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BZL: Jene: "Entlassung zu blödem Zeitpunkt"    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 6. September 2023

Wie der Bezirksligist des FC Viktoria St. Ingbert bekannt gab, trennte sich der Verein von seinem Trainer: Nun nahm der Verein in der Saarbrücker Zeitung Stellung zur Trennung: „Wir hatten im Winter überlegt, die Zusammenarbeit mit Jeff im Sommer zu beenden. Es ist doch klar, dass sich nach sechs Jahren etwas abnutzt. Die Spieler hatten sich aber für seinen Verbleib über das Saison-Ende hinaus ausgesprochen. Und diesem Wunsch wollten wir seinerzeit nachkommen“, sagt der Vorsitzende Alexander Jene.
Man habe dann aber ab Mitte der Saisonvorbereitung immer mehr den Eindruck gewonnen, dass Pluijmaekers die Mannschaft nicht mehr erreiche – und dass man handeln müssen. „Die Trainer-Entlassung folgte zu einem ganz blöden Zeitpunkt. Aber wir wollten ja, wie bereits gesagt, vorher handeln. Jeff hat sich bis zuletzt voll in seine Trainerarbeit reingekniet und auch darüber hinaus im Verein stets mit angepackt“, sagt Jene: „Von daher blicken wir auf sechs tolle Jahre mit ihm zurück, aber nun mussten wir einfach handeln.“ Auch Pluijmaekers spricht von „sechs tollen Jahren. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mehr als nur Trainer bin, da es auch auf menschlicher Ebene stets super gepasst hat“. Man sei mit beiden Aktiven-Mannschaften aufgestiegen und habe die St. Ingberter Stadtmeisterschaft errungen. Jedoch hatte er „das Gefühl, immer noch die Spieler zu erreichen“.
Auch für den neuen Übungsleiter hat man klare Anforderungen: „Er muss unsere A-Jugendspieler, die nun bald vermehrt hochrücken, in den Aktiven-Bereich integrieren. Es ist egal, ob er ein Spielertrainer oder ein Trainer für die Seitenlinie ist.“ Pluijmaekers sagt: „In meiner sechsjährigen Amtszeit hatte es leider nur insgesamt drei eigene Jugendspieler der Viktoria gegeben, die man bei den Aktiven integrieren konnte. Jetzt wäre es mit der gut funktionierenden A-Jugend anders gewesen. Diese Aufgabe wäre sehr reizvoll gewesen. Ich werde aber mit Sicherheit dem Fußball verbunden bleiben, und man wird mich auch irgendwann noch einmal auf dem Platz sehen“, sagt der 33-Jährige.
Der FCV steht nach sieben Spieltagen nach dem Abstieg aus der Landesliga Ost mit 12 Punkten auf Rang sechs der Bezirksliga Ost. Am kommenden Sonntag, den 10. September 2023 um 15:00 Uhr reist man zum Mit-Absteiger des SV Hellas Bildstock II.

Die Pressemitteilung des Vereins: „Am 29.08.2023 trennte sich der FC Viktoria 09 St. Ingbert von seinem langjährigen Trainer Jeff Pluijmaekers. Dies war für alle Beteiligten keine leichte Entscheidung.“, so der Verein. „Schließlich hatte Jeff über sechs Jahre hervorragende Arbeit geleistet und sich nicht nur als Trainer über Gebühr in der Vereinsarbeit engagiert. Durch seine aufgeschlossene und kommunikative Art sind viele Vereinsmitglieder freundschaftlich verbunden.“, heißt es weiter. „Wir bedanken uns bei Jeff für sein Engagement und drücken ihm die Daumen, dass er bald eine neue sportliche Herausforderung finden wird. Der gesamte Verein wünscht Jeff Pluijmaekers sportlich, vor allem aber auch privat auf dem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg! Bis auf der Trainerposition eine langfristige Lösung gefunden wurde, werden interimsweise Sascha Oman und Jan Rudolph ab sofort gemeinsam das Traineramt der Aktiven übernehmen.“





