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Der große SCB-Online-Saisonrückblick    [Ändern]

 Die Saison 2016/2017 ist zu Ende, die Meister sind gefunden. SCB-Online blickt von A bis Z auf die abgelaufenen Spielzeit, die Meister, die Sieger und die Verlierer...



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VERFASST VON Marc Schaber, 4. Juni 2017

Die Saison 2016/2017 ist zu Ende. Grund genug für die SCB-Online-Redaktion auf eine lange Saison mit vielen Highlights zu blicken, die auch für einiges an Gesprächsbedarf im Kommentarsystem auf SCB-Online sorgte. Und so werden am Ende einige Themen den Bliestal-Fußball-Fans in Erinnerung bleiben. SCB-Online blickt auf die Saison zurück von A bis Z:

A wie Abstiegskampf:
Kaum einmal war der Abstiegskampf in den letzten Jahren so spannend wie in diesem Jahr: Die Konstellation in den Spielklassen sorgte dafür, dass am Ende zahlreiche Absteiger im Ostsaarkreis zu beklagen sind und wer sich ob der geringen Zahl an Absteigern aus den Vorjahren eventuell zu sicher fühlte, der wurde eiskalt bestraft: Der TuS Rentrisch und der SV St. Ingbert steigen aus der Verbandsliga Nordost ab, die SG Rubenheim-Herbitzheim-Bliesdalheim und der SV Reiskirchen müssen in der Landesliga Ost Platz machen und in der Bezirksliga Homburg wäre die SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim II der DJK St. Ingbert, dem SV Heckendalheim und dem SC Ludwigsthal um ein Haar als vierter Absteiger gefolgt, ehe eine Relegationsniederlage des FSV Jägersburg III für Aufatmen bei der SG-Reserve sorgte. Die Klassen im Bliestal, die in den letzten Jahren immer gut wegkamen, trifft es in diesem Jahr also umso härter.







B wie Ballermänner:
Auch in der Saison 2016/2017 gab es in jeder der Bliestal-Spielklassen einen Ballermann, der die restlichen Akteure übertrumpfte: In der Verbandsliga Nordost sicherte sich Tom Schmidt vom FC 08 Homburg II mit 22 Treffern die Torjägerkanone, in der Landesliga Ost traf Christian Müller vom SV Beeden mit 33 Treffern am Häufigsten ins Schwarze, in der Bezirksliga Homburg ist Dirk Meiser vom SV Bliesmengen-Bolchen II das Maß aller Dinge, in der Kreisliga A Bliestal trag Marco Wolf von der SG Parr Medelsheim stolze 47 Mal ins Schwarze und in der Kreisliga A Höcherberg war am Ende Lars Knobloch vom FSV Jägersburg III der treffsicherste Akteur und erzielte 30 Tore.







C wie Coach:
Auch in dieser Saison gab es im Bliestal naturgemäß einige Meistertrainer, einer sticht aber heraus: Horst Wenzel von den Sportfreunden aus Walsheim stieg bei seiner fünften Trainerstation zum vierten Mal auf. Eine beeindruckende Bilanz, reichte es doch lediglich beim SC Blieskastel-Lautzkirchen nicht für den Aufstieg, während es beim SV Webenheim, den SF Reinheim, dem SV Wolfersheim und nun den SF Walsheim mächtig was zu feiern gab.





D wie Dauerbrenner:
In allen Spielklassen gab es Akteure, auf die Trainer kaum verzichten konnten: In der Landesliga Ost absolvierten Simon Hauck (SG Rubenheim-Herbitzheim-Bliesdalheim), Florian Regitz (TuS Wiebelskirchen) und Dennis Schwickert (SV Reiskirchen) alle 30 Spiele, in der Verbandsliga Nordost kamen ganze 15 Akteure auf alle 28 Spiele und auch in der Bezirksliga Homburg schafften zehn Akteure dieses Kunststück und Abdulkader Khashfah (DJK St. Ingbert) und Marius Mohr (SF Walsheim) absolvierten sogar die vollen 2.700 Minuten der Saison. In der Kreisliga A Bliestal kam (auch aufgrund zahlreicher Spielabsagen) nur Sebastian Endres vom SV Kirkel auf alle 24 Spiele, auch in der Kreisliga A Höcherberg schaffte es nur ein Spieler auf die vollen 28 Spiele: Nopphanat Yuenyan vom SV Beeden II kam in sämtlichen Partien zum Einsatz.





