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LL: TuS Rentrisch will Fehlstart vermeiden     [Ändern]

Der TuS Rentrisch hat die ersten beiden Spiele der neuen Saison verloren. Beim Heimspiel gegen den SV Hofeld kann Trainer Dirk Lange allerdings seine Bestbesetzung aufs Feld schicken. Alle Spieler sind fit.

Bereits am heutigen Freitagabend leitet der TuS Rentrisch um 19.15 Uhr mit einem Heimspiel gegen den SV Hofeld den dritten Spieltag der Fußball-Landesliga Nordost ein. Dabei stehen die Gastgeber nach zwei Niederlagen (1:2 zu Hause gegen den SV Rohrbach und 0:1 beim SV Grügelborn) bereits etwas unter Zugzwang. Der SV Hofeld unterlag zum Auftakt beim SV St. Ingbert mit 0:2 und bezwang am vergangenen Wochenende den SV Spiesen mit 3:2.

Die Vorverlegung der Partie war ein Wunsch des SV Hofeld. „Uns war es egal, ob wir am Samstag oder bereits am Freitag spielen, da unsere zweite Mannschaft in der Kreisliga A Saarpfalz erst am Sonntag um 15 Uhr gegen den SV Altstadt im Einsatz ist“, erklärt Rentrischs Trainer Dirk Lang, der mit dem bisherigen Saisonverlauf ziemlich unzufrieden ist: „In beiden Spielen hätten wir einen Punkt mitnehmen müssen. Allerdings glich unsere Leistung gegen Rohrbach einem Offenbarungseid, während wir in Grügelborn die erste Halbzeit ganz klar bestimmten.“

Über den kommenden Gegner SV Hofeld hat sich Lang auf telefonischem Wege bei Trainerkollegen informiert. „Ich gehe davon aus, dass sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegnen werden. Beide Teams sind am Saisonende im hinteren Tabellendrittel zu erwarten“, meint Lang, der für seine Elf eine ganz schwere Saison prophezeit: „Für uns kann es nur ein Ziel geben - und das ist der Klassenverbleib. Nach zwei Aufstiegen in Folge sind wir an der Grenze unserer Möglichkeiten angelangt. Schließlich bekommt beim TuS Rentrisch mit Ausnahme des Trainers niemand eine Aufwandsentschädigung und wir haben mit Abstand den schlechtesten Sportplatz der Liga. Der ganze Verein hofft darauf, dass hier im nächsten Jahr ein Naturrasenplatz gebaut wird, aber da ist noch nichts in trockenen Tüchern.“

Gegen Hofeld kann der TuS-Coach seine Bestbesetzung aufs Feld schicken. Auch Johannes Schiffer, der nach seiner anderthalbjährigen Verletzungspause in Grügelborn erstmals wieder 90 Minuten lang durchhielt, wird weiterhin auf die Zähne beißen. Er ist zwar nach seinem mehrfachen Bänderriss im Sprunggelenk noch nicht ganz schmerzfrei, aber aufgrund seiner Erfahrung unheimlich wichtig für das Team.





Alle anderen Vereine aus dem Kreis St. Ingbert sind erst am Sonntag um 15 Uhr im Einsatz. Der SV St. Ingbert (sechs Punkte) ist im heimischen Mühlwaldstadion gegen den SV Bliesmengen-Bolchen (null Zähler) klar favorisiert. „Im letzten Spiel der vergangenen Runde sind wir durch einen Sieg beim SV St. Ingbert noch als bester Kreisverein durchs Ziel gegangen. Die St. Ingberter wollen dafür Revanche nehmen, aber irgendwann müssen wir einmal anfangen zu punkten“, weiß Mengens Trainer Ernst Schürmann.

Obwohl seine Mannschaft mit sechs Zählern auf Rang vier steht, will der Rohrbacher Trainer Dieter Schmitt vor dem Auswärtsspiel beim noch punktlosen Schlusslicht TuS Hirstein nicht von einer Favoritenrolle sprechen: „Die zwei Siege zu Saisonbeginn sind eine reine Momentaufnahme und sechs Punkte auf dem Weg zum Klassenverbleib - nicht mehr und nicht weniger.“ Er warnt vor dem TuS Hirstein, „denn in der vergangenen Saison haben wir beide Spiele gegen die Nordsaarländer verloren. Wir sind am Sonntag also mit Sicherheit kein Favorit.“

Der FC Viktoria St. Ingbert könnte sich durch einen Auswärtssieg beim SV Habach oben festsetzen. Beim jüngsten 0:0 zu Hause gegen den FC Marpingen hatte die Elf von Trainer Joachim „Joe“ Brehmer großes Pech, als Christian Schwarz und Tim Klein jeweils Aluminium trafen.

Marc Schaber, 13. August 2010

Quelle: 

Saarbrücker Zeitung, 13. August 2010, Seite D7

 
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