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 6. September 2023

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Kommentare:
3

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
PD aus Rb (PID=57672)schrieb am 09.09.2023 um 11:35 Uhr
Uiuiui Herr Jene, ich habe den Artikel mit Ihren Aussagen bereits in der SZ gelesen und überlegt, Ihnen einen persönlichen Brief ins Betzental zu schicken. Jetzt tue ich es ausnahmsweise öffentlich auf diese Weise, so wie Sie es in Saarlands größter Zeitung getan haben, in der Hoffnung, dass Sie meine Nachricht nur umso eindringlicher erreicht und Sie vielleicht noch einmal über Ihr öffentliches Vorgehen nachdenken. Ich kenne Jeff bereits, seit er als Jugendspieler noch über unsere Plätze gelaufen ist. Und ich habe gestern auch mit einem seiner ehemaligen Trainer bei uns sowie einigen seiner ehemaligen Teamkollegen über diesen völlig irrsinnigen Zeitpunkt der Entlassung sowie die gewählte Art der Kommunikation und der Außendarstellung Ihres Vereins gesprochen. In den vergangenen Jahren habe ich größtenteils nur die Spiele der Viktoria gegen unsere drei Mannschaften gesehen, aber es war sowohl in der 1. als auch in der 2. Mannschaft der Viktoria immer ganz klar die Handschrift von Jeff zu erkennen: den typisch niederländischen Ballbesitz- und Kombinationsfußball hat er vermutlich bereits mit der Muttermilch aufgesaugt, das war bereits eine seiner Stärken in seinem eigenen Spiel. Lieber Herr Jene, Sie sagen in diesem Bericht, dass Sie bereits im Winter überlegt haben, den Trainer im Sommer zu entlassen. Die Mannschaft scheint sich im Sommer dann ja laut Ihrer eigenen Aussage auch deutlich für einen Verbleib des Trainers ausgesprochen zu haben, sodass Sie Ihren ursprünglichen Plan verworfen haben. Diesen Plan scheinen Sie dann ja weder der Mannschaft noch dem Trainer in diesem halben Jahr mitgeteilt zu haben. Sie haben die gesamte Abteilung dementsprechend über ein halbes Jahr hintergangen. Und jetzt stellen Sie sich als Vereinsverantwortlicher hin, nachdem Sie die ganzen Herren über ein halbes Jahr im Irrglauben ließen, und verkünden Ihre bereits lang geplante Entlassung in Saarlands größter Zeitung? Wie kann ein ausgebildeter Freund und Helfer seinem Herzensverein einen solchen Bärendienst erweisen? Das Echo auf Ihre Vorgehensweise ist weit über die Stadtgrenzen hinaus zu hören und wird Ihrem Verein völlig zurecht nachhaltig schaden. Was würden Sie als Spieler denken, wenn Sie mit Ihrem Trainer seit über sechs Jahren durch Dick und Dünn gehen und die eigene Meinung überhaupt nichts wert ist, man übergangenen wird und solch ein fachkundiger und fähiger Trainer und vielleicht sogar auch Freund ganz plötzlich auf diese Art und Weise fallen gelassen wird? Ehemalige Mitspieler von Jeff aus Rohrbach haben mir gestern berichtet, dass viele Spieler der Viktoria bei der Verabschiedung ihres Trainers wohl sogar geweint haben, was die enge Verbindung zueinander nur noch mehr verdeutlichen würde. Wie kann man einen jungen Mann, der wie Sie selbst sagen über sechs Jahre alles für Ihren Verein getan hat, so undankbar und respektlos bei seiner ersten Trainerstation im Herren-Bereich behandeln? Müssten Sie nicht eher mal sich selbst und die sportliche Führungsetage der Viktoria hinterfragen? Sie haben Jeff, der aus der Jugendarbeit eines großen saarländischen Vereins kommt, in den vergangenen sechs Jahren nur eine Handvoll Jugendspieler in die Herren-Abteilung übertragen. Sie können auch keine finanziellen Mittel für große Spielertransfers stellen. Ihr Verein war im Niemandsland der Bezirksliga, als Jeff bei der Viktoria angefangen hat, Ihre 2. Mannschaft in der Kreisliga B. Einzig und allein aufgrund seiner Fachkompetenz also ist Ihre 1. Mannschaft mit demselben Spielermaterial in die Landesliga aufgestiegen. Und was seine Qualität als Trainer aus meiner persönlichen Sicht noch viel eher unterstreicht und in Vereinen oftmals unter den Teppich gekehrt wird: Ihre 2. Mannschaft hat er ohne personelle Veränderungen von der Kreisliga B bis in die Bezirksliga geführt. Dass sich ohne nachrückende Jugendspieler und ohne Geld in mehr als sechs Jahren der Kader nicht zum Positiven verändern kann, weil die vorhandenen Spieler älter werden, Familie gründen, wegziehen, aufgrund von Corona den Fokus verlieren oder Sonstiges, liegt