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VERFASST VON Marc Schaber, 16. April 2021

Das Hin und Her bei der Corona-Ampel im Saarland-Modell und den corona-Regeln im Allgemeinen geht weiter: Beratungen zwischen Vertretern der Landesregierung mit dem Expertengremium für das Monitorung des Modells am Donnerstag ergaben, dass die Ampel "wohl vorerst auf Gelb" bleibe, wie der saarländische Rundfunk berichtet. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gab die saarlandweite Inzidenz am Donnerstagabend leicht gesunken bei 128,7 an. Gerade im Regionalverband Saarbrücken (155,2) und im Kreis Neunkirchen (186,6) sind die Zahlen aber weiter hoch und in zwei Saarländischen Landkreisen sogar gestiegen. Aktuell sind 2.444 Personen aktiv infiziert. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 176 stationär behandelt.
Ein Umschalten der Ampel auf Rot hätte auch große Auswirkungen auf den Amateursport. Erneut finden sich die Vereinsverantwortlichen, wie schon sooft in der 14-monatigen Geschichte dieser Pandemie - also in einer Situation in der die Lage mehr als unklar ist und ein perspektivisches Planen unmöglich erscheint.
Es ist unbefriedigend warum es nach über 14 Monaten Pandemielage nicht gelungen ist, planbare Paramater zu entwickeln anhand derer die Infektionslage verlässlich eingeschätzt wird. Auf der offiziellen Erklärung der Landesregierung heißt es zum Drei-Stufen-Plan beispielweise in einem unglaublichen kryptischen Statement: "Neben den aktuellen Inzidenzen werden auch der R-Wert und vor allem die Entwicklung in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen eine wichtige Rolle spielen. Je nach Entwicklung verschiedener Parameter treten weitere Maßnahmen in Kraft." Diese Aussage bietet leider keinen einzigen Parameter anhand dessen man sich orientieren kann, dies führt eben genau dazu, dass es - wie die Fußballer sagen - eine Tatsachenentscheidung zu sein scheint, ob den Ampeln auf Rot springen und Regeln verschärft werden. Hinzu kommt, dass über allem ein Bundes-Lockdown schwebt, der auch für das Saarland von allerhöchster Relevanz wäre. Die Lage in der Pandemie ist derzeit etwas zu vergleichen mit der Handpsielregel im Fußball: Die Formulierungen sind schwammig, die Anwendung auf konkrete Situationen schwierig und nicht eindeutig und das Resultat letztlich hochgradig zufallsbehaftet.
Man sollte bei aller Diskussion aber nicht vergessen, dass die Organisation beispielsweise des Jugend-Trainingsbetriebs in Pandemiezeiten mit einem erheblichen Aufwand ehrenamtlicher Helfer sowohl in der Organisation als auch der Durchführung verbunden ist. Viele Vereine ziehen bereits selbst die Notbremse: Der SV Furpach gab bereits am Mittwoch bekannt, sein Jugendtraining teilweise einzustellen obwohl behördliche Vorgaben dies trotz der hohen Inzidenz weiter zuließen: "Aufgrund einer 7-Tages-Inzidenz im Kreis Neunkirchen von derzeit über 180 haben wir heute einstimmig beschlossen, den Trainingsbetrieb für die Altersklassen C-, B- und A-Jugend ab sofort für die nächsten 7 Tage einzustellen! Für die Altersklassen G- bis D-Jugend ist kontaktloses Training unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin möglich (pro Altersklasse können maximal 10 Jugendliche und 1 Trainer Trainingseinheiten durchführen). [...] Wir als Vorstand sehen uns in der Verantwortung die Gesundheit unserer Jugendspieler / Jugendspielerinnen bestmöglich zu schützen und bitten daher um Ihr Verständnis für die heutige Entscheidung.", heißt es in einer Mitteilung.
