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LL: Schiedsrichter fühlte sich bedroht!    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 5. Dezember 2017

Für viel Wirbel sorgte in der Landesliga Ost am Wochenende neben vielen witterungsbedingten Spielabbrüchen vor allem der Abbruch der Partie zwischen der SpVgg Einöd-Ingweiler und der SVG Bebelsheim-Wittersheim. Die Partie wurde zur Pause beim Stande von 0:0 abgebrochen. Der Unparteiische habe sich nach Berichten der Saarbrücker Zeitung zur Pause bedroht gefühlt und die Partie nach telefonischer Rücksprache mit den Obmann abgebrochen.
„Das Spiel war von Beginn an von intensiven Zweikämpfen geprägt. Die Gäste haben eine recht harte Gangart an den Tag gelegt. Der Schiedsrichter hat gleich zu Beginn einige Gelbe Karten verteilt“, meinte Einöds Spielausschuss-Vorsitzender Martin Groh in der Saarbrücker Zeitung. Die Partie sei aber immer ruppiger geworden und auch bei den Zuschauern wurde die Stimmung immer gereizter.
„Wir wissen nicht, warum das Spiel nicht fortgeführt wurde“, meinte SVG-Spielertrainer Arif Karaoglan. Man hätte den gleichen Schiedsrichter bereits gegen Genclerbirligi gehabt. Auch da er sei er unsicher aufgetreten, ohne dass es zu Vorfällen kam. „Klar, wir sind aggressiv in die Zweikämpfe hineingegangen – aber nicht brutal. Der Schiedsrichter hatte das Spiel nicht unter Kontrolle. Aus meiner Sicht hat es dann eine Tätlichkeit gegen einen unserer Spieler gegeben. Wir haben die rote Karte verlangt. Er wollte sie dann aus meiner Sicht aus der Brusttasche holen, merkte aber, dass er gar keine Rote Karte hat. Es gab keinerlei Tätlichkeiten gegenüber dem Schiedsrichter“, schilderte Karaoglan seine Sicht auf die Dinge.
Nun muss das Sportgericht über die Wertung der Partie entscheiden. Fest steht, dass es nicht erst zu Tätlichkeiten gegenüber Unparteiischen kommen darf, ehe man den Umgang mit den Männern und Frauen in Schwarz auf den Sportplatz überdenkt. Dass nun binnen weniger Wochen nach der Partie des SV Hellas Bildstock gegen den SV St. Ingbert die zweite Partie in der Landesliga Ost abgebrochen werden musste, sollte über die besinnliche Weihnachtszeit zu denken geben, ob im Bliestal-Fußball und im Fußball im Allgemeinen alles so läuft, wie es laufen sollte und man nicht sehr aufpassen sollte, den Weg nicht in die falsche Richtung einzuschlagen. Wenn sich ein ehrenamtlich Tätiger in seiner Freizeitbeschäftigung bedroht fühlen muss, ist dies sicherlich ein alarmierendes Signal!





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 5. Dezember 2017

Aufrufe:
2934
Kommentare:
16

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
GESPERRTER KOMMENTARschrieb am 05.12.2017 um 09:26 Uhr
HINWEIS: Dieser Kommentar wurde von den Moderatoren auf SCB-Online geprüft und nicht zur Anzeige freigegeben, da er einen Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen darstellt!
 
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1 (PID=24990)schrieb am 05.12.2017 um 09:55 Uhr
Aussage von Karaoglan in der Halbzeit, als dieser dem Schiedsrichter bis in die Kabine folgte: \\\"Meine Jungs wollen nicht mehr weiterspielen. Wir schenken Einöd die Punkte.\\\"
 
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SCB-Onlineschrieb am 05.12.2017 um 10:07 UhrPREMIUM
Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Kommentare veröffentlichen werden, die eventuelle Straftaten beschreiben. Wir haben weder die Möglichkeit den Wahrheitsgehalt dieser Aussagen zu prüfen, noch ist das unsere Aufgabe. Wir hoffen auf Euer Verständnis...

Bei diesem Kommentar handelt es sich um einen SCB-Online Premiumkommentar. Der Realname des Kommentators ist in unserer Datenbank hinterlegt.
 
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Zuschauer  (PID=5283)schrieb am 05.12.2017 um 13:20 Uhr
Ich habe das Spiel als unparteiischer Zuschauer gesehen und bin auch der Meinung, dass der Schiedsrichter von Beginn an keinen Plan hatte wie er die Partie leiten muss. Es war zwar ein körperbetontes Spiel, aber aus meiner Sicht nicht hoch gefährlich! Ich gebe dem Schiedsrichter eine große Schuld an diesem unnötigen Abbruch!
 
