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Entscheidungsspiele: Aufsteiger stehen fest    [Ändern]

 Am Sonntag standen die drei letzten Entscheidungsspiele des saarländischen Fußballs an: Auf drie Sportplätzen wurde um die letzten freien Plätze in den Ligen gelämpft und auch das eine oder andere spielfreie Team zitterte mit...



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VERFASST VON Marc Schaber, 2. Juni 2008

Entscheidungsspiele sind die ganz besonderen Spiele in der Kariere eines Fußballers und nicht umsonst hat man diese Finalspiele im Anschluss an eine nervenaufreibende Saison auch im deutschen Profifußball wieder eingeführt. Schon am vergangenen Mittwoch ging es für viele Teams zu Sache und der tragische Part war am Dienstag dem SV Bübingen zu Eigen: In letzter Minuten die Meisterschaft verloren und auch im ersten Entscheidungsspiel gegen die SG Noswendel Wadern um den Titel chancenlos. Aber der Fußballgott hatte für eine dritte Chance für den SVB gesorgt und sie sollte am Sonntag in Göttelborn gegen den SV Thalexweiler sorgen. Die dritte aber auch sicher letzte Chance für den SV Bübingen dich noch den ersehnten Aufstieg in die Verbandsliga unter Dach und Fach zu bringen und siehe da: Der Fußballgott hatte Mitgefühl mit den zuletzt so geschundenen Fußballseelen in Bübingen: Der SVB konnte vor unglaublichen 3000 Zuschauern nach 3:0 Halbzeitführung einen souveränen 5:3 Sieg feiern:

SV Thalexweiler - SV Bübingen 3:5 (0:3)
Vor 3000 Zuschauern feierte der SV Bübingen nach den Niederlagen in den beiden Endspielen zuvor seine Auferstehung. Ganz anders als gegen Noswendel-Wadern kamen die Spieler von Patrick Bähr diesmal sofort in die Zweikämpfe und gingen in der zehnten Minute durch Frank Schweitzers Traumtor in Führung. Durch weitere Treffer von Simon Göttker und Marc Becker zog der SVB binnen kurzer Zeit auf 3:0. Dank der tollen Parade von Keeper Moritz Junge bei einer Chance von Marco Schmitt ging Bübingen mit dem deutlichen Vorsprung auch in Pause.
Nach dem Seitenwechsel versuchte der SVT sofort alles, dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben. Nur Sekunden nach dem Anstoß gelang Andreas Caryot der Treffer zum 1:3. In der Folgezeit drohte Bübingen das Spiel aus der Hand zu geben. Doch nach genau einer Stunde stocherte Schweitzer das Leder zum beruhigenden 4:1 ins Netz. Rund zehn Minuten später krönte der kleinste Spieler auf dem Feld, Bernhard Jahnke, ausgerechnet per Kopf seine starke Leistung. Thalexweilers Tore hatten dann nur noch statistischen Wert.

Tore:
0:1 Frank Schweitzer (10.), 0:2 Simon Göttker (13.), 0:3 Marc Becker (18.), 1:3 Andreas Caryot (47.), 1:4 Frank Schweitzer (61.), 1:5 Berni Jahnke (73.), 2:5 Andreas Caryot (80.), 3:5 Raphael Schäfer (92.).

Schiedsrichter: Wilhelm Bauer (Orscholz)
Zuschauer: 3000.



Der Sieg des SVB hat allerdings auch Folgen für andere Vereine: Bereits am Mittwoch gewann der SV Gügelborn sein Entscheidungsspiel gegen den SV Dirmingen mit 5:2. Der Sieger machte sich noch Hoffnung auf den Klassenverbleib in der Bezirksliga Nord, allerdings waren die Gedankenspiele von einem Sieg des SV Thalexweiler abhängig. Durch den Bübinger Erfolg steigt nun also auch Gügelborn trotz Sieg im Nachhinein bedeutungslosen Relegationsspiel ab.
Ähnliche Situation gab es am Mittwoch in Landsweiler-Reden: Dort gewann der FC Freisen gegen den FC Uchtelfangen und auch hier konnte der Verlierer nur dann die Landesligazugehörigkeit behalten wenn Thalexweiler gewinnen würde. Bübingen schoss damit auch Uchtelfangen aus der Landesliga.
Auch in Primstal dürfte der Sieg des SVB für wenig Freude sorgen: Der VfL Primstal 2 gewann unter der Woche in Sotzweiler gegen den FC St. Wendel mit 5:1 steigt aber dank fehlender Schützenhilfe aus Thalexweiler nicht in die Kreisliga A Schaumberg auf.