Weiter unklar ist auch nach über 14 Monaten Pandemielage die Gefahrenbeurteilung beispielsweise im Fußballsport im Freien generell: Gerhard Scheuch, einer der führenden Aerosol-Forscher Deutschlands erklärte in der ZDF-Sendung "Markus Lanz" am Mittwoch, dass Ansteckungen mit dem Coronavirus zu 99,9 Prozent in Innenräumen stattfänden. Er stützt sich dabei auf eine Studie aus Irland mit dem Ergebnis, dass von 232.000 untersuchten Infektionsfällen nur 260 ihren Ursprung unter freiem Himmel ihren Urspung gehabt hätten. "Fußball ist völlig unbedenklich", erklärt er dem DFB. So sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch am Montag gegenüber dem kicker: "Die Angst vor dem Amateurfußball als Corona-Treiber ist unbegründet. Das Infektionsrisiko auf dem Spielfeld unter freiem Himmel ist nach allen bisherigen Erkenntnissen und Untersuchungen minimal. Der Amateurfußball ist kein pandemisches Problem, sondern fester Teil der Lösung. Er ist wichtig für unsere Gesellschaft, er ist wichtig für die Gesundheit. Der Sport gibt Menschen Bewegung und Lebensfreude zurück, ganz besonders Kindern und Jugendlichen."
Gesundheitsexperten Karl Lauterbach seines Zeichens neben seinen politischen Ämtern Adjunct Professor für Gesundheitspolitik und -management an der Harvard School of Public Health erklärte am Montag auf Twitter dagegen: "Risiko besteht in Innenräumen: stimmt. Risiko besteht NUR in Innenräumen: falsch. Dropletinfektion (Tröpfcheninfektion, d. Red.) draußen ergänzt Aerosolübertragung. Dazu: Treffen am Abend beginnen oft draußen und enden drinnen." Die Meinungen der Experten gehen also auseinander. Die Politiker, die in unserem Land zu großen Teilen keinen naturwissenschaftlichen Hintergrund besitzen (152 Abgeordnete sind Juristen gefolgt von 115 Wirtschaftswissenschaftlern und den 61 Politikwissenschaftlern - demgegenüber 29 Naturwissenschaftler [1]), werden dadurch noch weiter verunsichert und vermeiden klare Bekenntnisse zu einer der beiden wissenschaftlichen Positionen.
Das Hin und Her um Corona-Regeln und die Ungewissheit ob der Gefahrenlage trifft am Ende die Amateursportler, die Vereine und das Ehrenamt ebenso wie den Einzelhandel und viele andere Bereiche des täglichen Lebens. Es scheint momentan als befänden sich die Vereine in einer zweiwöchigen Oase in der es wirkt als sei alles wie früher, dies ist aber letztlich nur die Verschnaufpause vor dem nächsten Stoppschild darstellt.
Die Fakten könnten unterdessen härter kaum sein: Viele Jugendfußballer haben seit vergangenem November keinen Trainingsbetrieb und waren selbst damals erst seit knapp drei Monaten nach dem ersten Lockdown zurück auf dem Platz. Die gesundheitlichen Auswirken dieses Bewegungsmangels sind vollkommen unklar. Seit Dezember 2019 - also seit über 16 Monaten - fanden bei den Aktiven-Mannschaften im Saarland im Durchschnitt rund 10 Spiele statt. Sowohl die Saison 2019/2020 als auch die Saison 2020/2021 bleiben im saarländischen Amateurfußball unvollendet. Die Vereinsheime, die gerade im ländlichen Raum auch eine wichtige soziale Komponente darstellen, sind nun ebenfalls schon seit vergangenen November fast durchgehend im Dauer-Lockdown. Noch schlimmer trifft es natürlich den Amateursport der unter dem Hallendach ausgeübt wird, dem nichtmal die besagte Oase als Plazebo gegönnt wurde.
Nach mehr als 14 Monate der Corona-Pandemie stehen die Vereine also noch immer vor einer ungewissen Zukunft. Es scheint als sei man in einer Endlosschleife aus Lockdowns und kleinen Hoffnungsschimmern gefangen aus der man sich nicht einfach befreien kann. Wie lange die Vereine dieser Umklammerung standhalten, wie viele Spieler und auch ehrenamtliche Trainer und Helfer - gerade im Jugendbereich - nach der Pandemie zurückkehren ist ebenso unklar wie die politische Strategie wie man langfristig mit der Pandemie umgehen wird.