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Karl (PID=2350)schrieb am 05.12.2017 um 16:43 Uhr
was hat ein Spieler in der Schiri Kabine verloren? Geht gar nicht. Karaoglan war der schlimmste auf dem Platz und in der Schiri Kabine....aber das steht ja hoffentlich im Bericht an das Sportgericht.
 
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Kritiker 1 (PID=708)schrieb am 06.12.2017 um 11:41 Uhr
Karaoglan der schlimmste auf der Platz ? Ich glaube er hat kein Foul begangen und ich denke als Trainer ist es legitim, dass man auch Mal etwas zum Schiedsrichter sagt wenn man mit den Entscheidungen nicht zufrieden ist (was in diesem Spiel kein Wunder war).
 
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Gast (PID=1345)schrieb am 06.12.2017 um 14:20 Uhr
Jeder der auch nur ansatzweiße die Bedrohung des Schiedsrichters, durch ein vielleicht unsicheres Auftreten von eben diesem rechtfertigt, bleibt zukünftig am Wochenende besser zuhause. Dann gibts auch wieder mehr Schiris, weil dann die meisten beleidigenden Kommentare wegfallen. Machts erst mal selber bevor ihr meckert.
 
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martin (PID=13932)schrieb am 07.12.2017 um 22:25 Uhr
@Gast,genau so ist es! Laut Kritiker1 ist es legitim Schiri Entscheidungen als Trainer zu kritisieren.Kann der Trainer auch so machen.Dann haben wir jeden Sonntag ein Thema die Leistung der eigenen Mannschaft auf Schiri zu reduzieren.Habe grossen Respekt vor diesen Menschen die sich das ,egal aus welchen Gründen ,jeden Sonntag antun!
 
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Beckenbauer (PID=2728)schrieb am 08.12.2017 um 07:26 Uhr
Schon geil was hier für ein lächerlicher Mist geschrieben wird . An der ganzen Sache hier ist nur der Schiri schuld wenn er dem Einöder Spieler nach einer Tätlichkeit (die er auch genau gesehen hatte) die rote Karte gegeben hätte wäre alles gut gewesen.
 
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Gast (PID=1148)schrieb am 08.12.2017 um 08:30 Uhr
Beckenbauer wenn man keine Ahnung hat bleibt man besser zuhause
 
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Kritiker (PID=1565)schrieb am 08.12.2017 um 11:09 Uhr
Ein Schiedsrichter sollte nie in eine Situation gebracht werden, in der er sich nicht mehr sicher fühlt. Ganz egal wer Schuld hat und Fehler auf und neben dem Platz gemacht hat. Das Bedrohen einer Person auf unseren Sportplätzen darf nicht toleriert werden, sonst bekommen wir in Zukunft riesen Probleme auf den Fussballplätzen.
 
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Beckenbauer (PID=2728)schrieb am 08.12.2017 um 13:17 Uhr
@Kritiker Wer soll ihn denn Bedroht haben?
 
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Seb (PID=3004)schrieb am 09.12.2017 um 09:59 Uhr
Manche Schiris kommen heute mit einer null bock Einstellung auf die Spiele. Diese sollte man dann doch eher bei Jugend spielen einsetzten. Fußball lebt von den Emotionen. Da muss mal als Schiri drauf geschult sein und vor allem die Sachen die von außen eingeworfen werden auch überhören. Sollte sich aber alles in Grenzen halten
 
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Gast (PID=5020)schrieb am 17.12.2017 um 11:03 Uhr
Ja Seb, finde auch das der Schiedsrichter selbst Schuld ist. Genau wie bei Schwarzen, die am Rassismus Schuld sind und Frauen an Vergewaltigungen.
 
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Seb (PID=12004)schrieb am 18.12.2017 um 21:38 Uhr
Gast hast wohl zu viel Gas. Wo steht in meiner Äußerung den so ein bullshit drin den du daraus ziehst. Erst mal nachdenken bevor man so eine kacke schreibt. War im allgemeinen gemeint. Hab dieses Spiel zum Glück nicht gesehen.
 
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martin (PID=18642)schrieb am 19.12.2017 um 22:25 Uhr
Na ja Seb,ist ja nicht so dass der eine oder andere Schiri mit null Bock Einstellung auf den Platz geht.Klar lebt Fussball von Emotionen.Könntest vielleicht mal Schulungen für Schiris in den unteren Klassen anbieten wie man Ohren auf Durchzug stellt. Echte Marktlücke!
 
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