Ein weiteres Entscheidungsspiel am Sonntag bei der DJK Püttlingen: Dort standen sich die SG Jägersfreude und die SG Reisbach gegenüber. Reisbach hatte sich am Mittwoch durch einen 5:0-Sieg gegen Hostenbach den zweiten Platz in der Bezirksliga West gesichert und damit das Ticket für das zweite Entscheidungsspiel gelöst. Dort wartete mit der SG Jägersfreude der Zweite der Bezirksliga Südsaar und beide spielten nun um den freien Platz in der Landesliga Südost. Jubeln durfte am Ende die SG Jägersfreude, die in einem hart umkämpften Spiel einen 4:2 Sieg feiern durfte:


SG Jägersfreude – SC Reisbach 4:2 (1:1)
In einem dramatischen Finale um den Landesliga-Aufstieg bezwang die SG Jägersfreude den SC Reisbach mit 4:2. Nach der frühen SG-Führung durch Karim Farik übernahm Reisbach zunehmend die Kontrolle und kam mit dem Halbzeitpfiff zum Ausgleich. Kurz nach Wiederbeginn vergab der Zweite der Bezirksliga West einen Elfmeter. In der Folge ebnete Martin Kupny mit zwei Treffern Jägersfreude den Weg zum Aufstieg.

Tore:
1:0 Karim Farik (8.), 1:1 Christoph Hein (45.), 2:1 Martin Kupny (60, FE), 3:1 Martin Kupny (77.), 3:2 Christian D'Alessandro (81.), 4:2 Urhan Peci (82.).

SR: Thorsten Braun (Güdingen).



Die letzte Entscheidung fiel dann in Geislautern: Im Falle eines Jägersburger Aufstiegs dürfte sich der Sieger der Partie zwischen der SG Ensheim und dem SV Rittersstraße über den Aufstieg in die Bezirksliga Südwest freien. Ensheim hies am Ende der Sieger und der Jubel war riesig, als durchsickerte, das die SG Jägersfreude Schützenhilfe leistete. Damit steigt Ensheim auf…

SV Ritterstraße - SG Ensheim 1:2 (0:1)
Nach einer halben Stunde brachte Markus Wellner die SG in Führung. Mit einem tollen Solo sorgte Sascha Hiesz für den Ausgleich (57.). Als alle schon mit einer Verlängerung rechneten, kam der große Auftritt von Markus Wellner: Nach einer Flanke von Patrick Rehberger stand Wellner goldrichtig und beendete mit dem 2:1 alle Aufstiegsträume der Ritterstraße (89.).

Es läuft die 90. Minute. Patrick Rehberger klaut Stefan Braun den Ball und flankt ihn in den Strafraum – genau auf Markus Wellner. Der Stürmer der SG Ensheim nimmt den Ball an und trifft zum 2:1: Der Siegtreffer im Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Fußball-Bezirksliga Süd zwischen der SG Ensheim und dem SV Ritterstraße.
Es ist ein Treffer, der die Stimmung bei der SG Ensheim zum Kochen bringt. Die Auswechselspieler der SG springen auf, werfen ihre Trikots in die Höhe. Schließlich rennen sie zu Matchwinner Wellner. Sein Tor trifft den SV Ritterstraße genau ins Mark. Trainer Bernd Degenhardt bleibt wie versteinert stehen. Sein Blick geht ins Leere. Plötzlich ist ihm und den Zuschauern in Geislautern bewusst: Der SV Ritterstraße wird auch kommende Saison in der Kreisliga A Warndt spielen, die SG Ensheim steigt dagegen auf. „Das ist ganz bitter“, sagt Degenhardt.
„Heute ist alles für uns gelaufen. Einfach Wahnsinn. Ich war einem Herzinfarkt nahe“, meint Ensheims Präsident Stephan Mathieu mit Blick auf die Ergebnisse der anderen Entscheidungsspiele. Hätten der SV Bübingen und die SG Jägersfreude ihre Relegationsspiele verloren, wäre das Ergebnis zwischen Ensheim und Ritterstraße bedeutungslos gewesen. „Besser geht's nicht“, sagt der zweifache Torschütze Wellner, „ich hatte schon begonnen, Kräfte für die Verlängerung zu sparen.“ Mit der Extra-Spielzeit hatten auch die Zuschauer gerechnet. Alles deutete auf ein 1:1 hin. Wellner hatte die SG Ensheim in der 28. Minute in Führung gebracht, Sascha Hieß in der 53. Minute den Ausgleich erzielt. Im weiteren Spielverlauf blieben Torchancen Mangelware. Eben bis zur 90. Minute.