doch auf der Hand, das ist bei uns nicht anders. Ihre 2. Mannschaft bestand in der vergangenen Saison in der Bezirksliga somit nur noch aus AH-Spielern. Wenn man dann in einem viel zu dünnen Kader der 1. Mannschaft noch Verletzungspech hat und am Ende sogar vier Mannschaften in der Landesliga absteigen müssen, dann kann es nach so vielen Jahren ohne Neuzugänge nun eben mal zu einem Abstieg als Viertletzter kommen. Ganz ehrlich: Aus meiner Sicht ist der zu Unrecht entlassene Trainer der einzige Grund, wieso es nicht schon viel früher dazu gekommen ist. Dass Ihr Verein immer noch vor Rentrisch (mehr finanzielle Mittel), Oberwürzbach (mehr finanzielle Mittel) und der DJK St. Ingbert (viel mehr nachrückende Jugendspieler) steht, ist, ich wiederhole mich, einzig und allein der Verdienst Ihres inzwischen Ex-Trainers. Lieber Herr Jene, ich habe Ihre 2. Mannschaft Anfang der Saison gegen unsere 3. Mannschaft spielen sehen bzw. teilweise auch nicht spielen, sondern vermehrt auswechseln sehen. Wie sich der Trainer für Ihr Reserve-Team zerrissen und mit allen Tricks gearbeitet hat, ohne dabei die Schwächsten in der Gruppe zu vergessen, sondern sie im Gegenteil sogar gebührend zu berücksichtigen, sucht seinesgleichen. Das haben wir beispielsweise an diesem Tag nicht zustande gebracht. Ich habe in diesem Spiel im Vergleich zur vergangenen Saison bei Ihrer 2. Mannschaft viele neue Gesichter gesehen und keine viel zu alten AH-Spieler mehr. Ich gehe davon aus, dass diese große Anzahl an neuen Spielern vermehrt durch Ihren Ex-Trainer an Bord geholt wurde, wie auch in den sechs Jahren zuvor als dieser immer wieder alles versucht und mit Neuzugängen überrascht hat, um Ihren Verein mit beiden Mannschaften am Leben und über Wasser zu halten. Wie er es wieder einmal geschafft hat innerhalb kürzester Zeit eine völlig neue 2. Mannschaft zu formen, die gegen den Meister aus der vergangenen Saison gewinnt, zeigt welch großes Trainertalent Sie irrsinnigerer Weise seit mindestens einem halben Jahr nicht mehr zu schätzen wussten. Und dann stellen Sie sich in der Zeitung hin und sagen allen Ernstes, dass er die Mannschaft nicht mehr erreichen würde. Sie haben diesen Trainer aus meiner Sicht auch nicht mehr verdient und meinen persönlichen Respekt für Ihre mit Sicherheit aufopferungsvolle Arbeit in vielen Jahren bei Ihrem Herzensverein haben Sie durch diese unmenschliche Aktion verloren, tut mir leid. So geht man einfach nicht mit einem verdienten Trainer um. Erst recht nicht mit einem verdienten Menschen, der Jeff definitiv ist, was auch die Reaktion der Mannschaft nach dem Doppel-Abstieg eindrucksvoll belegt. Nach über einem halben Jahr, indem sie Team und Trainer hintergangen haben, haben Sie dann noch nicht einmal etwas Besseres zu bieten als zwei fachlich deutlich schlechtere Notlösungen aus der eigenen AH? Quo vadis, FCV? Was ist Ihr Anspruch, Herr Jene? Ohne Ihren inzwischen Ex-Trainer würden Sie vermutlich längst mit nur noch einer Mannschaft in der untersten saarländischen Klasse spielen, wenn überhaupt, weil ohne Jugend und ohne Geld in über sechs Jahren ist nicht viel zu holen. Jetzt suchen Sie allen Ernstes einen Nachfolger, der die ersten guten Nachwuchsspieler nach weit über sechs Jahren in den Herren-Bereich Ihres Vereins integrieren soll. Sie suchen also einen Jeff. Das muss man wirklich nicht verstehen. Im Ostsaarkreis gibt es vermutlich keinen Trainer, der besser in Ihr angegebenes Profil passt als der, den Sie gerade entlassen haben. Lieber Herr Jene, Sie sagen in diesem Bericht, dass sie seit Mitte dieser Sommervorbereitung den Eindruck hatten, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht. Den Trainer und die Mannschaft scheinen Sie dazu aber wohl nicht (noch einmal) befragt zu haben. Und bitte erklären Sie mir, wie Sie diesen Eindruck gewinnen konnten!? Ihre 1. Mannschaft hat laut Fussball.de genau eine schlechte Halbzeit in dieser Saisonvorbereitung in Ensheim gespielt. Ansonsten haben Sie gegen einen Landesligisten Unentschieden gespielt, gegen einen guten Bezirksligisten zu Null gewonnen und dann kam eine Stadtmeisterschaft, in der Sie mehr als deutlich und souverän mit Oberwürzbach (8:3) und DJK St. Ingbert (6:0) zwei Mannschaften geschlagen haben, die von den Möglichkeiten der Vereine, wenn man sie mit Ihrem Club vergleicht, eigentlich