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Lauffer: "Situation trifft uns mehr als hart!"    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 10. Dezember 2021

Auch der Jugendspielbetrieb ging zuletzt in die Winterpause und blieb von coronabedingten Absagen nicht vollends verschont. Der Verbandsjugendleiter des Saarländischen Fußballverbandes (SFV) Rainer Lauffer blickte im SAARFUSSBALL auf die letzten Monate zurück. "Über 1.000 Mannschaften am Start, ganz wenig nachteilige Vorkommnisse, viel Kommunikation gelebt und viel Transparenz geschaffen. Dadurch konnte ich mit allen meinen Kollegen ein von uns gesetztes Ziel erreichen. Durch viel Fleißarbeit und viele VOR-ORT-Besuche konnte ich mir selbst ein gutes Bild des Vereinslebens verschaffen. Darauf gilt es ​aufzubauen, dort gilt es nun weiterzumachen.", so Lauffer.
Auch Abseits des Platzes gab es Herausforderungen im Jugendbereich: "Wir konnten z.B. das Thema Ü 17 als aktiver Spieler meistern, ohne die zu erwartenden Verluste bei A-Jugend-Mannschaften zu erleben. Hierzu wird allerdings zeitnah wieder eine Änderung kommen. Der IKK-Pokal war besonders. Wobei aber diese Gesamtveranstaltung zu den Finals hin stark von Corona geprägt wurde. Bei diesem Wettbewerb werden wir aber insgesamt in 2022/23 Optimierungen vornehmen." Die Hallenrunde fiel dagegen vollkommen der Corona-KRise zum Opfer: "1.000 Mannschaften hatten gemeldet, aber es blieb uns keine andere Wahl und als den Wettbewerb abzusagen. Es ist einfach unmöglich für die Spieler, die Vereine und für die Veranstalter, unter den existierenden Voraussetzungen einen geordneten Spielbetrieb der Jugend seitens des SFV anzubieten. Selbstverständlich bleibt es aber jedem offen, in der Halle zu trainieren, zu spielen oder auch Turniere zu veranstalten, solange dort die geltenden Corona-Regeln eingehalten werden.", so Lauffer, der auch nach vorne blickt: "Die Hallenrunde findet nicht statt, Finals des IKK-Pokal spielen wir im Westsaar erst Anfang 2022, Sportheime und deren Gastronomie öffnen unter 2G bzw. 2G+, Start der Rückrunde in 2022 soll am 5. März 2022 sein, usw. Uns alle trifft diese Situation mehr als hart und in allen Lebenslagen. Das ist bitter."
"Da gibt es eine Sache, eine Angelegenheit, die mich besonders negativ berührt. Ich selbst komme aus einem kleinen Dorf im Bliesgau und weiß von dort um die Rivalität mit Nachbarorten. Aber das solch eine Rivalität u.a. auch den Jugendspielbetrieb betrifft oder gar beeinflusst, ist mir fremd. Wenn Menschen nicht miteinander können – okay, dann ist das so. Dass Ortschaften nicht so gut miteinander können, ist oft aus alter Zeit stammend und der Tradition geschuldet. Aber dass diese Verhältnisse dazu führen, dass Kinder nicht von einem Verein zum anderen wechseln dürfen, und dass Vereine nur unter „Wildwest-Bedingungen“ gegeneinander antreten ist für mich unmöglich. Und dass ich mich dann auch noch in der Sache einmischen und Einhalt gebieten soll, hat wirklich nichts mit meiner Aufgabe und meiner Pflicht zu tun. Hier erlaube ich mir, mich völlig zurückzuhalten und ruhig zu bleiben. Wir bemühen uns auch in 2022 Trainer für beste Jugendarbeit auszubilden, um auch dort das vorhandene Fundament zu stärken. Bei dieser Ausbildung sollte es aber nicht primär so sein, dass wir detailliert z.B. auf eine psychische Verfassung von Kindern und Jugendlichen bei Sieg oder Niederlage eingehen sollten. Mit Verlaub, aber dieser Anspruch – auch an mich – ist nicht zu leisten. Denn hier glaube ich, sind Trainer, Eltern, Verein, Verantwortliche angesprochen, den Kids den Bezug zu Sieg oder Niederlage zu erklären und sie auch darauf vorzubereiten. Dies sind schließlich Attribute, die u.a. auch mit zum Fußballspiel gehören. Ich bin überzeugt, dass dieser Umgang mit den Jugendspielern vor Ort bestens und nachhaltig gemeistert werden kann und auch soll. Die Menschen nahe an einer Mannschaft sind die richtigen Ansprechpartner dafür.", erklärt der Verbandsjugendleiter. "Wir müssen unseren Jugendspielbetrieb weiter stärken, ausbilden, unterstützen, voranbringen, antreiben. Ich helfe dazu gerne und immer. 2022, hoffentlich dann nach Corona, gilt es neu zu denken, neu zu planen, den Faden neu aufzunehmen. Wir werden gemeinsam den richtigen Weg finden und wir werden gemeinsam erfolgreich sein. Davon bin ich überzeugt und dafür werde ich mich engagieren. Ich wünsche euch allen eine geruhsame Vorweihnachtszeit, weiterhin Begeisterung für unseren Fußballsport und vor allem viel Gesundheit."





