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Thome: "Fühlen uns in den A*** getreten!"    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 31. August 2019

Einen Eklat gab es am Wochenende im Saar-Fußball: Nach einer C-Junioren-Begegnung am Samstag im Merziger Stadtteil Brotdorf hatte mutmaßlich der Vater eines Spielers sein Opfer hinterrücks mit zwei Schlägen in den Nacken und auf den Kopf attackiert.
Entsprechend groß ist die Entrüstung unter den Unparteiischen. Viele Schiedsrichter fühlen sich von ihrem Saarländischen Fußball-Verband (SFV) im Stich gelassen, wenn es um Gewalt gegen sie geht. Als SFV-Geschäftsführer Andreas Schwinn den Vorfall in der Saarbrücker Zeitung als "absolute Ausnahme" bezeichnete sorgte das für großes Unverständnis bei den Unparteiischen.
„Das ist eine Frechheit. Wir fühlen uns in den Arsch getreten“, reagierte darauf Oliver Thome, der selbst als Schiedsrichter Opfer von Gewalt wurde, wie er in der Saarbrücker Zeitung erklärte. Thome und viele andere bestätigen, dass die Feindseligkeit immer mehr zunimmt. „Besonders in der Kreisliga A ist es extrem.“ Zu Polizeieinsätzen komme es regelmäßig, erklärt Thome, der dem SFV vorwirft, den Vorfall unter den Teppich kehren zu wollen.
Thome rief seine Kollegen an der Pfeife nun in einer offenen E-Mail zum Streik auf: „Lasst uns alle Solidarität zeigen [...] und den Vereinen und dem Verband zeigen, wer den längeren Atem hat und geben alle Spiele für die nächsten zwei Spieltage zurück und gehen nicht pfeifen.“ In dem Schreiben heißt es wörtlich: „Wir werden weder vom Verband noch von den Vereinen geschützt.“
Immer mehr Unparteiische springen ab und Gewalt gegen Unparteiische ist eine Thematik, der man sich von keiner Seite verschließen sollten.


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Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 31. August 2019

Aufrufe:
1810
Kommentare:
7

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Zuschauer (PID=3597)schrieb am 01.09.2019 um 10:29 Uhr
Erst einmal gehört Gewalt nirgends hin. Aber was sich manche Schiedsrichter erlauben, ist auch eine Frechheit. Und ich rede hier nicht von Fehlentscheidungen. Es gibt Schiedsrichter die sind an Arroganz nicht zu toppen und provozieren und beleidigen die Spieler, alles schon öfter erlebt. Dazu kommen die willkürlich gegebenen Karten und dummen Sprüche. Sie sollen ein Spiel leiten und sich nicht als "Götter" aufspielen. Auch hier sollte der Verband mal handeln. Wenn man lange genug dabei ist, kennt man seine Pappenheimer ja und weiß genau was wieder kommt wenn "der" oder "der" pfeifft. In diesem Sinne....Es sollte ein miteinander sein und nicht ein gegeneinander!
 
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GESPERRTER KOMMENTARschrieb am 01.09.2019 um 10:55 Uhr
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Häh (PID=20776)schrieb am 01.09.2019 um 14:00 Uhr
Lieber Herr Thome, keiner wünscht sich Gewalt auf oder neben dem Sportplatz. Aber Ihre Wortwahl läßt ganz tief blicken. Als Schiedsrichterkollege würde ich mich direkt distanzieren von Ihnen.
 
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Häh (PID=20776)schrieb am 01.09.2019 um 14:01 Uhr
@ Zuschauer: 100% richtig! Perfekt geschrieben.
 