E wie Einspruch:
Es war das Thema zum Ende der Saison: Die SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim II legte Protest gegen die Wertung der Heimniederlage gegen den SV Bliesmengen-Bolchen II ein. Der Protest wurde abgelehnt und der folgende Einspruch schien dafür zu sorgen, dass die Saison erst nach dem letzten Spieltag einen Meister, einen Relegationsteilnehmer und die Absteiger finden würde. Der Fußballgott wollte es aber anders und erlöste die Fans mit einem Herzschlagfinale statt einem Prozessmarathon. Am Ende entschied der Saarländische Fußballverband auch in zweiter Instanz den Protest abzulehnen.

F wie Fair-Play:
Wie in jedem Jahr gab es neben der „echten Tabelle“ zum Ende der Saison auch eine Fair-Play-Tabelle. Am Ende ist der fairste Team der Verbandsliga Nordost, der Landesliga Ost, der Bezirksliga Homburg sowie der Kreisligen A Höcherberg und Bliestal der FC Bierbach mit einem Fair-Play-Koeffizienten von 0,96. Den letzten Platz in dieser Wertung nimmt der TuS Wörschweiler ein.





G wie Gegentore:
Ja die Gegentore sind die Kategorie in der man nicht unbedingt ganz vorne liegen will, dennoch gibt es in jeder Spielklasse einen Spitzenreiter: In der Verbandsliga Nordost liegt der TuS Rentrisch mit 68 Gegentreffern vorn, in der Landesliga Ost der SV Genclerbirligi Homburg mit 91 Gegentreffern, in der Bezirksliga Homburg der SV Heckendalheim mit 174 Gegentoren, in der Kreisliga A Bliestal der TuS Wörschweiler mit 191 Gegentoren und in der Kreisliga A Höcherberg der ASV Kleinottweiler II mit 131 Gegentoren.

H wie Heimstark:
Die Heimstärke ist die halbe Miete zum Titel, diese Weisheit bewahrheitete sich auch in dieser Saison: Der SC Blieskastel-Lautzkirchen II, der TuS Ormesheim, der FSV Jägersburg II und die SF Walsheim heißen die heimstärksten Teams der Kreisliga A Höcherberg, der Kreisliga A Bliestal, der Landesliga Ost und der Bezirksliga Homburg und wurden allesamt Meister. Lediglich in der Verbandsliga Nordost wurde mit dem SV Bliesmengen-Bolchen das heimstärkste Team der Liga nicht Meister, aber immerhin Vizemeister.





I wie Internethype:
Das Internet hat sich auch im Bliestal-Fußball längst als Medium etabliert. SCB-Online hatte in der abgelaufenen Saison so viele Besucher begrüßt wie nie zuvor, die Montagsartikel werden regelmäßig über 1.000-Mal gelesen und die Diskussionen sorgen im ganzen Bliestal für Gesprächsstoff. Danke dafür.





J wie Joker:
Der Joker des Bliestals kommt in der Saison 2016/2017 vom Meister der Bezirksliga Homburg: Jannik Bergmann von den Sportfreunden aus Walsheim wurde in 30 Spielen insgesamt 22-Mal eingewechselt und kam auf 834 Einsatzminuten. Nur vier Mal durfte er von Beginn an ran.





