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Aufstieg? Abstieg? So läuft die Saison 2021/2022    [Ändern]

 Die neue Saison 2021/2022 steht in den Startlöchern und ist eine ganz besondere Spielzeit: Nicht nur weil sie hoffentlich nach zwei abgebrochenen Spielzeiten eine Saison wird, die sportlich beendet wird, sondern weil sie eine Qualifikationssaison für die Klassenreform bzw. eine Neuordnung der saarländischen Spielklassen darstellt, weshalb auch keine Relegationsspiele im Rahmenterminkalender des Saarländischen Fußballverbandes vorgesehen sind.



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VERFASST VON Marc Schaber, 22. Juli 2021

Die Spielklassen-Reform wurde vom neuen Verbandsspielausschussvorsitzenden Josef Kreis bei vergangenen Verbandstag 2020 und im Vorfeld des Verbandstages sehr ausführlich und transparent vorgestellt. Damals gab es zwei Modelle, die in den Jahren nach dem letzten Verbandstag zusammen mit Vereinsvertretern erarbeitet wurden. Dabei ergaben sich in mehr als 10 Sitzungen folgende Varianten:

Vorschlag 1: Einführung einer Verbandsoberliga nach der Schröder-Liga Saar nach dem Modell 1-1-2-4-4-8. Darunter werden Kreisklassen als 7. Ebene organisiert. Es gibt zwei zusätzlich Spielklassen Ebenen (Verbandsoberliga und neue 7. Ebene). Die Relegation wird im Jahr der Neuordnung ausgesetzt und sportliche Absteiger wird es dann nur in der Saarlandliga geben sondern nur nicht qualifizierte Mannschaften, die aber dennoch einen „Abstieg“ hinnehmen müssen. (Nicht von den Vereinen gewählt)

Vorschlag 2: Beibehalten der bisherigen Struktur 1-2-4-8-12, d.h. 1 Saarlandliga, 2 Verbandsligen, 4 Landesligen, 8 Bezirksligen, 12 Kreisligen A. Darunter werden wie bisher Kreisligen B organisiert. Ab den Landesligen wird die Zuständigkeit über die Zusammensetzung und Aufteilung der Mannschaften an die jeweiligen Kreise delegiert. Die Kreise können dann je nach Anzahl der Mannschaften über den Zuschnitt der Spielklassen entscheiden. Auch hier wird die Relegation im Qualifikationsjahr ausgesetzt, die normale Abstiegsreglung bleibt aber in Kraft. Die Verbandsligen sowie die Saarlandligen bleiben in der bisherigen Struktur erhalten, ab der Landesliga hat der Kreisspielausschuss mehr individuelle Gestaltungsfreiheiten. Es gäbe keine kreisübergreifenden Qualifikationsspiele mehr.

Mehrheitlich entschieden sich die Anwesenden beim Verbandstag für Variante 2 (300 Stimmen), 48 Anwesende votierten für Variante 1. Daher wird die neue Klassenstruktur im Saarland wie folgt aussehen:

Übersicht neue Klassenstruktur Saarländischer Fußballverband (SFV) ab der Saison 2022/2023:

1 Saarlandliga
2 Verbandsligen
4 Landesligen
8 Bezirksligen*
12 Kreisligen A**


* = Ob es in allen Kreisen zwei Bezirksligen geben wird hängt von der Anzahl der Mannschaften ab. Die Klassenstruktur von der Saarlandliga bis in die Landesliga ist dagegen festgelegt. Gerade im Ostsaarkreis wird es aufgrund der geringen Mannschaftszahl gegenüber den anderen drei saarländischen Kreisen eventuell keine zweite Bezirksliga geben. Es könnte im ersten Jahr nach der Umstrukturierung der Spielklassen gar eine 18er-Bezirksliga geben, die in den kommenden Jahren auf 16 Mannschaften zurückgeführt würde.
** = Spielt der Ostsaarkreis mit einer Bezirksliga hat er noch knapp über 30 Mannschaften um Kreisligen A zu bilden, was wohl zu wenig für drei Kreisligen A wäre. In den anderen Kreisen ist davon auszugehen, dass jeweils zwei Bezirksligen und mindestens drei Kreisligen A gebildet werden. Im Westsaar wären dies vier Kreisligen A, ebenso im Südsaarkreis wohingegen im Nordsaarkreis von drei Kreisligen A auszugehen wäre.