beide vor Ihnen spielen müssten. Das Einzige, was Sie bislang von diesen beiden Vereinen unterschieden hat: dass Ihr langjähriger Trainer die Spieler der Viktoria ohne irgendwelche Mittel besser gemacht hat als es die Trainer der anderen Vereine in derselben Zeit getan haben, obwohl diese mehr eigene Jugendspieler oder Geld oder sogar beides dafür zur Verfügung hatten. Die SG Hassel hat wenige Tage später gegen die DJK übrigens deutlich schlechter gespielt als Ihr Team. Auch im Finale gegen uns konnte ich nicht erkennen, dass der Trainer die Mannschaft nicht mehr erreicht, ganz im Gegenteil. Die fitte Viktoria-Mannschaft hatte an diesem Tag mehr vom Spiel und definitiv aufgrund der Handschrift des Trainers als Team den besseren Plan. Wir waren zwar deutlich effektiver, aber fußballerisch nicht besser, auch wenn das am Ende im Sport natürlich den berühmten und entscheidenen Unterschied ausmacht. Aber ein Trainer kann eben auch nur mit den Puppen tanzen, die er zur Verfügung hat. Dazu gehört beispielsweise ein Tim Klein im Sturm, dessen Zeit vermutlich längst vorbei ist, auf den man bei der Viktoria aufgrund mangelnder Alternativen aber immer noch angewiesen ist. Schade, dass man Jeff nun so kurz vorm Tunnelende die Möglichkeit raubt, mit frischem jungen Blut aus dem eigenen Verein wieder etwas aufzubauen. Für diese Aufgabe wäre er mit absoluter Sicherheit genau der richtige Trainer gewesen und diese undurchdachte Entscheidung einiger Weniger, lieber Herr Jene, wird Ihren Verein vermutlich schneller einholen als Ihnen lieb ist. Um die Viktoria über sechs Jahre weit mehr als nur am Leben zu halten und alleine in diesem Sommer erneut über 15 Neuzugänge zu organisieren, war Ihr Ex-Trainer noch gut genug. Jetzt hätte er bald das tun können, was er am besten kann: junge Spieler formen und verbessern. Und dann entscheidet man sich lieber für zwei Alte Herren mit deutlich weniger Kompetenz und Herzblut, nur weil einem 9 von 18 möglichen Punkten zum Saisonstart zu wenig sind, weil man gegen den 1. und 2. in der Tabelle verloren hat? Das muss man wirklich nicht verstehen. Sie sollten sich wirklich einmal ernsthaft hinterfragen, Herr Jene! Und möglicherweise auch die Handvoll Menschen, auf die Sie in dieser Angelegenheit gehört haben und sich haben fehlleiten lassen. Ich gehe persönlich ganz schwer davon aus, dass sich umliegende Vereine spätestens im nächsten Sommer über den einen oder anderen von Jeff wirklich gut ausgebildeten Spieler freuen dürfen, an die zuvor aufgrund der engen Bindung zum Trainer kein Herankommen war. Sollte Jeff zudem im Umkreis einen neuen Verein und eine neue Herausforderung finden, und da mache ich mir überhaupt keine Sorgen, wird er vermutlich auch den einen oder anderen Spieler davon überzeugen können, ihm wo auch immer hin zu folgen. Jeff, falls du das liest: Du kannst stolz auf dich und deine Leistung sein! Ich habe es genossen deine Mannschaften unter deiner Leitung spielen zu sehen, weil sie etwas von dir als Spieler früher hatten, wenn auch nicht mit ganz so viel Spielwitz und der besonderen Aktion im richtigen Moment, aber dieses Talent für raffinierte Pässe und Abschlüsse darf man in den unteren Ligen auch nicht bei jedem Spieler voraussetzen. Lass dich nicht unterkriegen, halt den Kopf oben, aber das wirst du auch, weil du eine starke und reife Persönlichkeit bist, die schon früh ganz andere Dinge zu verkraften hatte. Hoffentlich bis bald bei einem neuen Verein, der dich mehr zu schätzen weiß und in dem du dir wieder richtig etwas aufbauen kannst, hoffentlich mit durchgängig guter Jugendarbeit als Rückenwind. Sportliche Grüße von einer Wanderdüne zur anderen P.D. aus Rohrbach
 
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Echt ? (PID=36170)schrieb am 09.09.2023 um 20:41 Uhr
Was soll dieses Statement? Er kannte nicht mal die Jugendspieler, die auf seinem Sportplatz spielten und war fußballerisch eher untergehabt. Irgendwann ist Schluss.
 
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DR7 (PID=14150)schrieb am 09.09.2023 um 21:12 Uhr
Echt? Er kannte die Jugendspieler unter Garantie besser als der eigene Vorstand der sich für eben diese Jugendspieler kein bisschen interessiert hat … @ PD aus Rb: klasse Statement welches diesen Trainer sehr gut bezeichnet!!
 
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