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Neue Diskussionen über die Ligareform    [Ändern]

 Die Premierensaison für die Ligareform des SFV geht ihrem Ende entgegen, die Diskussionen über Sinn und Unsinn einiger dieser neuen Reglungen erhielt aber neuen Antrieb, als zu Beginn des Jahres viele Partien dem Wetter zum Opfer fielen. Nun ist es ein Brief des SV 1920 Honzrath, der die Diskussionen neu aufkeimen lässt…



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VERFASST VON Marc Schaber, 10. April 2010

Die Ligareform sorgte und sorgt noch immer im ganzen SFV-Gebiet für viel Gesprächsstoff und es scheint längst klar, dass nicht alle der einst von der Verbandsspitze angestrebten Ziele realisiert werden konnte, während wiederum an anderen Stellen gut gearbeitet wurde. Speziell der lange Winter brachte wieder die vielen hartnäckigen Gegner und Kritiker der Ligareform auf den Plan, fielen doch aufgrund des in allen Ligen angewandten 34er-Schlüssels ein Großteil der Spiele zum Jahresbeginn aus und die vielen Nachholspiele führen zu nicht gerade gleichen Bedingungen für alle Vereine. Auch die einst so angepriesene „Zauberformel“ allen Spielern möglichst viele Spiele zu ermöglichen floppten in vielen Reserverunde, wie zum Beispiel in der der Bezirksliga Neunkirchen, wo die Reserve-Teams immer noch sehr selten unter den Ball treten dürfen. Von einem regelmäßigen Spielbetrieb kann dort also nicht die Rede sein. Es gibt also trotz der jüngsten Reform immer noch Baustellen, an denen es zu arbeiten gilt.



Die Spielklassenreform wurde auf dem Verbandstag in Püttlingen beschlossen



Den SV 1920 Honzrath veranlassten unter anderem auch die schlechten Erfahrungen aus dem harten und kalten Winter dazu, Kritik an der Klassenreform zu nehmen und dazu erhielten alle Vereine im SFV-Gebiet am Samstagmorgen einen kurzen Brief des SV, in dem die Empfänger dazu aufgefordert wurden Stellung zu einigen Kritikpunkten an der Ligareform zu nehmen. Honzrath stellt darin den zuständigen SFV-Funktionären seine Sicht der Ligareform dar und fordert die Vereine dazu auf selbst Stellung zu den wichtigen Themen der Diskussion rund um die Ligareform zu nehmen. Auch SCB-Online beschäftigt sich mit diesem Thema Ligareform, das sicherlich zum Rundenende für viel Gesprächsstoff sorgen wird und stellt die Hauptargumente vor, die von den verschiedensten Seiten vermehrt zu Kritik an der Ligareform führten:


Die Anzahl der Absteiger:

Die Auf- und Abstiegsschlüssel der Ligen sorgen für einige Rechenexempel, die zu recht kuriosen Situationen führen können. So ist es in einigen Ligen möglich, dass ein Drittel der Liga den Weg in die nächstuntere Klasse antreten muss.



Die auf dem Verbandstag beschlossene Neuordnung der Klassen



Zwar sorgt die Auf- und Abstiegsreglung für mehr Spannung und die Fußballfans wird es freuen, dennoch darf die Frage erlaubt sein, wieso man die Zahl der Absteiger erhöht, während in den Profiligen daran gearbeitet wird, die Fluktuation zwischen den Klassen zu verringern. Im Brief des SV Honzrath wird dazu wie folgt Stellung genommen:

“Wenn man sieht das bis zu fünf Mannschaften in den Bezirksligen absteigen können, um auch den Gruppenzweiten und dem besten Gruppendritten der Kreisliga eine Aufstiegschance zu gewähren, hat das unserer Meinung nach nichts mehr mit Sportlichkeit zu tun. Wo bitte schön gibt es heute noch fünf Absteiger, also ein Drittel der gesamten Klasse." (Auszug aus dem Brief des SV 1920 Honzrath an alle Vereine im SFV-Gebiet vom 10. April 2010)



Mehr auf und Absteiger sorgen für mehr Spannung, machen die Ligen aber auch unberechenbarer denn je



Machen die vier Absteiger eine Liga also wirklich spannend oder einfach nur unberechenbar? Eine Frage die so leicht nicht zu beantworten ist.