Die Zahl der Mannschaften hängt natürlich gerade nach der Corona-Pandemie stark von der Mannschaftsmeldung ab, weshalb es natürlich noch zu Verschiebungen der Zahl der Mannschaften in den Kreisen kommen kann.
Zwar bleibt die Klassenstruktur im Wesentlichen (im Gegensatz zu Variante 1) erhalten, dennoch wird es natürlich gerade aufgrund der steigenden Zahl an Bezirksligen einige Verschiebungen in den unteren Spielklassen geben, die die einzelnen Kreise unterschiedlich stark betrifft. Dabei wird es lediglich Veränderungen auf Kreisebene, d.h. max. bis einschließlich in die Landesligen geben. Die Saarlandliga sowie die beiden Verbandsligen bleiben von der Struktur her unangetastet. Das Qualifikationsjahr ist die Saison 2021/2022, die neue Variante wird ab der Saison 2022/2023 gespielt.

"Nachdem die Kreisspielausschüsse die Klasseneinteilungen für die Saison 2021/2022 vorgenommen und die Planungen für die Saison 2022/2023 vorgestellt haben, wurden im Verbandsspielausschuss die entsprechenden Auf- und Abstiegsregelungen erarbeitet.", erklärt der Verbandsspielausschussvorsitzende Josef Kreis gegenüber SCB-Online. "Wie von den Vereinen beschlossen bleiben die Schröder Liga Saar (Saarlandliga d. Red.) sowie die beiden Verbandsligen unangetastet. Hier erfolgt lediglich eine Korrektur des Ligenstärke auf 18 Mannschaften in der Schröder-Liga Saar bzw. auf 16 Mannschaften in der Verbandsliga Südwest", so Kreis.
Die Ligeneinteilung wird sich dann in den einzelnen Kreisen ab der Saison 2022/2023 unterscheiden und vor allem der Ostsaarkreis bildet dabei eine Ausnahme: "Im West-, Nord-, und Südsaarkreis wird es je eine Landesliga mit 16 Mannschaften, je zwei Bezirksligen mit 16 Mannschaften und von der Anzahl der Meldungen abhängige Kreisligen A geben.", so Kreis weiter. "Im Kreis Ostsaar hat sich der Kreisspielausschuss für eine 18er-Landesliga und eine 18er-Bezirksliga entschieden. Diese werden dann innerhalb zwei Spielzeiten auf die Regelgröße von 16 Mannschaften zurückgeführt. Die Anzahl der Kreisligen A ist auch hier abhängig von den Mannschaftsmeldungen."



Klassenstruktur im SFV in der Saison 2022/2023



Natürlich führt diese Umstrukturierung auch zu Neuigkeiten hinsichtlich der auf- und Abstiegsregelungen. SCB-Online fasst die wichtigsten Punkte für die Saison 2021/2022 zusammen:


Allgemeines zum Auf- und Abstieg:

Aufstieg: Von der Schröder Liga Saar bis einschließlich den Kreisligen A gelten folgende Regelungen, sofern in den nachstehenden Bestimmungen nichts anderes angegeben ist. Der Meister einer Liga steigt grundsätzlich in die nächst höhere, vom Verbandsspielausschuss festgelegte Liga auf. Verzichtet der Meister auf den Aufstieg oder ist er in der nächsthöheren Liga bereits mit einer Mannschaft im Spielbetrieb vertreten, so kann der Vizemeister aus dieser Liga direkt aufsteigen. Verzichtet einer der Vereine, so muss das spätestens bis zum 16.5.2022 der Geschäftsstelle in Saarbrücken schriftlich per E-Postfach bekannt gemacht sein. Ein Tabellendritter, oder Vierter kann nur aufsteigen, wenn ein Platz in der nächst höheren Spielklasse frei ist.

Aufstieg: Der Tabellenletzte einer Liga steigt grundsätzlich in die jeweils zugehörige vom Verbandsspielausschuss festgelegte nächst tiefere Liga ab. Sollte eine Klasse, aus welchen Gründen auch immer, nicht die entsprechende Klassenstärke haben, so werden die freien Plätze gemäß den beigefügten Qualifikationsschemata vergeben. Bei einem oder mehreren Absteigern aus einer Liga in die jeweilige sich darunter befindliche Liga erhöht sich die Zahl der Absteiger aus dieser tieferen Liga entsprechend. Bei einem vermehrten Aufstieg aus einer Liga in die jeweilige sich darüber befindliche Liga vermindert sich die Zahl der Absteiger aus dieser tieferen Liga entsprechend. Aus den 18er und 17er Ligen steigen am Ende der Spielrunde bis maximal fünf Vereine mit der geringsten Punktzahl und schlechtester Platzierung ab, aus den 16 er Ligen bis maximal vier Vereine und aus den 15 er und 14 er Ligen bis maximal drei Vereine. Diese Begrenzung gilt nicht, wenn die Höchstzahl von 20 Mannschaften (Schröder Liga Saar) bzw. 18 Mannschaften (Verbandsligen bis Bezirksligen) unter Einbeziehung der Meister und den qualifizierten Vizemeistern überschritten wird.