[1] https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/berufe-im-bundestag-was-haben-die-abgeordneten-eigentlich-gelernt-li.16712





 
Statistiken & Userkommentare:


Autor:
Marc Schaber, 16. April 2021

Aufrufe:
689
Kommentare:
4

Kommentare:
Zu diesem Artikel sind folgende Kommentare verfügbar


 
Kicker (PID=3186)schrieb am 16.04.2021 um 08:49 Uhr
Oh je, immer mehr Experten, die sich da zu Wort melden und jetzt auch noch hier... Klar ist doch mal eins: niemand ist in der Lage, wirklich definitiv die Entwicklungen über einen längeren Zeitraum als ca. 2 Wochen zu überblicken. Gleichzeitig schreit alles nach einer "längerfristigen Öffnungsperspektive", "sicheren Parametern" und "konkreten Vorgaben" durch die Politik. Jetzt hat man hier im Saarland versucht, dem nachzukommen und hat (mit entsprechendem und notwendigem zeitlichen Vorlauf) eine Öffnungsperspektive inklusive eines Ampelsystems (möglichst einfach) eingeführt. Zum Zeitpunkt der Ankündigung waren die Inzidenzwerte im Saarland auch tatsächlich niedrig (ca 50), zum Zeitpunkt des Eintretens bereits steigend (ca. 80) und nun - 2 Wochen später - auf hohem Niveau und an der Schwelle zum exponentiellen Wachstum stagnierend (ca. 130). Zwischen Ankündigung und Zeitpunkt jetzt sind aber bereits 4 Wochen vergangen. Wenn jetzt die ganzen Schlauberger kommen und meinen: "das habe ich ja eh gewusst", muss man sich die Frage stellen: was wäre denn die Alternative gewesen ? Zulassen ? Wäre das besser gewesen ? Sicherer und verlässlicher auf jeden Fall ! Man muss sich also beim Kommentieren schon die Frage gefallen lassen, was man denn jetzt möchte. Wenn man es sicher und verlässlich haben will, bleibt bis Ende Juni alles dicht. Will man das nicht, muss man mit wechselnden Bedingungen leben. Immer auf DIE Politik zu schimpfen, ist genauso unsinnig, wie sich auf DIE Wissenschaft zu berufen. Es gibt nämlich weder die EINE Politik noch die EINE Wissenschaft. Beide sind seit einem Jahr so vielstimmig, dass sich jeder seinen Standpunkt aussuchen kann und immer einen Vertreter beider Professionen findet, der diesen Standpunkt untermauert. Man muss jetzt einfach mal den Entscheidungsträgern, die ich wirklich nicht beneide, vertrauen und davon ausgehen, dass auch die nicht absichtlich Unfug anstellen. Solche Kommentare wie oben sind da aus meiner Sicht nicht sehr hilfreich !
 
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Leser (PID=7259)schrieb am 16.04.2021 um 09:09 Uhr
Mann kann es sehen wie man möchte. Aber fakt ist doch eins. Ein komplettes Versagen muss man unserer Politik definitiv vorwerfen. Und zwar in der Geschichte unserer Impfstrategie. Wir sind im Vergleich zu ganz vielen anderen Staaten sowas von hinter dran! Und das Impfen dass einzige ist was hilft ist uns allen ja wohl vollkommen klar. Von daher, Regierung komplett versagt und jetzt das Volk als schuldigen darstellen.
 
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Realität  (PID=5330)schrieb am 16.04.2021 um 10:36 Uhr
Was für ein Kommentar oben, Kicker? Das Saarlandmodell ist richtig und muss weitergeführt werden! Die Ampel muss gelb bleiben bis es abebbt. Es wird zeitnah jetzt abebben! Wir müssen damit leben. Jeder der auch nur ansatzweise annimmt, dass durch die Impfungen alles weg ist, hat sich geschnitten. Im Oktober wird es wieder losgehen und die jetzigen Impfungen werden nicht ausreichen. Wir werden uns damit anfreunden müssen. Ob wir wollen oder nicht, es wird uns ab jetzt begleiten! Die Vereine brauchen jetzt wieder geregelten Trainings-/ Spiel- und Gastrobetrieb. Ich unterstütze die Öffnungen und wir sollten diese auch ausweiten.
 
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Marc Schaberschrieb am 16.04.2021 um 12:15 UhrPREMIUM
@ Kicker: Vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich denke in unserem Artikel wird klar, dass es sicherlich keine einfache Situation ist, die sich uns bietet. Das gilt für alle die darin involviert sind. Bewusst kommen ja in unserem Artiekl auch wissenschaftliche Meinungen in beide Richtungen zu Wort, die klar machen, dass es sicherlich nicht einfach ist, eine Entscheidung zu treffen. Dies stützt ja gerade Deine These, dass es nicht EINE Wissenschaft und EINE Politik gibt. Da stimme ich Dir vollumfänglich zu. In einem Punkt muss ich aber widersprechen: Das Ampelsystem im Saarland ist (zumindest nach meiner Definition) nicht "einfach", denn es legt nur vollkommen schwammige Szenarien fest. "Einfach" wäre aus meiner Sicht klar definierte Kriterien und klar definierte Schritte. Oder anders gefragt: Kannst Du mir sagen, unter welchen Umständen genau die Ampel auf Rot springt? Ich weiß es nicht und bei einem "einfachen" System sollte ich diese Erkenntnis eben "einfach" extrahieren können, was für mich das Wesen einer "einfachen" Lösung ist...