K wie K.-O.:
Das K.O. gab es in dieser Saison für viele Bliestal-Teams in der Relegation: Der SV Kirrberg scheiterte im Relegationsspiel um den Aufstieg in die Verbandsliga Nordost, der SV Bliesmengen-Bolchen verpasste den Saarlandliga-Aufstieg, der FC Bierbach muss in der Bezirksliga Homburg bleiben und der SV Bruchhof-Sanddorf bleibt in der Kreisliga A Bliestal. Auch der FSV Jägersburg III scheiterte am Ende im Relegationsfinale der Kreisligisten im Nordosten.

L wie Ludwigsthal:
Der SC Ludwigsthal sorgte für einen der größten Skandale der Saison, als man einen Akteur auf einen falschen Pass spielen ließ. Die Folge: Punktabzug, viel Verägerung, viele Veränderungen im Verein und nun als Quittung der Abstieg. Eine Posse, die im Bliestal für viel Unverständnis sorgte.





M wie Meister:
Der TuS Ormesheim in der Kreisliga A Bliestal, der SC Blieskastel-Lautzkirchen II in der Kreisliga A Höcherberg, die SF Walsheim in der Bezirksliga Homburg, der FSV Jägersburg II in der Landesliga Ost und der FC 08 Homburg II in der Verbandsliga Nordost sind die Meister im Bliestal. Auffällig, dass sich insgesamt drei Reserven in die Reihe der Meister einreihen konnten.

N wie Nachspielzeit :
Vor allem in der Bezirksliga Homburg war die Nachspielzeit ein fester Bestandteil des Saisonfinals: Die SF Walsheim entscheiden Partien mehrmals in der Nachspielzeit und auch der SV Bliesmengen-Bolchen konnte am 26sten Spieltag bei einem denkwürdigen finish im Fernduell mit den SFW in der Nachspielzeit nachziehen. Ein heißes Finale, dass alte Fußballweißheiten bestätigte.





O wie Ommersheim-Erfweiler-Ehlingen:
Über kaum einen Verein wurde im Saisonfinale der Bezirksliga Homburg so viel gesprochen wie über die SG Ommersheim-Erfweiler-Ehlingen, machte man doch mit einem Heimerfolg gegen den SV Bliesmengen-Bolchen II die SF Walsheim zum Meister, den FC Bierbach zum Relegationsteilnehmer und legte zu guter Letzt das schwebende Urteil in der Bezirksliga Homburg zu den verstaubten Akten.

P wie Penalty:
Gleich neun Mal durfte Erbachs Benjamin Reuschl zum Elfmeter antreten und konnte die Kugel acht Mal im Tor des Gegners unterbringen. Eine perfekte Bilanz von acht von acht Elfmetern haben Niklas Kunz vom FC Bierbach und David Jostock vom SV Merchweiler vorzuweisen. Auch Tobias Didion vom SV Kirrberg schritt neun Mal zum Punkt, konnte aber nur sieben Mal treffen.





Q wie Quote:
Stolze 6,74 Tore pro Spiel gab es in der abgelaufenen Saison in der Kreisliga A Bliestal zu sehen, die Bezirksliga Homburg hat 4,97 Tore pro Spiel zu bieten und die Landesliga Ost nur 3,97 Treffer pro Spiel.

R wir R:
Mit dem TuS Rentrisch, der SG Rubenheim-Herbitzheim-Bliesdalheim und dem SV Reiskirchen beginnen gleich drei Absteiger mit dem Buchstaben „R“, das ist mehr als ein Drittel. Ob man sich beispielsweise in Rohrbach aber im Vorfeld der neuen Saison Gedanken machen sollte bleibt zu bezweifeln.





S wie SV St. Ingbert:
Der SV St. Ingbert machte sich zu Beginn der abgelaufenen Saison 2016/2017 nicht gerade viele Freunde: Der Rückzug der Mannschaft aus der Verbandsliga Nordost nach dem 1. Juli 2016 sorgte für einen Abstieg in die Landesliga Ost und verhinderte der Absturz in die Kreisliga A. Eine Regelung, die es Seitens des SFV dringend zu überdenken gilt.