Aufstiegsspiele: Für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen der Tabellenzweiten entscheiden bei Punkgleichheit von zwei oder mehr Mannschaften die Ergebnisse aus dem direkten Vergleich. Bei der aus den Ergebnissen des direkten Vergleichs erstellten neuen Tabelle entscheiden zunächst die gewonnenen Punkte, dann die Tordifferenz, bei Gleichstand die höhere Anzahl der erzielten Tore. Ist dann noch keine Entscheidung gefallen, werden Entscheidungsspiele zwischen dem Tabellenersten und –zweiten dieser Tabelle durchgeführt.

Ermittlung der Absteiger: Zur Ermittlung der Absteiger entscheiden bei Punkgleichheit die Ergebnisse aus dem direkten Vergleich. Bei der aus den Ergebnissen des direkten Vergleichs erstellten neuen Tabelle entscheiden zunächst die gewonnenen Punkte, dann die Tordifferenz, bei Gleichstand die höhere Anzahl der erzielten Tore. Ist dann noch keine Entscheidung gefallen werden Entscheidungsspiele zwischen den Tabellenletzten und –vorletzten dieser Tabelle durchgeführt.

Ermittlung der Meister: Zur Ermittlung der Meisterschaft wird bei Punktgleichheit ein Entscheidungsspiel durchgeführt. Sind mehr als zwei Mannschaften mit gleicher Punktzahl an der Tabellenspitze, so wird zur Ermittlung des Meisters und Vizemeisters eine Entscheidungsrunde ausgetragen.

Rückzug von Mannschaften: Zieht ein Verein seine Mannschaft vor Beginn der Saison (bis 30.06.) vom Spielbetrieb zurück, kann ein weiterer Verein den freien Platz besetzen. Darüber entscheidet der Verbandsspielausschuss nach sportlichen und organisatorischen Gründen.

Entscheidungsspiele: Entscheidungsspiele finden auf neutralem Platz statt.



Besonderheiten der Saison 2021/2022:

Sofern es die rechtlichen Verfügungen zulassen, wird der Spielbetrieb auf der Grundlage des Rahmenterminkalenders durchgeführt. Ein anderer Beginn des Spielbetriebs erfolgt nach einer angemessenen Frist, welcher durch den zuständigen Verbandsspielausschuss festgelegt wird. Die Festlegung des Spielsystems treten erst nach Freigabe des Spielbetriebs durch die staatlichen Stellen in Kraft; Änderungen sind auch nach Aufnahme des Spielbetriebs möglich.
Die Anzahl der maximal möglichen Absteiger wird dann für jede Spielklasse zu Beginn des Spielbetriebs durch den Verbandsspielausschuss festgelegt. Die Staffeleinteilung, Staffelstärke und das Wertungssystem können von den Vorgaben der Spielordnung abweichen. Die Entscheidung hierüber obliegt dem Vorstand nach Anhörung des VSpA. Bei einer amtlich nachgewiesenen Feststellung einer Corona-Ansteckung oder eines entsprechenden Verdachtsfalles im Zusammenhang mit einer Mannschaft, kann der Klassenleiter das Spiel nach Vorlage eines ärztlichen Attestes absetzen und danach innerhalb von 3 Tagen neu terminieren.


Auch das Vorgehen eines Saisonabbruchs ist in den Regelungen natürlich nach zwei abgebrochenen Spielzeiten in Folge festgelegt: Ist mindestens die Vorrunde eines Wettbewerbs ausgetragen, entscheidet der Tabellenstand der jeweiligen Mannschaft über den Auf- und Abstieg. Der Tabellenstand wird nach dem Quotienten „Erreichte Punkte geteilt durch Anzahl der Spiele“ mit 3 Stellen hinter dem Komma erstellt. Bei Gleichheit des Quotienten sind die jeweiligen Mannschaften Sieger ihrer Staffel und steigen auf. Sollte in einer Spielklasse die vom VSpA vorgegebene Sollstärke nicht erreicht werden, können Zweit –oder Drittplatzierte über die Quotientenregelung aufsteigen. Ist weniger als die Vorrunde eines Wettbewerbs ausgetragen, bleibt die Saison ohne Wertung und wird annulliert. Es gibt keine Auf- und Absteiger. Soweit der Verband für eine übergeordnete Spielklasse einen Aufsteiger melden kann, wird dieser nach dem letzten Tabellenstand unter Anwendung der Quotientenregelung (erreichte Punkte geteilt durch die Anzahl der Spiele mit drei Stellen hinter dem Komma) ermittelt.