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Bliesgau-Realo  (PID=304.8)schrieb am 01.09.2019 um 20:48 Uhr
@Zuschauer: Schon einmal selber eine Pfeife in der Hand gehabt und erlebt was teilweise auf den Sportplätzen abgeht? Und ich rede hier nicht von Handgreiflichkeiten. Die sind dann nur die ultimative Eskalation. Der Spaß geht doch schon weitaus vorher los. Erst heute erlebt: "Schwuchtel" "Hurensohn" "Blindes Arschloch", um nur einige Rufe zu nennen. Und diese Tiraden fliegen nicht bei strittigen Entscheidungen sondern bei 0815 Pfiffen. Jeder Schiedsrichter reagiert auf Anfeindungen anders, denn auch Schiedsrichter sind nur Menschen. Einige lassen es an sich abprallen bzw. überhören es, andere lassen sich provozieren und reagieren dann gegebenenfalls auch falsch. Manche können es wegstecken und pfeifen souverän weiter, andere werden nervös und machen dann nur noch mehr Fehler. Aber vielleicht sollte man beim Verband mal drüber nachdenken in die Schiedsrichterausbildung Deeskalationsstrategien im Umgang mit pöbelnden Spielern oder Zuschauern einzubauen. Aber in der Wahrnehmung der Zuschauer ist es leider vollkommen normal: "Ich zahl ja mein Eintrittsgeld und darf dann auch was sagen". Schon mal drüber nachgedacht, dass man mit ein wenig "Umgangskultur" auf und neben dem Platz eventuell auch dem angeblich "überheblichem" Gebahren entgegenwirkt. Mich würde auch mal interessieren was du als überheblich ansiehst? Lächelnd da zu stehen während ein anderer dich anschreit? Einfach ignorant von dannen laufen während dich jemand anschreit? Zurückpöbeln wenn man selbst zusammengeschrien wird?
 
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Schiri (PID=867)schrieb am 01.09.2019 um 22:01 Uhr
Mehr Ignoranz geht ja wohl nicht. Weder vom tollen SFV als auch in den Kommentaren. Es ist vollkommen egal, was der Schiri pfeift, an erster Stelle steht der Umgangston und der ist bei 80% der Zuschauer unterste Schublade. Die meinen auch ein Sportplatz wäre ein rechtsfreier Raum. Als Beispiel, letzte Woche erst bekam Losheim in Wadern am Ende des Spiels (zurecht) keinen Elfer. Jeder ohne Vereinsbrille hat gesehen, dass die Entscheidung richtig war. Trotzdem musste das Gespann, als es in die Kabine ging Beleidigungen wie Betrüger, Blindschleichen, Idioten etc. über sich ergehen lassen. Da frag ich mich doch....gehts noch? Aber setzt eure Ignoranz und Beleidigungen nur so fort. Wundert euch aber dann bitte nicht, wenn es bald in vielen Amateurklassen keine Schiris mehr gibt und heult deswegen dann nicht rum. Das wäre sonst pure Heuchelei.
 
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Zuschauer (PID=3597)schrieb am 01.09.2019 um 23:50 Uhr
@Bliesgau-Realo selbstverständlich habe ich schon eine Pfeife in der Hand gehabt. Und ich glaube auch dass ich genügen Erfahrungen im Amateurbereich gesammelt habe um meine Aussage für gerechtfertigt zu halten. Klar muss sich ein Schirri nicht alles gefallen lassen, schon gar Keine Beleidigungen, dann muss er eben rot zeigen. Und überheblich finde ich es eben wenn ein Schiedsrichter in die untersten Klassen kommt, Spieler beleidigt sie könnten keinen Fussball spielen, ihnen wegen einer normalen Frage gelb zeigt und ihn anschreit dass er beim nächsten Ton rot bekommt....Wenn ich einen Schirri im normalen Ton frage, was er da gepfiffen hat, sollte es doch möglich sein eine vernünftige Antwort zu bekommen oder nicht? Nein, statt dessen wird der "Dicke" markiert und ne Karte gezückt. Das liegt wahrscheinlich daran dass er selbst keinen Plan hat was er gepfiffen hat. Es gibt auch Schiedsrichter die in einem ganz normalen Ton erklären was war und dann ist es in 99,9 % der Fälle auch ok. Wenn ich sehe, wie manche in der Bundesliga den Schirri angehen und nix bekommen, wird seitens der Verantwortlichen mit zweierlei Maß gemessen. Aber das fängt ja schon bei den falschen Einwürfen an.... @Schirri und 80 % der Schirris denken auch sie könnten auf dem Sportplatz tun und lassen was sie wollen. Wie in meinem Ausgangspost geschrieben....Miteinander und nicht gegeneinander!
 
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