Ich denke, es ist daher umso wichtiger, Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Die Perspektive ist auch entscheidend, wenn man über die Thematik Trainingsbetrieb im Amateursport redet: Obwohl ich selbst Wissenschaftler bin, spricht in dem Artikel oben in erster Linie ein Vereinsfunktionär, der sich seit nunmehr 14 Monaten fast wöchentlich durch sich ständig ändernde Verordnungen arbeitet (übrigens auch um Euch hier möglichst tagesaktuell zu informieren), die einem oftmals von den Behörden auch auf Rückfrage nichtmal zeitnah online zur Verfügung gestellt werden können.
In den letzten 11 Tagen galten im Saarland beispielsweise zum 5. April 2021, zum 8. April 2021 und zum 11. April 2021 drei verschiedene Rechtsverordnungen, die noch dazu in jeder Gemeinde von den zuständigen Behörden etwas anders umgesetzt werden, was man den bewilligten Hygienekonzepten der Vereine sieht.
Als Vereinsverantwortlicher muss man sich derzeit tagesaktuell intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen um alles rechtssicher umsetzen zu können. All das um möglichst vielen Jugendspielern zumindest ein wenig Normalität in diesen schwierigen Zeiten zu bieten. Das tun wir Ehrenamtler auch gerne aber der bürokratische Aufwand, den ich persönlich mit meinen Trainern und Verantwortlichen im Verein in den letzten Wochen für womöglich nur 10 Tage Trainingsbetrieb hatten war enorm. Defacto wissen wir Vereine heute am Freitag um 12:00 Uhr Mittags aber wieder nicht, wie sich die Situation am Montag darstellt obwohl wir in ständigem Kontakt mit den Behörden sind, weil eben keine klaren Kriterien im Ampelsystem definiert sind und zudem der Bundeslockdown als Damokles-Schwert über allem schwebt.
Viele Vereine berichteten uns in den letzten Wochen zudem, dass sie unterschiedliche Aussagen erhalten, weil die Rechtslage in den Gesundheits- und Ordnungsämtern oft ebenfalls unklar ist, was man den Mitarbeitern dort aufgrund der Schnelllebigkeit nicht vorwerfen kann. Beispielsweise beim kontaktfreien Training der unter 14-Jährigen durften in manchen Städten und Gemeinden mehrere Trainingsgruppen mit je 10 Kindern auf den Platz in anderen genau eine. Dies führt zu sehr viel Verunsicherung bei Vereinen und Ehrenamtlern, die ja zum einen auch haften und zum anderen für die Gesundheit von Jugendlichen und Kindern verantwortlich sind.
Ich denke, es ist wichtig solche Probleme aus dem Blickwinkel der Vereine anzusprechen, denn langsam aber sicher fragen sich viele Vereine und Verantwortliche, ob man den nächsten Öffnungsschritt mitgeht bzw. ob man dies rechtlich verantworten kann und das ist sehr schade. In unserem parallel veröffentlichten Bericht kommen Vereinsvertreter zu Wort, die genau über diese Unsicherheit berichten und einige davon haben bereits entschieden aufgrund der Planungsunsicherheit gar nicht ins Training einzusteigen und das ist sehr schade aber leider vollkommen verständlich.
Wenn, wie letzte Woche geschehen, am Sonntagabend um 18:55 Uhr eine Entscheidung der Landesregierung getroffen wird, die Unterlagen dazu erst Stunden später in schönstem Juristen-Deutsch online veröffentlicht werden, muss der Verein dennoch am Montag um 16:00 Uhr zum ersten Training eine Lösung für seine Jugendmannschaften parat haben, die rechtssicher ist oder eben sicherheitshalber zusperren. Wohl gemerkt arbeiten auch die meisten Ehrenamtler am Montagmorgen, was die Situation zusätzlich erschwert. Aus meiner Sicht ist das schlichtweg nicht akzeptabel.
Es geht nicht darum die perfekte Lösung zu finden, es geht darum eine Lösung zu finden, die transparent ist und anhand derer man sich als Verein mit einem gewissen Vorlauf orientieren kann und das unabhängig davon ob man 5, 25 oder 200 Fußballer im Verein hat. Und ja: Im Zweifel nicht öffnen ist auch eine Alternative, wenn absehbar ist, dass eine Lösung nur wenige Tage Bestand hat und für die Umsetzung in den Vereinen ein riesiger organisatorischer Vorlauf erforderlich ist. Und natürlich: Das ist die sehr eingeschränkte Sicht des Amateurfußballs, aber das ist eben gerade das Thema auf unserer Webseite.
Es freut mich auf jeden Fall immer, wenn wir hier sachlich diskutieren kann und ich denke alleine eine solche Diskussion anzustoßen ist schon zumindest ein Fingerzeig, dass ein solcher Artikel vielleicht doch "hilfreich" sein kann. In diesem Sinne danke ich Dir für Deinen Kommentar und bleibt gesund!

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AutorJürgen Weber
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