Regelungen für die einzelnen Ligen:

Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und Regionalliga Südwest
Der Abstieg aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und der Aufstieg aus den obersten Verbandsklassen der Landesverbände in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wird vor Beginn der Spielzeit auf Vorschlag des Spielausschusses durch das Präsidium des Fußball-Regional Verbandes „Südwest“ verbindlich festgelegt. Der Auf- und Abstieg in/aus der Regionalliga Südwest ergibt sich aus den Bestimmungen der DFB-Spielordnung sowie der Regelung der GbR (Fußballverbände Württemberg, Baden, Südbaden, Hessen, Südwestdeutscher, Saarland und Rheinland) für die Regionalliga „Südwest“ in Verbindung mit den Rahmenbedingungen für die 5. Spielklassenebene

Schröder Liga Saar (Saarlandliga)
Der Schröder Liga Saar gehören 17 Mannschaften an. Der Meister der Schröder Liga Saar ist für die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar qualifiziert. Verzichtet der Meister auf den Aufstieg, oder er bewirbt sich nicht formgerecht um die Zulassung zur Oberliga oder erhält wegen fehlender wirtschaftlicher, technischer oder verwaltungsmäßiger Leistungsfähigkeit keine Zulassung oder ist in der Oberliga bereits mit einer Mannschaft im Spielbetrieb vertreten, so ist an seiner Stelle der nächste aufstiegsberechtigte Verein sportlich qualifiziert. Treffen auf diesen auch die vorgenannten Punkte zu, so meldet der Landesverband seinen Aufsteiger für die Oberliga. Spielgemeinschaften können nicht in die Oberliga aufsteigen. Die Tabellenzweiten der höchsten Spielklasse in den Landesverbänden Rheinland (Rheinlandliga), Südwest (Verbandsliga Südwest), und dem Saarland (Schröder Liga Saar) spielen in einer einfachen Spielrunde entsprechend dem Beschluss des Präsidiums des Fußball Regional-Verbandes „Südwest“ einen weiteren Aufsteiger in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar aus. Aus der Schröder Liga Saar steigen am Ende der Spielrunde die Vereine mit der geringsten Punktzahl und schlechtesten Platzierung gemäß dem nachstehenden Zahlenspiegel ab.

Verbandsligen
Aus den beiden Verbandsligen Südwest und Nordost steigen grundsätzlich die Verbandsligameister in die Schröder Liga Saar auf. Verzichtet eine der Mannschaften auf den Aufstieg oder einer der Vereine ist in der Schröder Liga Saar bereits mit einer Mannschaft im Spielbetrieb vertreten so ist die nächstplatzierte Mannschaft der entsprechenden Liga direkt aufstiegsberechtigt. Sollte die Schröder Liga Saar, aus welchen Gründen auch immer, nicht die erforderliche Stärke von 18 Mannschaften für die Saison 2022 / 2023 erreichen, werden die freien Plätze an die Tabellenzweiten vergeben. Steht nur ein freier Platz zur Verfügung, wird dieser an den Sieger eines Entscheidungsspieles der Tabellenzweiten vergeben. Verzichtet ein für das Entscheidungsspiel qualifizierter Tabellenzweiter auf den Aufstieg, so wird der Platz an den zweiten qualifizierten Teilnehmer vergeben. Die Absteiger steigen in die jeweils zugehörige vom Verbandsspielausschuss festgelegte Landesliga ab.

