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VL: Palatia mit "erstklassiger Kameradschaft"    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 11. Juli 2016

Der FC Palatia Limbach konnte als Aufsteiger und Landesliga-Meister in der Verbandsliga Nordost Fuß fassen und sich den Klassenverbleib sichern. Trainer bei der Palatia bleibt Alexander Ogorodnik. „Wir haben versucht, den Kader in der Sommerpause auf breitere Füße zu stellen. Das ist uns zum Glück auch gelungen. Daher können wir in der anstehenden Runde nun hoffentlich besser auf personelle Ausfälle reagieren“, meint Ogorodnik in der Saarbrücker Zeitung.
Jeder einzelne Spieler soll sich in der Vorbereitung fußballerisch verbessern. „Das würde uns den Vorteil bringen, künftig mehr agieren als reagieren zu können. Außerdem wollen wir uns auch taktisch weiterentwickeln. Im Gegensatz zur letzten Saison hoffe ich auf einen guten Saisonstart, damit die Jungs gleich mit breiter Brust in die Spiele gehen“, erklärt der Trainer.
Niklas Rech (FSV Jägersburg), Dominik Schröder (FSV Jägersburg), Dennis Fuss (ASV Kleinottweiler), Jan-Niklas Krause, Simon Hinsche und Jan Weber (alle eigene Jugend) sind neu im Kader der Palatia, wohingegen Tim Mohr (DJK Bildstock), Sven Ulrich (Karriereende), Marc Bambach und Janek Hauth (beide SV Niederbexbach) den Verein verlassen haben.
„Wir wollen uns möglichst von Beginn an im gesicherten Tabellen-Mittelfeld einordnen und möglichst frühzeitig den Klassenverbleib schaffen. Wenn du nicht den ganz großen Druck hast, fällt es vor allem den noch jüngeren Spielern leichter, ihren Stiefel runter zu spielen“, betont Ogorodnik. Seine Favoriten auf die vorderen Plätze sind die SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim, der FC Freisen, der SV Merchweiler und der SV Habach. Allerdings sei auch dem SV Furpach, dem SV Thalexweiler und dem FC Homburg II einiges zuzutrauen.
Besonders die Kameradschaft sieht der Trainer als großes Plus der Palatia: „Wir sind ein kleiner Verein ohne finanzielle Möglichkeiten und bauen auf unsere erstklassige Kameradschaft. Sofern es die Witterung zulässt, trainieren wir ausschließlich auf Naturrasen und werden auf diesem Belag auch möglichst viele Heimspiele austragen“, sagt der Trainer. Ein Ausweichen im Training auf Kunstrasen werde es nur bei anstehenden Auswärtspartien auf diesem Untergrund geben. „Ich kann bei diesem sehr familiär geführten Verein in Ruhe arbeiten und fühle mich hier sehr wohl“, lobt Ogorodnik die Palatia in den höchsten Tönen.





 
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Marc Schaber, 11. Juli 2016

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