Tore:
0:1 Markus Wellner (29.); 1:1 Sascha Hiesz (57.) 1:2 Markus Wellner (89.).

Zuschauer: 500
SR: Wilhelmi (Elversberg).



Fassen wir, um die wachsende Verwirrung ein wenig aufzulösen, die Entscheidungsspiele der Saison 2007/2008 im Saar Fußball in einer kurzen Übersicht zusammen:

Am Mittwoch, den 28. Mai:

SSV Überherrn II - SV Bübingen II 4:3
Damit ist Überherrn Meister der Kreisliga B Südwest. Beide Mannschaften steigen aber in die Kreisliga A Saar auf.

SV Bübingen - SG Noswendel/Wadern 1:6
Die SG Noswendel Wadern ist damit Meister der Landesliga Südwest und steigt in die Verbandsliga aus. Bübingen ist Zweiter und musste ins zweite Entscheidungsspiel. Dort konnte Bübingen gewinnen und den Aufstieg feiern.

SC Reisbach - SF Hostenbach 5:0
Resibach ist damit Zweiter der Bezirksliga West und darf ins zweite Entscheidungsspiel. Dort verlor Reisbach gegen die SG Jägersfreude und steigt damit nicht auf.

SV Dirmingen - SV Gügelbborn 2:5
Durch den Sieg des SV Bübingen gegen Thalexweiler war dieses Spiel bedeutungslos und beide Teams steigen aus der Bezirksliga Nord ab.

FC St. Wendel - VfL Primstal II 1:5
Durch den Sieg des SV Bübingen gegen Thalexweiler steigt Uchtelfangen ab und spielt kommende Saison in der Bezirksliga. Freisen dagegen hält die Klasse.

Am Sonntag, den 1. Juni 2008:

SV Thalexweiler - SV Bübingen 3:5
Damit steigt Bübingen auf und Thalexweiler muss weiter mit der Landesliga Vorlieb nehmen.

SG Jägersfreude – SC Reisbach 4:2
Damit steigt die SG Jägersfreude in die Landesliga auf und ebnet auch Ensheim den Weg für den Aufstieg.

SV Ritterstraße - SG Ensheim 1:2
Durch den Sieg der SG Jägersfreude steigt die SG Ensheim in die Bezirksliga auf.

Damit stehen also nun auch alle Meister fest: Hier sind alle Meister im Saarländischen Amateurfußball im Überblick:


Alle Meister der Saison 2007/2008:

SV Elversberg II (Verbandsliga Saar)
FV Lebach (Landesliga Nordost)
SG Noswendel Wadern (Landesliga Südwest)
FV Bischmisheim (Bezirksliga Süd)
FC Wadrill (Bezirksliga West)
SV Humes (Bezirksliga Nord)
DJK St. Ingbert (Bezirksliga Ost)
SV Habach (KLA Ill/Theel)
SF Winterbach (Kreiliga A Schaumberg)
TuS Rentrisch (Kreisliga A Bliestal)


Auch in der Kreisliga A Bliestal ist die Entscheidung im Titelrennen einige Spieltag vor Schluss gefallen

SV St. Ingbert (Kreisliga A Höcherberg)
SG St. Nikolaus (Kreisliga A Warndt)
SG Morscholz-Steinberg (Kreisliga A Hochwald)
SV Fraulautern (Kreisliga A Saar)
SG Perl-Bersch I (Kreisliga B Merzig)
SV Konfeld (Kreisliga B Losheim)
FC Wiesbach II (Kreisliga B Lebach)
SV St. Wendel (Kreisliga B St. Wendel)
FC Rastpfuhl (Kreisliga B Saarbrücken)
SV Wallerfangen (Kreisliga B Saarlouis)
SV Elversberg III (Kreisliga B Blieskastel)
SV Stennweiler (Kreisliga B Neunkirchen)
SSV Überherrn II (Kreisliga B Südwest)
SV Thalexweiler II (Kreisliga B Nordost)