Die Reserverunden:

Die Anzahl der Spiele für die Reservemannschaften sollte auch für die Reservemannschaften im Zuge der Ligareform steigen. Das klappte in vielen Klassen, wie auch der Bezirksliga Hombrug trotz dreier Reserven aus höheren Ligen sehr gut, spielen doch dort die Reserven die gleiche Runde wie die ersten Mannschaften, lediglich der SV Gersheim spielt ohne Wertund, es kommt aber dadurch kaum zu Spielausfällen. In anderen Ligen scheiterte das Konzept dagegen. Beispiel Bezirksliga Neunkirchen: Dort spielen nur 13 Mannschaften in der Reserverunde und um mit dem 18er Schlüssel der ersten Mannschaften Schritt zu halten sind dort an jedem Wochenende ganz fünf Mannschaften spielfrei. Nicht gerade das Ziel der Ligareform. Es besteht also Nachholbedarf, auch wenn der SFV eigentlich einen anderen als den nun präsenten Modus durchsetzen wollte: Die Zweiten Mannschaften sollten aufstiegsberechtig werden, wie Adalbert Staruß erklärt: “Das Team hatte vorgeschlagen, dass zukünftig alle Vereine aufstiegsberechtigt spielen sollen. Wir wollten erreichen, dass auch die Reservemannschaften der Bezirksligisten und Kreisligisten jedes Wochenende ihr Spiel haben. Dadurch wäre zwar nicht mehr gewährleistet gewesen, dass die Reservemannschaft das Vorspiel der ersten Mannschaft hat, aber die Spieler hätten über die gesamte Saison hinweg jeden Sonntag ihr Spiel gehabt. Für diese Variante haben sich nur 40% der Vereine ausgesprochen. Das müssen wir akzeptieren. Vielleicht wird es da bis zum nächsten Verbandstag ein Umdenken geben, wenn die Vereine ihre positiven oder auch negativen Erfahrungen gesammelt haben.“
Ob die Erfahrungen dieser Saison die Vereine zu einer anderen Entscheidung kommen lassen wird sich zeigen, wenn die Erfahrungen dieser Saison analysiert sind.


Der Saarlandpokal:

Auch der Modus im Saarlandpokal wurde vor dieser Saison grundlegend refomiert: Auch die höherklassigen Teams müssen sehr früh ran und so kommt es zu durchaus reizvollen Duellen mit unterklassigen Teams. der Spielausschussvorsitzende des SFV Adalbert Strauß begründete die vor der Saison wie folgt: “Wir haben uns die Frage gestellt, warum muss ein Bezirksligist, wie im vorigen Jahr der SC Reisbach, neunmal gewinnen und ein Regionalligist nur dreimal, um das Saarlandpokalendspiel zu erreichen. Da wir dies ungerecht fanden, haben wir uns entschieden, den Austragungsmodus zu ändern." Nun kam es vor allem von den höherklassigen Vereinen zu Kritik, so äußerten speziell die Regional- und Oberligisten immer wieder Sicherheitsbedenken. Hat die Umstrukturierung des Saarlandpokals als für mehr Attraktivität gesorgt oder verlangt sie den höherklassigen Klubs zu viel ab?


Die 34er-Schlüssel:

Die Umstellung der Spielrunden auf 18 Mannschaften macht zwar den Zeiten in den 12 Mannschaften um den Titel kämpften endlich ein Ende, sorgt aber dafür, dass der Spielplan immer enger wird. 34 statt vorher 30 oder weniger Spieltagen müssen nun im Terminplan untergebracht werden und das sorgt dafür dass einige Kompromisse eingegangen werden müssen: So wird das Osterwochenende nicht gerade familienfreundlich prall mit Fußball gefüllt, der Samstag vor Totensonntag wurde zum Aktiven- und Jugendspieltag was ein Affront gegenüber den vielen Jugendspielern und Trainern im SFV-Gebiet ist und auch der Beginn der Rückrunde wird in den Februar verlegt.