T wie Tormaschinen:
Bei einigen Teams waren Tore garantiert: Der FSV Jägersburg III mit 149 Treffern in der Kreisliga A Höcherberg, der TuS Ormesheim mit 152 Treffern in der Kreisliga A Bliestal, der FC Bierbach mit 109 Treffern in der Bezirksliga Homburg, der FSV Jägersburg II mit 111 Toren in der Landesliga Ost und der FC 08 Homburg II mit 77 Toren in der Landesliga Ost ließen keinen Mangel an Toren aufkommen.





U wie ungeschlagen:
Nur ein einziges aufstiegsberechtigtes Team im Bliestal schaffte es die Saison ungeschlagen zu beenden: Der SC Blieskastel-Lautzkirchen II musste in der Kreisliga A Höcherberg nicht ein einziges Mal geschlagen geben und ging mit zwei Remis und sonst nur Siegen als Meister durchs Ziel. Damit ist die SC-Reserve statistisch gesehen das beste aufstiegsberechtigte Team im gesamten Saarland.

V wie Verwandtschaft:
Es war eine Story, die in ganz Deutschland für Gesprächsstoff sorgte: Als Schiedsrichter Pascal Frenzel im Spitzenspiel der Bezirksliga Homburg zwischen dem SV Bliesmengen-Bolchen II und den SF Walsheim die seinem eigenen Bruder Kevin Kreutz die Rote Karte zeigte verstummten alle Zweifler, die glaubten Frenzel könne ob der Verwandtschaftssituation diese Partie nicht leiten. Großer Sport!





W wie Wörschweiler:
Kaum ein Verein der Kreisliga A Bliestal sorgte in dieser Spielzeit so für Schlagzeilen wie der TuS Wörschweiler: Spielabsagen, ein Spielabbruch und ein Trainerrücktritt ließen das Bliestal ebenso aufhorchen wie eine deftige Rekordschlappe gegen den TuS Ormesheim. Mit 30:0 musste man sich am 12. Spieltag in Ormesheim geschlagen geben. In Wörschweiler wird man froh sein, dass diese Saison zu Ende ist und man kann dem TuS nur wünschen, dass es zukünftig besser laufen wird.

X wie „Satz mit X, war wohl nix“:
„Satz mit X, war wohl nix“ – So einfach kann man die Saison in der Kreisliga A Bliestal zusammenfassen: Drei Mannschaften gingen schon vor der Saison verloren, die Saison selbst war ebenfalls geprägt von Spielabsagen. So macht eine Saison keinen Spaß und in der Klasseneinteilung der Kreisligen A muss sich schleunigst was ändern, will man die Fans und Spieler nicht verprellen!





Y wie YouTube:
Der TuS Ormesheim sorgte im Nachgang der Saison mit einer besonderen Videobotschaft auf Youtube mit prominenter Unterstützung für Gesprächsstoff. Eine nette Abwechslung zum Ligaalltag.




Z wie zu Ende:
Die Saison ist zu Ende und ebenso unser Saisonrückblick. Wir bedanken uns bei allen Usern für die Treue, die tollen Diskussionen und die immer wieder neuen Besucheranstürme. Danke und eine schöne Sommerpause. Zum Ende blicken wird nochmals auf alle Meister im Bliestal-Fußball der abgelaufenen Saison 2016/2017:



Meister Kreisliga A Bliestal 2016/2017 – TuS Ormesheim



Meister Kreisliga A Höcherberg 2016/2017 – SC Blieskastel-Lautzkirchen II



Meister Bezirksliga Homburg 2016/2017 – SF Walsheim



Meister Landesliga Ost 2016/2017 – FSV Jägersbug II (Quelle: Facebook / FSV Jägersburg)



Meister Verbandsliga Nordost 2016/2017 – FC 08 Homburg II II (Quelle: Facebook / FC 08 Homburg U23)



Gemeindemeister Gersheim 2016 – SF Walsheim (Foto: Degott)



Stadtmeister Blieskastel 2016 – SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim



Sieger Bliestal-Cup 2017 – SG Ballweiler-Wecklingen-Wolfersheim





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