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 10. Dezember 2021

Aufrufe:
1210
Kommentare:
4

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Michi (PID=6630)schrieb am 10.12.2021 um 10:02 Uhr
"Da gibt es eine Sache, eine Angelegenheit, die mich besonders negativ berührt. Ich selbst komme aus einem kleinen Dorf im Bliesgau und weiß von dort um die Rivalität mit Nachbarorten. Aber das solch eine Rivalität u.a. auch den Jugendspielbetrieb betrifft oder gar beeinflusst, ist mir fremd. Wenn Menschen nicht miteinander können – okay, dann ist das so. Dass Ortschaften nicht so gut miteinander können, ist oft aus alter Zeit stammend und der Tradition geschuldet. Aber dass diese Verhältnisse dazu führen, dass Kinder nicht von einem Verein zum anderen wechseln dürfen, und dass Vereine nur unter „Wildwest-Bedingungen“ gegeneinander antreten ist für mich unmöglich." ........ Dieses Zitat trifft den Nagel vollkommen auf den Kopf. Es geht hier um Kinder die Fussball spielen möchten und die wegen Feindschaften bei Aktivenmannschaften dann leiden müssen. Leider kenne ich als Jugendleiter selbst die Situation nur zu gut. Im Ort selbst leben genügend Kinder die Fussball spielen. Leider für einen in der Gemeinde benachbarten Verein, der exzessiv sämtliche Spieler aus der Umgebung abgreift mit wilden Versprechungen. Dieser Verein konnte dank des Bürgermeisters der Mitglied dieses Vereins ist und der Gemeindeverwaltung, die mit Mitgliedern und Freunden dieses Vereines besetzt ist, über Jahre sehr viel Steuergeld einsacken zum Aufbau von neuen Plätzen, Trikots, etc. Das hier dann im Ort Eltern schwach werden wenn solch ein Verein ihrem Junior solch tolle Bedingungen präsentiert während der ortsansässige Verein vor sich hinkrebst und kaum oder gar keine Unterstützung seitens der Gemeinde erhält und somit weniger bitten kann. Dann wird dieser Verein noch zusätzlich bestraft dadurch das nur noch wenige Spieler mit sehr begrenzten Qualitäten übrig bleiben und alle Spieler mit halbwegs Qualität das weite suchen wenn die unmögliche Wilderei geschieht. Das schlimme an der ganzen Sache ist auch das dann bei diesem Verein den Kindern, Hass und Hetze gegen den Ex Verein eingetrichtert wird. Viele Kinder bleiben dann weil der Verein gefühlte 4 Mannschaften pro Jahrgang stellen kann, sportlich auf der Strecke, dann ohne Rücksicht ausgesiebt wird. Anstatt dann zurück zum ehemaligen Verein zu wechseln, wird komplett aufgehört. Selbst mit extrem großer Anstrengung gelingt es kaum diese Spieler wieder zu gewinnen, da der Hass und Hetze seine Wirkung hinterlassen hat. Dies ist bei Kindern auch nicht großartig überraschend. Nicht nur wird hier Kindern ohne Rücksicht auf Verlust ein psychischer Schaden zugefügt, nein auch den Amateurfussball der Aktiven beschädigt man mit solchen Verhaltensweisen, da immer weniger Jugendspieler den Weg zum Aktivenfussball finden. Ich habe bewusst auf die Namen der Vereine verzichtet um hier nicht wieder eine Diskussion anzuzetteln und eine Veränderung setzt bei diesem Verein wohl nicht mehr ein. Den die Ansichten bei diesem Verein sind sowieso schon Saarlandweit bekannt, denn man brüstet sich noch mit diesem Verhalten und will Bewunderung für ihre "hervorragende Jugendarbeit" um dann seine 3 Aktivenmannschaften mit Spielern zu fluten, wobei nicht mal viele den Weg zur 1ten finden, da die Qualität für die zusammengekaufte Söldnertruppe nicht reicht.
 
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Meister (PID=988)schrieb am 10.12.2021 um 10:40 Uhr
@Michi. Du kannst ruhig Ross und Reiter nennen. Es handelt sich hier um Limbach und Kirkel. Ich habe es öfter selber miterlebt, wie auf dem Platz gehetzt und dies dann "Das ist Fußball" den Kindern erklärt wird. Und so ein Verein ist dann auch noch DFB-Stützpunkt.
 
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Palatia Fan (PID=15430)schrieb am 10.12.2021 um 11:46 Uhr
Ich finde diese - anonym getätigten - Aussagen absolut lächerlich und bösartig. Ihr solltet euch schämen! Die Verantwortlichen des Forums sollten bei solchen Anschuldigungen den vollen Namen verlangen, dass vielleicht auch mal dagegen vorgegangen werden kann. Aber es würde schnell klar sein, dass hier einige Internethelden nichts mehr posten würden.
 
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Jürgen Weberschrieb am 10.12.2021 um 13:44 UhrPREMIUM
@Palatia Fan. Klar. Andere wegen ihrer Anonymität verurteilen und selber Anonym posten. Genau mein Humor.

Bei diesem Kommentar handelt es sich um einen SCB-Online Premiumkommentar. Der Realname des Kommentators ist in unserer Datenbank hinterlegt.
 
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