Wo geht’s hin für den SFV? Schnee und Eis machten in der Saison 2009/2010 aufgrund des frühen Rundenbeginns viele Spiele im Februar und März unmöglich



Allein die Tatsache des frühen Rundenbeginns sorgte für viel Unmut, fielen doch gleich im Premierenjahr des neuen Rahmenterminplans fast alle Spiele mitten im Winter aus und die ersten Rufe nach Wettbewerbsverzerrung ob der vielen Wochenspiele werden laut. Auch Honzraths Brief kritisiert exakt diese Terminplanungen und fordert eine Rückkehr zum 30er Schlüssel, der auch in den Vorjahren in vielen Ligen praktiziert wurde:

“Dieses Thema ist zur Zeit aktueller denn je. An den ersten Spieltagen des Jahres 2010 im Februar und am 07. März fielen zwischen 50% und 70% der landesweit angesetzten Spiele den schlechten Witterungsbedingungen zum Opfer. Auch ein regelmäßiger Trainingsbetrieb zur Vorbereitung auf die Restrückrunde war bei den meisten Vereinen nicht durchführbar. Vorteile hatten hier diejenigen Vereine, denen eine größere Halle zur Verfügung stand oder die, die die finanziellen Mittel hatten, um in einer Soccer-Arena zu trainieren.
Da im Rahmenterminkalender bereits alle Wochenendtermine, einschließlich eines Doppelspieltages über Ostern, verplant sind, müssen die Vereine ihre Nachholspiele Dienstags bzw. Mittwochs austragen. Da dies für die Vereine der Bezirksligen und Kreisligen, die nur über einen überschaubaren Kader an Spielern für die 1. Mannschaft verfügen, mit erheblichen personellen Problemen verbunden ist, versteht sich von selbst. Viele Schichtarbeiter können in der Woche nicht spielen oder sie müssen sich extra für die Nachholspiele Urlaub nehmen. Ebenso ist es mit den Studenten; auch diese können während der Woche nicht spielen oder müssen viele Kilometer hin- und herfahren ( welche dann auch meistens von den Vereinen bezahlt werden).Hinzu kommen die wirtschaftlichen Verluste durch die Wochentagsspiele, die erfahrungsgemäß nur einen Bruchteil der Zuschauer anziehen als an den Wochenenden.“ (Auszug aus dem Brief des SV 1920 Honzrath an alle Vereine im SFV-Gebiet vom 10. April 2010)


Man darf natürlich argumentieren, dass ein solcher Winter wie in diesem Jahr alles andere als alltäglich ist, aber wenn man die letzten Jahre Revue passieren lässt, so wäre doch ein geregelter Spielbetrieb nur allzu selten möglich gewesen und die vielen Wochenspieltage stießen bei Zuschauern und Spielern gleichermaßen auf kritische Stimmen.


Die Relegationsspiele:

Der vergangene Sommer war die Generalprobe für eine Neuerung im Saar-Fußball: Relegationsspiele fesselten die Fußballfans des Landes und sorgten für prall gefüllte Sportplätze und tolle Stimmung, aber auch die Kehrseite der Medaille darf man nicht vergessen: Die Saison wurde gestreckt bis in den Juni, die Pause für viele Spieler war fast nicht existent und zudem war der Relegationsplan so dicht, dass viele Spiele kaum einmal eine Pause einlegen durften.



Der TuS Rubenheim durfte bei der Relegation im Sommer 2009 den Aufstieg in die Bezirksliga bejubeln



Der Spielausschussvorsitzende des SFV Adalbert Strauß äußerte sich vor der Saison wie folgt zur neuen Aufstiegsreglung: “Das Team „Spielklassenstruktur“ hatte sich auch die Aufgabe gestellt, den Spielbetrieb in den einzelnen Klassen interessanter zu gestalten. Oft war es in der Vergangenheit doch so, dass die Meister und Absteiger schon frühzeitig feststanden. Dann ging es in den letzten Meisterschaftsspielen um nichts mehr, was weniger Zuschauereinnahmen mit sich brachte. Dass Entscheidungs- bzw. Relegationsspiele nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich hoch interessant sind, haben wir am Ende der vergangenen Saison erleben dürfen. Hier haben auch kleine Vereine über 1000 Zuschauer auf ihrer Sportanlage begrüßt. Da hat es Spaß gemacht, zuzuschauen, da war Stimmung. So haben wir jetzt entschieden, dass ab der kommenden Saison der Vizemeister der Verbandsliga direkt aufsteigt und den Vizemeistern aller anderen tieferen Spielklassen wird die Möglichkeit gegeben, sich in Entscheidungsspielen für die nächst höhere Klasse zu qualifizieren.“ Auch die Frage ob die Relegationsspiele auch um zweiten Jahr für so viele Zuschauer sorgen werden, bleibt bis dahin natürlich unbeantwortet. Was dagegen zweifellos für Spannung sorgt ist die Tatsache, dass die Ligen die ihren Meister schon gefunden haben aufgrund der möglichen Relegation für den Zweiten und Dritten länger spannend bleiben.

