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LL: Häfner: "Bestmöglich oben mitspielen"    [Ändern]

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VERFASST VON Marc Schaber, 7. Juli 2021

Philipp Häfner heißt der neue Mann an der Seitenlinie beim Landesligisten des TuS Ormesheim. Er ist der Nachfolger von Kai Vogelgesang der fortan beim SV Auersmacher II das Traineramt inne haben wird. „Ich hatte die beiden letzten Jahre in Bischmisheim noch Saarlandliga gespielt“, erzählt der 28-jährige Häfner für den der TuS Ormesheim die erste Trainerstation als Cheftrainer ist, in der Saarbrücker Zeitung. „Ich war davor bereits zwei Jahre lang beim 1. FC Saarbrücken im Jugendbereich tätig und noch eine Saison lang Co-Trainer der U23 des gleichen Vereins. Außerdem durfte ich beim Saarländischen Fußballverband in Sachen Eliteschule tätig sein. Grund dafür war mein duales Studium in der Sportökonomie. Jetzt bin ich fertig und mache meinen Master Sportwissenschaften in Berlin per Fernstudium“, berichtet Häfner von seinem sportlichen und beruflichen Werdegang.
Häfner will in Ormesheim „nicht zu viele Verletzungen zu sammeln“ und sein Team "Stück für Stück" an höhere Belastungen heranführen. „Ich hatte letztes Jahr meine Reha aufgrund eines Fußbruchs mit einem Spieler hier aus der Mannschaft absolviert, es war Gianluca Runco. Dies hat man hier mitbekommen. Und als Kai Vogelgesang nicht mehr weitermachen wollte, hat er mich scheinbar als seinen Nachfolger ins Gespräch gebracht.“, so der neue Trainer, der eine besondere Geschichte hinter sich hat: „Ich war 2016 an Knochenkrebs erkrankt. Die Diagnose hatte es im September gegeben. Am 3. November erfolgte eine achtstündige Operation. Es war dramatisch. Zehn Monate danach konnte ich noch einmal kicken. Es war zwar nicht mehr wie davor, aber grundsätzlich war die Saarlandliga immer noch drin.“ Dies sei „wie ein kleines Wunder“ gewesen, da die Menschen gesagt hätten, „er kann froh sein, wenn er noch einmal normal laufen kann“.
Im letzten Spiel vor dem Lockdown zog sich Häfner dann einen Fußbruch zu so dass er in Ormesheim zunächst nur an der Seitenlinie stehen wird. "Ja, momentan konzentriere ich mich eher auf den Trainerjob. Es kribbelt immer noch, aber derzeit kann ich als Spieler nichts machen.“, so Häfner, der „bestmöglich oben mitspielen" möchte und den SV Furpach sowie den FSV Jägersburg II als Favoriten sieht.
Zur neuen Saison gibt es einige neue Gesichter beim TuS: Tumaj Talimy (ATSV Saarbrücken), Fabrizio Montana-Lampo (FC Rastpuhl), Tobias Knapp, Daniel Schönfeld (beide SV Gersweiler), Alessandro Valente (SV Saar 05 Saarbrücken) sowie Edin Makelic (SF Köllerbach) tragen in dieser Saison das TuS-Trikot. Philipp König (SV Bliesmengen-Bolchen) und Ben Schindler (studienbedingter Wechsel nach Wiesbaden) werden den Verein verlassen. Max Wagner zieht es zudem beruflich nach Berlin er wird aber bei Besuchen in seiner Heimat das Trikot überstreifen.
Nach den beiden coronabedingt abgebrochenen Spielzeiten ist die neue Saison für den TuS besonders: „Wir starten noch einmal in unsere erste Landesliga-Saison. Die eigentlich erste war zu kurz, um sie bewerten zu können“, meint Ormesheims Fußball-Abteilungsleiter Jens Vogelgesang. Neben Coach Häfner fällt derzeit auch Frank Schweitzer nach einer Schulteroperation aus.
Häfner äußerte sich auch zur Rückkehr von Ex-Coach Tumaj Talimy. Auch auf SCB-Online gab es schon Stimmen, die ein Problem an den Verein herantragen wollten. „Ich habe diese Gerüchte vernommen. Tumaj ist aber ein klasse Typ, der sich in jedem Training voll reinhängt. Ich bin sehr, sehr froh, dass er da ist. Es gibt keine Kompetenzprobleme“, beont Häfner.
Auch in Ormesheim ging die Corona-Krise nicht spurlos vorbei wie Sebastian Klein der 1. Kassierer erklärte: „Unser Dank geht an die Sponsoren, die uns trotz der Pandemie voll unterstützt haben. Das war der entscheidende Schritt dazu, künftig in eine finanziell positive Zukunft zu blicken. Auch die Mitglieder haben klasse reagiert – es gab keinen Rückgang, sondern sogar eher einen Zulauf“, freut sich Klein.





 
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Autor:
Marc Schaber, 7. Juli 2021

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