Düstere Zeiten stehehn dagegen für den sarläandischen "Spitzenfußball" an, sofern diese Bezeichnung überhaupt noch gerechtfertig ist: Der SV Elversberg verpasste den Aufstieg in die dritte Profiliga und verbleibt in der Regionalliga, die nun die vierte Klasse im deutschen Fußball darstellt. Düstere Zeiten stehen dagegen beim selbst ernannten "Leuchtturm" FC Saarbrücken an: Der FCS steigt im dritten Jahr in Folge ab und der einstige Bundesligist versinkt nun endgültig im regionalen Fußballgetümmel. Alle 5 Oberligisten aus dem Saarland steigen ab und die Fans auf Köllerbach, Hasborn, Homburg, Neunkirchen und der Landeshauptstadt müssen sich in den kommenden Jahren mit Oberligafußball begnügen. Komplettiert werden die "glorreichen Sieben" des Saar-Fußballs durch die beiden Aufsteiger vom SV Mettlach und dem SV Elversberg II. Sieben saarländische Oberligsiten und en Regionalligist, das ist also die Startaufstellung zur Saison 2008/2009. Das hört sich besser an als es ist, hat doch die Oberliga als fünfte Spielklasse im Zuge der Ligareform des DFB jegliche Attraktivität verloren. Vielleicht muss man über Kurz oder Lang doch der fast schon flehenden Forderung des Ministerpräsidenten Peter Müller nach einer "dauerhaften Kooperation im Saar-Fußball" folgen, denn tiefer sinken kann man ohnehin nicht. Für Schlagzeilen sorgen derzeit immer öfter nur die Fans und diese Schlagzeilen liest man nicht gerne, gab es doch in Völklingen erneut einen Spielabbruch und wie schon beim Pokalfinale in Elversberg unschöne Szenen:

Die Hoffnung, sie war an diesem Samstag ein ganz zartes Pflänzchen. Überlebt hat sie den Nachmittag allerdings nicht. Die meisten Fans des 1. FC Saarbrücken widmeten sich bei der Fußball-Oberligapartie am Samstag ihres FCS gegen den SV Rot-Weiß Hasborn ihren Handys. Beim Halbzeitstand von 2:1 im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion und dem 1:1 zwischen Köllerbach und Worms war der FCS nur noch ein Köllerbacher Tor vom großen Fußball-Wunder entfernt.
Es sollte aber nicht reichen, Worms traf direkt nach der Pause und gewann. Und auch der FV Engers hatte gegen den FCK II keine Chance. Die enttäuschten Saarbrücker Fans machten ihrem Unmut nach dem dritten Abstieg in Serie mit dem Werfen von bengalischen Feuern auf den Platz Luft. Sie riefen „Wir haben die Schnauze voll“ und „Wir sind der Verein“. So musste das Spiel in der 87. Minute für zehn Minuten unterbrochen werden, ehe die letzten Minuten gespielt werden konnten.
Zuvor hatten die geschätzten 3000 Zuschauer einen überlegenen FCS gesehen, der durch frühe Treffer des starken Ex-Hasborners Philipp Wollscheid (4. Minute, per Kopf) und Lukas Kohler (9.) in Führung gegangen war. Jörg Feid war noch vor der Pause – hier schlief die Abwehr des FCS bedenklich – das Hasborner 1:2 gelungen.
[...] FCS-Trainer Alfred Kaminski, erklärte nach dem Abpfiff überraschend seinen Rücktritt. Die Entscheidung sei in ihm gereift und bereits am Freitagmittag endgültig gefallen. „Ich habe die Regionalliga versprochen, und die haben wir sportlich verpasst. Mit meinem Rücktritt ziehe ich die Konsequenzen und übernehme die sportliche Verantwortung“, meinte Kaminski. FCS-Präsident Horst Hinschberger, der bereits die Meisterschaft in der kommenden Oberliga-Saison als Ziel ausgab, sagte, er bevorzuge eine blau-schwarze Lösung auf der Trainerbank.




Auch beiden Ex-Bundesligisten aus Homburg in Neunkirchen bleiben Fünftklassig...



Während man in den unteren Klassen, wie beim Entscheidungsspiel des SV Bübingen also viel Begeisterung und prall gefüllte Sportplätz umjubelt, so sieht es bei den vermeintlichen Aushägeschildern alles andere als gut aus.
Auch die letzten noch offenen Entscheidungen im saarländischen Amateurfußball sind damit gefallen. Da nun auch die Klassenreform seit dem SFV-Verbandstag in Püttlingen beschlossene Sache ist richten sie die gespannten Blicke natürlich schon jetzt auf die Relegationssaison 2008/2009 und dort werden die Entscheidungen bestimmt noch zahlreicher und komlizierter…





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Autor:
Marc Schaber, 2. Juni 2008

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