“Auch hier bitten wir wieder eine Rückkehr zum alten Modus in Betracht zu ziehen, nach der nur der Meister der unteren Klasse aufsteigt. Damit würden die Relegationsspiele im Anschluss an die jeweilige Spielzeit entfallen, die sich unserer Meinung im letzten Jahr auch nicht bewährt haben. […] Innerhalb einer Woche wurde die Relegation vom Verband im KO-System durchgeführt, was zur Folge hatte, das Mannschaften die sich noch für das letzte Spiel qualifizieren konnten innerhalb einer Woche drei Spiele zu bestreiten hatten. […] Wir sind der Meinung, dass man reinen Amateuren kein Programm zumuten sollte, das selbst bestbezahlten Profis nicht abverlangt wird.“ (Auszug aus dem Brief des SV 1920 Honzrath an alle Vereine im SFV-Gebiet vom 10. April 2010)

Auch die Tatsache dass gerade in der Relegationszeit viele Sportfeste geplant werden sollte man nicht von der Hand weisen, ist doch für viele Clubs ein Sportfest eine wichtige Einnahmequelle und wer weiß schon zu Beginn der Planungsphase ob es in die Relegation involviert sein wird.


Die große Ungewissheit:

Der Modus der Relegation führt gemeinhein zu einer großen Ungewissheit zum Saisonende: Wer steigt auf, wer steigt ab? Viele für die Vereine existenzielle Fragen, die aber zumeist erst nach dem Abpfiff des letzten Relegationsspiels geklärt sein werden und das selbst für manche Mannschaften, die nciht direkt an den Relegationsspielen beteiligte sind und so zum Spielball des neuen Modus werden. Eine Planungssicherheit ist somit nicht gewährleistet, erfährt man doch erst im Juni in welcher Spielklasse man zu Werke gehen wird und selbst dann ist fraglich ob die geographische Einteilung der Klassen dann schon feststeht.


Viele offene Fragen also zum Ende einer Runde, die eine Premierensaison für einen neuen bislang unerprobten Modus war und zum Ende einer Premiere steht wie sooft die Manöverkritik. Man darf also gespannt sein, ob und wie die Vereine ihre Meinung zu den besagten Themen äußern werden und vor allem ob und wie der SFV auf die vorgebrachten Kritikpunkte reagieren wird. Wird es eine Reform der Reform geben oder wird man sich beim Verband der Kritik verschließen. Sollte man tatsächlich eine Reform der Reform anstreben, wie sollte die dann aussehen? Eine Rückkehr zum 16er-Modus und damit eine erneute Neueinteilung aller Ligen im SFV-Gebiet? Die Ligen des Landes sind im Endspurt der Saison 2009/2010, die Planungen für die neue Saison 2010/2011 und sogar darüber hinaus sind aber nicht nur bei den Vereinen im vollen Gange und es scheint, als seien noch nicht alle Punkte geklärt, wenn man darüber spekuliert in welchem Modus die Fußballer des Saarlandes in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auf Punkte- und Titeljagd gehen werden, denn auch beim SFV sollte man sich einer Sache bewusst sein „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ (Philip Rosenthal, Unternehmer)

Wie und ob man beim SFV noch besser werden kann oder ob es erst gut werden muss, das werden die Diskussionen der kommenden Wochen zeigen. Natürlich gilt in diesem Fall auch de rAufruf an die SCB-Online-Community: Was ist eure Meinung zur Ligareform, was kann verbessert werden, was soll bleiben?





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Autor:
Marc Schaber, 10. April 2010

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Kommentare:
1

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Markus (PID=2)schrieb am 11.04.2010 um 01:11 Uhr
Ich finde diese Reformen ein Witz...ich bin mir sicher das die 3/4 hier überhaupt nicht mehr durchblicken...Wenn der letzte Spieltag vorbei ist muss der 4letzte noch ne Stunde zittern eher er weiß ob er absteigt oder nicht kann der Tabellen 3 mit viel Glück die Relegation schaffen mir ist das alles ne Nummer zu kompliziert die alte Regel ich wär ganz klar für 2 steigen ab 1 kommt in die Relegation 2 steigen auf 1 kommt in die Relegation fertig...Man hätte sich nie auf diese dummen Regeln einlassen dürfen das ist meine Meinung...!!!
 
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