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Spielbericht  [Ändern]
SF Walsheim - SCB

Spielpaarung:
SF Walsheim - SCB
Mannschaft:
1. Mannschaft
Saison:
2005 / 2006
Ergebnis:
4:3
Spieldatum:
06.11.2005
Torschützen:
0:1 D. Dattge (8.)
1:1 S. Zöller (33./FE)
1:2 M. Pulver (50.)
2:2 S. Zöller (52.)
3:2 S. Halter (53.)
4:2 C. Hauch (60.)
4:3 S. Kiefer (84.)
Aufstellung:
Tor: Dirk Hussong; Feld: Joschi (Werner Toussaint), Markus Grötsch, Nille (Steffen Noserke), Simon Kiefer, Daniel Bartmann, Schulle (Dirk Schulz), Alex Wenzel, Peter Pusse, Dirk Dattge, Michael Pulver; Maik Wieczorek, Dirk Schreiner, Matthias Schößer, Bernd Rebmann und Robert Harder.
Bericht:
Das Team des SCs begann die Partie sehr engagiert, sodass die Sportfreunde nicht so recht in ihr Spiel finden konnten. Die erste gute Chance im Spiel hatte Peter Pusse, doch der Schlussmann der Platzherren konnte den Ball noch um den Pfosten lenken. Es war eine gute Anfangsphase des SCB, der auch schon früh für sein Engagement belohnt wurde: Nach einem weiten Einwurf von Schulle kontrollierte Michael Pulver den Ball und legte im Fünfmeterraum quer auf Dirk Dattge, der die Blieskasteler Führung markierte.





Das 1:0 für den SCB durch Dirk Dattke



Erstmals gefährlich zeigte sich Walsheim nach gut einer Viertelstunde, als Daniel Bartmann nach einer Ecke auf der Linie klären musste. Blieskastel zeigte weiter phasenweise guten Fußball, konnte jedoch die Unsicherheit der SF-Hintermannschaft nicht weiter ausnutzen. Man brachte den Gegner mit einem Elfmetergeschenk sogar zurück ins Spiel. Bis zur Pause hin blieb die Partie ausgeglichen und niemand konnte erahnen was sich noch an Höhepunkten anbahnte.



Walsheim kann nach einem Foulelfmeter ausgleichen



Was folgte, war ein echtes Wechselbad der Gefühle, inklusive schöner Torszenen im Minutentakt. Lediglich 30 Sekunden nach Wiederanpfiff verfehlte Pusse knapp, ehe kurz darauf der Heimkeeper zupacken musste. Danach beendete Michael Pulver seine Torflaute mit einem Schuss aus dem Getümmel. Eine Minute später scheiterte Pusse erneut an des Gegners Schlussmann, ein Querpass zum mitgelaufenen Pulver am langen Pfosten hätte wohl zum 1:3 geführt. So gelang Walsheim – eine Minute später – quasi aus dem Nichts, der 2:2 Ausgleich durch einen Sonntagsschuss in den oberen Winkel. Die gute Laune beim SCB verflog völlig, als das Spielgerät wieder nur eine Minute später in den Maschen lag. Diesmal köpfte Walsheims Halter einen Eckball ins lange Eck. SC-Schlussmann Dirk Hussong konnte einem Leid tun, denn er hatte bei keinem Treffer eine realistische Chance und bislang kam ansonsten kaum etwas auf sein Tor. Trotz des Rückschlags versuchten es die SC-Mannen weiter im Vorwärtsgang, ehe man nach einem durch ein Handspiel eingeleiteten Konter der Hausherren mit 2:4 ins Hintertreffen geriet.









Von oben: Das 2:2, 2:3 und das 2:4 innerhalb kürzester Zeit



An einem Spielfluss mangelte es dann im Folgenden immer mehr, denn man war zunehmend damit beschäftigt ein weiteres Spielgerät zu finden bzw. das alte Spielgerät aus dem Bach zu fischen. Hinzu kamen viele Unterbrechungen nach kleineren Fouls, wobei sich der Unparteiische mehr und mehr in den Vordergrund pfiff. Schon den ersten Durchgang beendete er nach 44 Minuten und auch in der zweiten Hälfte, die vorwiegend aus Jubeln und „Such’s Balli“ bestand, sollte sich daran nicht viel ändern. Selbst eine elfmeterreife Szene, bei der man den Fußkontakt deutlich hören konnte wurde gegen den SCB entschieden. Simon Kiefer verkürzte sechs Minuten vor Ende per Freistoß auf 3:4, sodass noch einmal Hoffung aufkam, gegen die mittlerweile nur noch zu zehnt spielenden Hausherren, wenigstens einen Punkt mitzunehmen.



Der 4:2 Anschlusstreffer ließ beim SCb nocheinmal Hoffnung aufkommen



Walsheim hatte nun beste Konterchancen, da der SCB zur Schlussoffensive blies. Doch viel Offensive gab es nicht mehr zusehen. Weiterhin wird es jedem ein Rätsel bleiben, wie bei fünf Toren, fünf Auswechslungen und fünfmal Ballsuchen am Ende eine Nachspielzeit von 35 Sekunden zustande kommt. Es war wie so oft im Fußball: Die Mannschaft die oben steht gewinnt solche Spiele, die die unten steht, schaut letztendlich als unglücklicher Verlierer dumm aus der Wäsche.
Sonstiges:
Autor:
Matthias Schößer, 6. November 2005
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Autor:
Matthias Schößer, 6. November 2005

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