Die Verbandsliga Nordost hat dabei in der Saison 2022/2023 eine Zielgröße von 16 Mannschaften. Die jeweiligen Konstellationen in Auf- und Abstieg ergeben sich aus dem nachfolgenden Zahlenspiegel:


Zahlenspiegel Verbandsliga Nordost in der Saison 2022/2023



Landesligen
Aus den vier Landesligen Süd, West, Nord und Ost steigen grundsätzlich die Landesligameister in die Verbandsligen auf. Verzichtet eine der vier Mannschaften auf den Aufstieg oder einer der Vereine ist in der Verbandsliga bereits mit einer Mannschaft im Spielbetrieb vertreten, so ist die nächstplatzierte Mannschaft der entsprechenden Liga direkt aufstiegsberechtigt.
Sollte die Verbandsliga Südwest, aus welchen Gründen auch immer, nicht die erforderliche Stärke von 16 Mannschaften für die Saison 2022/2023 erreichen, werden die freien Plätze an die Tabellenzweiten der Landesliga West und Landesliga Süd vergeben. Steht nur ein freier Platz zur Verfügung, wird dieser an den Sieger eines Entscheidungsspieles der Tabellenzweiten vergeben. Verzichtet ein für das Entscheidungsspiel qualifizierter Tabellenzweiter auf den Aufstieg, so wird der Platz an den zweiten qualifizierten Teilnehmer vergeben.
Sollte die Verbandsliga Nordost, aus welchen Gründen auch immer, nicht die erforderliche Stärke von 16 Mannschaften für die Saison 2022 / 2023 erreichen, werden die freien Plätze an die Tabellenzweiten der Landesliga Nord und Landesliga Ost vergeben. Steht nur ein freier Platz zur Verfügung, wird dieser an den Sieger eines Entscheidungsspieles vergeben. Verzichtet ein für das Entscheidungsspiel qualifizierter Tabellenzweiter auf den Aufstieg, so wird der Platz an den zweiten qualifizierten Teilnehmer vergeben. Die Absteiger steigen in die jeweils zugehörige vom Verbandsspielausschuss festgelegte Bezirksliga ab.


Die Landesliga im Ostsaarkreis (jetzt Landesliga Ost) hat dabei in der Saison 2022/2023 eine Zielgröße von 18 Mannschaften. Die jeweiligen Konstellationen in Auf- und Abstieg ergeben sich aus dem nachfolgenden Zahlenspiegel:


Zahlenspiegel Landesligen Ost in der Saison 2022/2023



Bezirksligen
Aus den sechs Bezirksligen steigen grundsätzlich die Bezirksligameister in die Landesligen Süd, West, Nord und Ost auf. Verzichtet eine dieser Mannschaften auf den Aufstieg oder einer dieser Vereine ist bereits in der Landesliga mit einer Mannschaft im Spielbetrieb so ist die nächstplatzierte Mannschaft der entsprechenden Liga direkt aufstiegsberechtigt.
Sollte eine der Bezirksligen, aus welchen Gründen auch immer, nicht die erforderliche Stärke von 16 Mannschaften für die Saison 2022/2023 erreichen, werden die freien Plätze zunächst an die Tabellenzweiten der für die jeweilige Bezirksliga aufstiegsberechtigten Kreisligen A vergeben. Steht nur ein freier Platz zur Verfügung, wird dieser an den Sieger einer Entscheidungsrunde zwischen den Tabellenzweiten vergeben. Verzichtet ein für die Entscheidungsrunde qualifizierter Tabellenzweiter auf die Teilnahme, so wird der Platz unter den restlichen qualifizierten Teilnehmern ausgespielt. Stehen mehr freie Plätze als teilnahmeberechtigte Tabellenzweite zur Verfügung, werden diese Plätze zunächst an die Tabellenzweiten und dann an die Tabellendritten usw. nach vorgenannten Kriterien vergeben. Die Absteiger steigen in die Kreisliga A ab.


Die Bezirksliga im Ostsaarkreis (jetzt Bezirksliga Homburg) hat dabei in der Saison 2022/2023 eine Zielgröße von 18 Mannschaften. Die jeweiligen Konstellationen in Auf- und Abstieg ergeben sich aus dem nachfolgenden Zahlenspiegel:


Zahlenspiegel Bezirksligen Ost in der Saison 2022/2023



Kreisligen A
Aus den vierzehn Kreisligen A steigen grundsätzlich die Meister in die Bezirksliga auf, es sei denn, eine dieser Mannschaften verzichtet auf den Aufstieg oder einer dieser Vereine ist bereits in der Bezirksliga mit einer Mannschaft im Spielbetrieb vertreten.


Wir dürfen uns also auf eine spannende Saison im Hinblick auf die Umstrukturierung der Spielklassen freuen. Viel wichtiger ist aber wohl, dass die Saison auch zu ende gespielt werden kann...





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Autor:
Marc Schaber, 22. Juli 2021

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AutorJürgen Weber
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