Frauenfußball“ nochmal mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und manchen Frauen und Mädchen eventuell eine gewisse Angst genommen wird, wenn sie sehen, dass die Akzeptanz bei den Leuten da ist. Da wir aber nun solch positive Rückmeldung für die Kalender bekommen haben und die Nachfrage relativ groß ist, haben wir beschlossen, dass wir abwarten, wie der Verkauf laufen wird, um dann zu entscheiden, wie wir das Geld verwenden werden. Ein persönlicher Traum, den ich auch mit einigen meiner Mannschaftskolleginnen teile, wäre, eine Mädchenmannschaft zu gründen, um die Frauenabteilung beim SV Breitfurt auch für die Zukunft zu sichern. Da ist natürlich ein gewisses Startkapital nicht schlecht. Wir lassen 2016 mal vorübergehen und werden dahingehend vermutlich im nächsten Jahr mal in die Planungsphase treten.

SCB-Online: Welchen Anfeindungen / Pöbelein seid ihr ausgesetzt? Um das mal den Leuten zu verdeutlichen.
Katharina Gab: Ich glaube, das sind die falschen Wörter dafür. Es sind eben „dumme“ Sprüche die du als fußballspielende Frau oft zu hören bekommst. Aussagen, wie „Frauenfußball ist was für Mannweiber“ oder ähnliches.

SCB-Online: Was sind deine „Top 3“ an blöden Sprüchen bezüglich Frauenfußball und wie konterst Du sie?
Katharina Gab: „Du siehst gar nicht aus wie ne Fußballspielerin“ - „Warum? Weil ich ausseh wie ne Frau?“; „Fußball spielen ja eh nur kurzhaarige Mannweiber“ – „Asso, aber in deiner Mannschaft spielen nur kräftig gebaute Kerle?“; „Alle Fußballerinnen sind lesbisch“ – „Also sind dann alle Fußballer schwul?“

SCB-Online: Warum sollte sich jeder auf jeden Fall Frauenfußball anschauen?
Katharina Gab: Ich bin nicht der Meinung, dass jeder sich auf jeden Fall Frauenfußball ansehen sollte. Das ist immer noch die Entscheidung jedes einzelnen – und so sollte es auch bleiben. Ich persönlich vertrete allerdings die Position, dass Frauenfußball ein Sport ist wie jeder andere auch. Die Bedingungen sind dieselben wie beim Männerfußball: wir kämpfen auch 90 Minuten lang um jeden Sieg. Was eine Mannschaft allerdings richtig puscht ist Unterstützung und da spreche ich vermutlich für jede Mannschaft – egal ob Jugend, Frauen, aktive Männer oder AH. Und das fehlt mir beim Frauenfußball ab und zu noch. Wenn man sich die Zuschauerzahlen bei einem Frauenspiel anschaut liegen die doch oft noch deutlich unter denen eines Männerspiels.

SCB-Online: Man muss auch ganz ehrlich sagen, die Fakten sprechen schon sehr für den Frauenfußball, wenn man die Deutsche Nationalmannschaft der Frauen sieht, die sind schon seit 21 Jahren Europameister, die Herren versuchen schon nun seit 20 Jahren es nochmal zu werden. Sollte das nicht alleine schon genug Respekt verschaffen?
Katharina Gab: Auf jeden Fall hat die Deutsche Nationalmannschaft der Frauen dazu beigetragen, dass Frauenfußball mit den Jahren immer mehr in der Gesellschaft integriert und akzeptiert wurde, allerdings merken wir es ja heute im Jahre 2016 (!), dass immer noch abfällige Bemerkungen in der Hinsicht gemacht werden. Das zeigt uns, dass der Sport eben doch nicht völlig gleichberechtigt ist.

SCB-Online: Vielen Dank Katharina für deine Zeit. Weiterhin noch alles Gute und viel Erfolg für Dich und die Frauen des SV Breitfurt.


Kurzportrait:

Name: Gab
Vorname: Katharina
Geburtstag: 15.06.1993
Position: Stürmer
Starker Fuß: rechts
Lieblingsrückennummer: 9
0,5l oder 0,33l: 0,33l
Kurve oder Tribüne: Kurve
Lieblingsverein: SV Breitfurt
Rot oder weiß: blau
Ketchup oder Senf: Ketchup
Sportliches Vorbild: Thomas Müller





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Alexander Wenzel & Marc Schaber, 27. November 2016

Aufrufe:
2762
Kommentare:
1

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Saarland-Fußball (PID=835)schrieb am 27.11.2016 um 12:48 Uhr
Eine super Aktion!! Auf solch eine Idee müsste man mal kommen! Volle Unterstützung von meiner Seite aus, VG
 
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